Geforce 180.48 WHQL: Leistungsanalyse und Fazit
Mit dem Geforce 180.48 WHQL erscheint der finale Big-Bang-2-Treiber. Neben deutlichen Performance-Steigerungen bringt der Nvidia-Treiber auch neue Features mit sich. Wir machen den Test.
Leistungsanalyse
Der Geforce 180.48 WHQL steigert die Leistung der Geforce GTX 280 je nach Spiel deutlich. Die größte Differenz zeigt sich mit rund 18 Prozent bei Far Cry 2, diese ist aller Wahrscheinlichkeit auf das Auslesen des Multisampled-Depth-Buffers zurückzuführen. Ohne MSAA liegt der 178.24 gleichauf. Des Weiteren profitieren Race Driver Grid, Left 4 Dead und Assassin's Creed mit 4 bis knapp 7 Prozent mehr Fps vom Update auf den Big Bang 2. Crysis, Stalker: Clear Sky mit DX10-MSAA und die beiden Call of Duty dagegen stagnieren im Rahmen der Messungenauigkeit.
Fazit: Geforce 180.48 WHQL
Die in den Release Notes propagierten Performance-Gewinne bei Assassin's Creed, Far Cry 2 und Race Driver Grid sind tatsächlich vorhanden - bei Letzterem zeigen sich jedoch gewisse Unterschiede bei der Bildqualität. Alle anderen getesteten Titel werden minimal beschleunigt oder laufen zumindest gleichschnell. Hinzu kommen die neuen Physx-Features und die X58-SLI-Unterstützung. Ein kleiner Kritikpunkt ist die nach wie vor nicht optimale Bildqualität unter Open-GL.
Nvidias Big Bang 2 alias Geforce 180.48 WHQL kann somit als gelungener Treiber bezeichnet werden, Wunder vollbringt er jedoch nicht. Sollten Sie einen der Titel Ihr Eigen nennen oder möchten Sie von den neuen Features profitieren, die vom 180.48 WHQL profitieren, empfehlen wir Ihnen die Installation.


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Was wurde jetzt eigentlich aus dem Bildqualitätsvergleich der am Ende angekündigt wurde?