Grafikkarte kaufen: Nvidia Geforce RTX hält sich bei Mindfactory vor AMD Radeon RX
Die GPU-Verkäufe bei Mindfactory aus der vergangenen Woche zeigen ein stabiles Bild, doch Nvidia schafft es in letzter Zeit, häufiger vor AMD zu landen. Das war lange Zeit undenkbar.
Neben den CPU-Verkäufen bei Mindfactory frischt X-Nutzer TechEpiphany auch jede Woche die Grafikkarten-Ab- und Umsätze auf. Im Gegensatz zu den Prozessoren ist in der Grafikkartenabteilung seit Januar dieses Jahres gähnende Leere bei den Neuveröffentlichungen. Viel tut sich bei den Verkäufen also nicht, auffällig ist nur, dass die Verkäufe langsam aber stetig sinken. Dabei ist es Nvidia allerdings gelungen, im Q2 und aktuell laufendem Q3 2024 die Oberhand bei den GPU-Verkäufen auf Mindfactory gegenüber AMD zu gewinnen. Eine gefühlte Ewigkeit hatte hier AMD die Nase immer vorn.
Nvidia-GPUs halten sich knapp vor AMDs Vertretern
Insgesamt wurden in der Kalenderwoche 33 über Mindfactory 1.740 dedizierte Grafikkarten verkauft, davon 890 mit Nvidia-Chip und 830 mit AMD-Chip. Der vernachlässigbare Rest entfällt auf Intels Arc Alchemist. Dank des 200 Euro höheren durchschnittlichen Verkaufspreises ist der Umsatz bei Nvidia-GPUs wie gewohnt höher als bei AMD-GPUs. Letztere sollen einen Umsatz von 416.199 Euro erzielt haben, während es bei den grünen Grafikkarten 656.183 Euro gewesen sind.
Die Verkäufe der Modelle im Detail zeigen, dass die mittlerweile ein halbes Jahr alten Super-GPUs der aktuellen Ada-Lovelace-Generation sich weiterhin hoher Beliebtheit unter den Kunden erfreuen. An erster Stelle liegt die Geforce RTX 4080 Super, Nvidias zweitstärkste Karte derzeit auf dem Markt, die 250 Mal in der Kalenderwoche 33 verkauft worden ist. Dicht dahinter lauert die Radeon RX 7800 XT, eine von AMDs derzeit beliebtesten GPUs, die 200 Mal über die Online-Ladentheke gegangen ist.
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Dahinter folgen die anderen beiden Super-GPUs RTX 4070 Ti und 4070, mit 135 und 125 Verkäufen, gefolgt von wiederum zwei AMD-Modellen, der Radeon RX 7900 XT sowie RX 6800, die 120 und 110 Mal verkauft worden sind. Trotz sinkender Absatzzahlen ist erst einmal kein Ende bei den Grafikkartenverkäufen in Sicht. Neuen Schwung könnte es nächstes Jahr geben, wenn die neuen Generationen RTX 5000 und RX 8000 (Blackwell und RDNA 4) auf den Markt kommen, oder gar schon Ende dieses Jahres, wenn die Gerüchteküche Intels zweite Arc-Generation Battlemage erwartet.
Quelle: TechEpiphany auf X

Was ich nicht einschätzen kann, ist die Frage, ob sich der kleinere Cache ggü. der 6800 dann tatsächlich in den minFps
bemerkbar macht. Vgl. sind insofern schwierig weil die 7700xt mit besseren Process und more Watt schon ziemlich
Brechstange ist, dagegen die 6800 ab Werk eher sparsam. (245W vs. ca. 235W)
Gruß
Gruß
Extrem viel Auswahl gibts ja nicht mehr (Tendenz mit Entwicklungszyklen, die dank en Detail gerenderten Pferdehoden stetig "Duke Nukem Forevererer" werden, steigend). Und kommt mir jetzt niemand mit Indies und Double-A. Da reicht sogar noch oft genug eine 1050ti.