Geforce 9500 GT im PCGH-Test: CUDA & Fazit

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Mit der Geforce 9500 GT stellt Nvidia heute offiziell eine neue Karte im Einsteigerbereich vor. Angetrieben von der 55-Nanometer-GPU G96b muss die Zotac Geforce 9500 GT zeigen, wie gut sie die Anforderungen des PCGH-Benchmark-Parcours bewältigen kann.

Geforce 9500 GT: Video-Encoding auf der GPU dank CUDA-Unterstützung Geforce 9500 GT: Video-Encoding auf der GPU dank CUDA-Unterstützung Geforce 9500 GT: Der Folding@Home-Client läuft ebenfalls über die CUDA-Schnittstelle. Geforce 9500 GT: Der Folding@Home-Client läuft ebenfalls über die CUDA-Schnittstelle. Neben der 2D-Desktop-Darstellung (unter Vista natürlich inklusive Aero-Glass-Effekten), der integrierten Videobeschleunigung für alle HD-Codecs und den allfälligen Spieleaufgaben, welche wir auf den vorigen Seiten beleuchtet haben, können Sie dank Nvidias CUDA-Technologie die Rechenleistung ihrer Geforce auch noch für andere Aufgaben nutzen. Zwei Beispiele zeigen wir hier: Zum einen befindet sich ein Video-Encoder in der Entwicklung, von dem wir eine Betaversion nutzen konnten. Mit dessen Hilfe können Sie Video beispielsweise für den Ipod oder ähnliche Geräte GPU-unterstützt transkodieren und sparen so erheblich Zeit ein - selbst eine Einsteigerkarte wie die Geforce 9500 GT ist hier leistungsfähiger als eine durchschnittliche CPU.

Geforce 9500 GT: Folding@Home-Performance Geforce 9500 GT: Folding@Home-Performance Außerdem gibt es seit einiger Zeit eine frei verfügbare Beta-Version des Folding@Home-Clients, die ebenfalls auf der GPU läuft - hier erreicht die Geforce 9500 GT bereits deutlich mehr Punkte, als selbst schnelle Dual- oder gar Quadcore-CPUs.

Fazit:
Mit der Geforce 9500 GT zeigt Nvidia eine gute und mit unter 50 Watt Leistungsaufnahme sparsame Einsteigerkarte. Neben durchaus vorhandener Spieletauglichkeit, wenn Sie es mit Auflösung und AA/AF-Stufen nicht übertreiben, können Sie die Karte auch für andere Aufgaben gebrauchen - CUDA-Anwendungen oder HD-Videobeschleunigung seien hier als Beispiele genannt.

Allerdings muss auch gesagt werden, dass hinsichtlich der reinen Spieleleistung eine mittlerweile ebenfalls für rund 60 Euro erhältliche Radeon HD 3850 die bei weitem bessere Wahl darstellt, wenn es sich dabei um den primären Fokus ihrer Anschaffung handelt.

Bildergalerie

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  1. Seite 1 Geforce 9500 GT im PCGH-Test: Einleitung und Testumgebung
  2. Seite 2 Geforce 9500 GT im PCGH-Test: Benchmark-Ergebnisse Call of Duty 4: Modern Warfare
  3. Seite 3 Geforce 9500 GT im PCGH-Test: Benchmark-Ergebnisse Race Driver Grid
  4. Seite 4 Geforce 9500 GT im PCGH-Test: Benchmark-Ergebnisse Half-Life 2: Episode 2
  5. Seite 5 Geforce 9500 GT im PCGH-Test: Benchmark-Ergebnisse 3DMark Vantage
  6. Seite 6 Geforce 9500 GT im PCGH-Test: CUDA & Fazit
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