[PLUS] Große Grafikkarten-Kaufberatung: Vor- und Nachteile von Radeon, Arc und Geforce
PCGH Plus: Sie suchen eine Grafikkarte, die heute und morgen flüssiges Spielen erlaubt? Der Zeitpunkt ist günstig, denn die Preise sinken. Wir küren die besten Modelle für alle Budgets und helfen, Stolperfallen zu vermeiden. Der Artikel stammt aus PC Games Hardware 08/2024.
GPU-Beratung 2024
Auf dieser Seite
- 1 Eine Frage der Auflösung
- 2 Je breiter, desto härter
- 3 AMD Radeon, Intel Arc oder Nvidia Geforce?
- 4 Einsteiger-Grafikkarten
- 5 Mittelklasse-Grafikkarten
- 6 High-End-Grafikkarten
- 7 Radeon, Geforce oder Arc?
- 8 Raytracing: Ja, nein, vielleicht
- 9 Nicht am Speicher sparen
- 10 Flaschenhals PCI-Express
- 11 Arc A580 oder A750
- 12 Radeon RX 6600
- 13 Radeon RX 6800
- 14 Geforce RTX 4070 (Super)
- 15 Radeon RX 7900 XT
- 16 Geforce RTX 4080 (Super)
- 17 Zahlen lügen nicht
In Zeiten vieler Negativ-Schlagzeilen spielen wir liebend gerne den Überbringer guter Nachrichten: Die Grafikkarten-Preise kennen seit Wochen nur eine Richtung - nach unten! Falls Ihnen das gemeinhin als "gut" empfundene Wetter sowieso zu warm ist und Sie lieber in virtuellen Welten unterwegs sind, ist die Gelegenheit günstig. Im traditionellen Sommerloch sinken Nachfrage und somit auch Preise. Die Hoffnung auf eine baldige Einführung der nächsten GPU-Generation trägt ebenfalls dazu bei, dass Händler auf ihrer Ware sitzenbleiben und die Preise senken. Handfeste Informationen zu Geforce RTX 5000, Radeon RX 8000 und der Arc-B-Serie sind jedoch Mangelware, sprich: Wir rechnen nicht mit einer unmittelbaren Markteinführung. Herbst und Winter gelten als der wahrscheinliche Zeitraum für die ersten Neuzugänge. Gigantische Leistungsgewinne werden ohnehin nicht erwartet, insofern lesen Sie gerne weiter. Auf den folgenden Seiten geben wir Hilfestellung, damit Sie schon heute die richtige Grafikkarte für Ihre Zwecke finden. Neben dem Preis-Leistungs-Verhältnis, das wir in Rasterizing und Raytracing aufteilen, geben wir eine Übersicht der drei GPU-Hersteller und skizzieren die Energie-Effizienz aller Gaming-Grafikkarten. Zu guter Letzt zeigen unsere beliebten Aufrüstmatrizen und eine Riesen-Rangliste die möglichen Leistungsgewinne sowohl beim Rasterizing als auch Raytracing. Abgerundet wird dieser Artikel durch Produktempfehlungen für alle Preisbereiche.
Eine Frage der Auflösung
Egal, was Sie vorhaben, die Auflösung Ihres Monitors bestimmt maßgeblich, zu welcher GPU-Gewichtsklasse Sie greifen sollten. Die Auflösung ist nämlich allein Grafikkartensache. Je mehr Bildpunkte (Pixel), desto mehr Rechenleistung ist nötig. Der Pixelbeschleuniger ist daher auch meist der Bremsklotz, wenn nach dem Wechsel auf einen neuen Monitor die Leistung zu wünschen übrig lässt. Das ist logisch, denn normalerweise rüstet man auf ein Display mit höherer Auflösung und somit mehr Arbeit für die Grafikkarte auf. Full-HD-Spieler haben es daher am einfachsten, sie benötigen keine sündteuren Boliden. WQHD-Zocker brauchen bereits deutlich stärkere Grafikkarten, ebenso Freunde cineastischer Formate wie UWQHD (21:9) und erst recht Ultra-HD-Nutzer.
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Folgende Themen finden Sie im Artikel:
- Eine Frage der Auflösung - und der Bildschirmbreite
- AMD Radeon, Intel Arc oder Nvidia Geforce? Vor- und Nachteile
- Einsteiger-Grafikkarten: Preis-/Leistung geprüft
- Mittelklasse-Grafikkarten: Viele Aufrüsttabellen
- High-End-Grafikkarten: Kombi-Index Raster und Ray
- Wichtige Fragen - Raytracing: Ja, nein, vielleicht
- Empfehlung: Nicht am Speicher sparen
- Obacht: Flaschenhals PCI-Express
- Konkret: Arc A580 oder A750
- Konkret: Radeon RX 6600, Radeon RX 6800
- Konkret: Geforce RTX 4070 (Super)
- Konkret: Radeon RX 7900 XT
- Konkret: Geforce RTX 4080 (Super)
- Fazit: Zahlen lügen nicht
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