[hothardware] Asus Trinity im Test (3x HD 3850)

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Die Jungs von Hothardware konnten einen Prototyp der Asus Trinity ergattern. Gleich drei HD 3850 sitzen bei dieser Karte auf ein- und derselben Platine.

Wie schon bei der Splendid setzt Asus auf Notebook-GPUs im MXM-Format, in diesem Falle gleich drei Stück vom Typ HD 3850. Über Taktraten und Speicherausstattung ist nichts bekannt. Einzigartig ist das PCB, welches Asus verwendet, auch die vier DVIs sind ungewöhnlich. Bei genauerer Betrachtung sind zudem zwei Crossfire-Brücken erkennbar. Um den Prototyp zu kühlen, kommt eine Big Water von Thermaltake zum Einsatz.

Asus Trinity: Drei Herzen auf einer Platine Asus Trinity: Drei Herzen auf einer Platine

Daten zum Testsystem sind nicht vorhanden, die Bilder bescheinigen jedoch eine Intel-CPU samt Corsairs Dominator-RAM und ein Asus-Board.

Asus Trinity: Company of Heroes Asus Trinity: Company of Heroes Asus Trinity: Crysis Asus Trinity: Crysis Mangels Vergleichwerten sind die Benchmarks nicht sehr aussagekräftig, Hothartware spricht aber von einer 48-prozentigen Leistungssteigerung bei der Asus Trinity gegenüber einer einzelnen HD 3850 in Company of Heroes. Ebenfalls klar ist, dass diese Grafikkarte wie alle Multi-GPU-Lösung auf Gedeih und Verderb von den Treibern abhängig ist. Die Idee, steckbare MXM-Module im Desktop-Segment zu nutzen, ist nicht neu, aber spannend.

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Die Jungs von Hothardware konnten einen Prototyp der Asus Trinity ergattern. Gleich drei HD 3850 sitzen bei dieser Karte auf ein- und derselben Platine.

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