GT200-Test: CPU-Skalierung bei der Geforce GTX 280
Nvidias neue Speerspitze liefert Leistung satt. Wir verraten Ihnen, welchen Prozessor Sie zum Ausfahren der Geforce GTX 280 benötigen.
Quelle: PC Games Hardware
3DMark Vantage mit der Geforce GTX 280 (Bild: PCGH)
In unserer ausführlichen Benchmarkanalyse steht der Geforce GTX 280 ein 3,6 GHz schneller Core 2 Duo (Wolfdale-Kern) zur Seite. Der nachfolgende Test klärt, warum diese Wahl sinnvoll ist und wie stark die GTX 280 von der Prozessorleistung abhängt. Zu diesem Zwecke takten wir den E8500 (6 MiByte L2-Cache) auf verschiedene Taktstufen von 2 bis 4 GHz. Alle Tests finden praxisnah bei 1.680x1.050 Pixeln samt 4x FSAA und 16:1 AF statt.
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3DMark06 mit der Geforce GTX 280 (Bild: PCGH)
Leistungsanalyse: CPU-Abhängigkeit GTX 280
Die Benchmarks zeigen deutlich, dass 2 GHz Prozessortakt eine deutliche Bremswirkung hat. Gerade World in Conflict profitiert deutlich von 3 oder mehr Gigahertz, speziell bei den Minimum-Fps. So auch Crysis, dessen Average-Wert jedoch kein bisschen steigt. Selbst mit einer GTX 280 ist das Spiel in den genannten Einstellungen extrem GPU-limitiert.
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Call of Duty 4 mit der Geforce GTX 280 (Bild: PCGH)
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Crysis mit der Geforce GTX 280 (Bild: PCGH)
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die GTX 280 in 1.680 x 1.050 mit 4x FSAA/16:1 AF ab 3,6 GHz voll ausgelastet ist. Spielen Sie in noch höheren Auflösungen, reicht auch ein 3-GHz-Prozessor, gerade wenn er über vier Kerne verfügt. Natürlich könnte die GTX 280 auch noch 5 GHz und mehr in höhere Fps umsetzen - allerdings nicht in Auflösungen, die einer 500-Euro-Karte würdig sind.
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Prey mit der Geforce GTX 280 (Bild: PCGH)
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UT3 mit der Geforce GTX 280 (Bild: PCGH)
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World in Conflict mit der Geforce GTX 280 (Bild: PCGH)
