Geforce 180.48 WHQL: Nvidia-Grafikkarten-Treiber im Benchmark-Test
Mit dem Geforce 180.48 WHQL erscheint der finale Big-Bang-2-Treiber. Neben deutlichen Performance-Steigerungen bringt der Nvidia-Treiber auch neue Features mit sich. Wir machen den Test.
Big Bang 2 alias Geforce 180.48 WHQL
Der zweite Urknall soll er sein, der 180.48. Passend dazu verspricht Nvidia nicht nur drastische Performance-Steigerungen in aktuellen Spielen wie Far Cry 2 oder Crysis Warhead, sondern integrierte auch jede Menge neue Funktionen - unter anderem die Unterstützung von SLI auf Intels X58-Chipsatz, die Option, eine dedizierte Grafikkarte für Physx zu nutzen sowie Multi-Monitoring-Features. Weiterführende Informationen zum Big Bang 2 finden Sie im Artikel Geforce-180-Treiber im Detail. Sämtliche Änderungen entnehmen Sie den Release Notes.
Physx, CUDA & Co.
Alle aktuellen Geforce-Treiber bringen CUDA-Support mit sich. Mittels CUDA realisiert Nvidia nicht nur Folding@Home via GPU, sondern auch Physx-Support und bald auch drastische Videoverbesserungen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie eine Geforce 8400 GS, 9400 GT oder 9800 GTX+ besitzen, sie alle sind dazu fähig. Neu ist dagegen wie angesprochen die Option, GPU-Physx auf einer dedizierten Grafikkarte berechnen zu lassen, während die primäre Karte das eigentliche Spiel rendert. Das entsprechende Feature lässt sich im Treiber aktivieren. Der 180.48 WHQL installiert zudem die aktuelle Physx-Version 8.10.13.
Kampf dem OpenGL-Pfusch
Wie wir Ende letzten Jahres meldeten, sparen sich die Treiber hochwertige Texturfilterung unter OpenGL, obgleich diese im Treiber-Panel eingestellt wurde (Nvidia: Minderwertige Open-GL-Filterqualität trotz HQ-Einstellung). Daran hat sich laut dem Rivatuner auch mit dem 180.48 WHQL weder unter XP noch unter Vista etwas geändert. Wie Sie die Restriktionen deaktivieren, entnehmen Sie dem vorangegangenen Artikel.


cYa
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Was wurde jetzt eigentlich aus dem Bildqualitätsvergleich der am Ende angekündigt wurde?