Grafikkarten: Nach erster Entspannung jetzt doch wieder Preisanstieg?
Eigentlich war am Markt für Grafikkarten in den vergangenen Wochen endlich eine erste Entspannung in Sicht. Doch jetzt könnten Hersteller-interne Verteilungsquerelen für einen kurzfristigen Preisanstieg sorgen.
Nach einer langen Durststrecke mit geringen Verfügbarkeiten und hohen Preisen deutete sich kürzlich endlich die von Endverbrauchern heiß ersehnte Entspannung am Markt für Grafikkarten an. Insbesondere die Straßenpreise für die RTX-30er und RX-6000er Serien nahmen stetig ab und näherten sich langsam, aber sicher der UVP an. Aber damit könnte bald - zumindest kurzfristig - wieder Schluss sein.
Samsung liefert nicht ausreichend Chips
Denn insbesondere bei Nvidias RTX-30er-Serie drohen offenbar erneut Lieferengpässe. Nvidia schafft es nämlich offenbar noch immer nicht, ausreichend Lieferungen an die Boardpartner zuzuteilen, wie die Redaktion von Igorslab mit Bezugnahme auf Brancheninsider berichtet. Der Grund für die Engpässe sind offenbar wiederum Lieferschwierigkeiten bei Samsung: Das koreanische Unternehmen kann zugesagte Chips nicht liefern.
Das wiederum führt dazu, dass die überhaupt verfügbaren Chips vor allem bei bekannten Herstellern wie Zotac und Palit landen, damit diese eine möglichst hohe Produktionsauslastung erreichen können. Kleinere Firmen wie Inno3D oder Galax/KFA2 schauen derweil in die Röhre.
Die Lieferschwierigkeiten bei den Chips und die daraus resultierenden Trockenlegungen der Produktion bei kleineren Herstellern sorgten in den vergangenen Tagen wiederum für einen Preisanstieg der Grafikkarten bei Hardware-Brokern. Letztere können ihrerseits die Karten nur im ein- bis maximal niedrigen zweistelligen Bereich liefern und erwarten aktuell keine Nachlieferungen.
Ob die Preisanstiege bei den Brokern sich letztendlich kurzfristig auch auf die Preise der Grafikkarten bei Endkunden auswirken und damit den aktuellen Abwärtstrend ins Stocken bringen, bleibt abzuwarten. Wenn Nvidia aber wie versprochen die Lieferzahlen im Juli 2021 wieder erhöhen kann, bliebe ein erneuter Preisanstieg am Verbrauchermarkt möglicherweise aus.
Quelle: Igorslab

Wo sind denn z.B. Kinder mit Migrationshintergründen, die in Problemvierteln zur Schule gehen mussten und deswegen automatisch fast eine schlechtere Bildung erfahren haben, Schuld an ihrem Schicksal, in eine Familie mit Migrationshintergrund geboren worden zu sein?
Überleg doch mal warum Viertel als "Problemviertel" bezeichnet werden. Doch nicht etwa wegen den Menschen die dort leben und das Viertel zu einem "Problemviertel" machen? Das ist aber ein anderes (meist kulturelles) Problem.
Ich sag mal so: Wenn du dein Kind in einem Problemviertel zur Schule schicken musst, ist das ein Problem, aber das Elternhaus und persönliche Umfeld ist für die Entwicklung des Menschen maßgeblich entscheidend.
Auch Menschen die in "nicht-Problemvierteln" zur Schule gehen aaber ein besch... Elternhaus haben, den falschen Freundeskreis oder schlichtweg faule Schw... sind haben ein Problem. Mach es dir daher mit deiner obigen Aussage nicht so einfach.
Und du kannst auch mit den 20ern aus diesen Vierteln raus, eine Umschulung / Weiterbildung machen. Es gibt genügend Leute die mit Ende 20 oder 30 nochmal einen anderen Bildungsweg einschlagen oder studieren und damit sehr erfolgreich sind. Das kostet aber harte Arbeit und ist entbehrungsreich, wird am Ende aber belohnt, und darauf wollte ich mit meiner Aussage hinaus. Wer (als EIN Beispiel) 20 Jahre Pakete ausfährt darf sich nicht beschweren.
Wenn das wirklich so wäre, dann würde es sich für Menschen in prekären Beschäftigungen auszahlen so hart zu arbeiten, aber die Wahrheit ist, dass harte Arbeit häufig keine faire Entlohnung bringt.
Kommt drauf an. für ne 30h Woche zum Brötchenverkaufen geht das voll klar! Wir kennen die Situation nicht um bewerten zu können ob es sich dafür lohnt morgens aufzustehen.
Aber mal so am Rande: Wer immer den leichten Weg geht und sich nicht anstrengt (auch bzw. erst recht wenns hart wird), der darf sich nicht beschweren, wenn er am Ende nur den Mindestlohn bekommt. Will damit sagen: Nicht immer ist die Firma geizig (obwohl es davon natürlich zu Hauf gibt; Mir gehen schlicht die Nörgler auf den Sack die Geld wollen was sie nicht VERDIENEN). Die EINZIGE Ausrede die ich da gelten lasse sind alleinerziehende sehr junge Mütter die sitzengelassen wurden und Verunfallte / Behinderte. Alle anderen sind an ihrem Schicksal mehr oder weniger selbst schuld und könnten / konnten etwas daran ändern.
Wo sind denn z.B. Kinder mit Migrationshintergründen, die in Problemvierteln zur Schule gehen mussten und deswegen automatisch fast eine schlechtere Bildung erfahren haben, Schuld an ihrem Schicksal, in eine Familie mit Migrationshintergrund geboren worden zu sein?
Generell gibt es starke Korrelationen zwischen materielle Armut und kultureller und Bildungsarmut. Und das zaubere ich mir nicht aus dem Hut, Freunde, sondern das sagen Sozialwissenschaftler.
Was ich an Argumenten hier lese, erinnert mich stark an das neoliberale Kredo der Selbstverantwortung: Jeder ist für sein Schicksal und was er im Leben erreicht selbst verantwortlich.
Wenn das wirklich so wäre, dann würde es sich für Menschen in prekären Beschäftigungen auszahlen so hart zu arbeiten, aber die Wahrheit ist, dass harte Arbeit häufig keine faire Entlohnung bringt. Es gibt einfach keine Leistungsgerechtigkeit, obwohl das immer so von Politikern jeglicher Coleur gepredigt wird, unter anderem ja auch von unseren lieben Sozialdemokraten ("Wer hat uns verraten..."?).
Das geschieht jedoch aus gutem Grund: Solange nämlich jeder an diese sozialdarwinistische Mär glaubt, wird der Widerstand in der Bevölkerung gegen dieses Narrativ kleingehalten und soziale Gruppen bleiben gespalten. Die bourgeoise Kapitalistenklasse kann also munter so weitermachen.
Was wir stattdessen brauchen: Solidarität. Und Menschlichkeit.
How-Tos zu Bildverbesserung gab es auch, von Phil, sogar sehr detailiert zu Reshade.
Wo ich mit dir übereinstimme, ist die Auswahl an Testkomponenten. Bei Boards und Grafikkarten fallen immer viele Modelle unter den Tisch, häufig werden teure Topmodelle getestet und später vielleicht auch günstigere Varianten.
Das würde doch die Hefte obsolet machen, oder?
Und ja, vereinzelt findet sich auch immer mal etwas in den Heften.
How-Tos zu Bildverbesserung gab es auch, von Phil, sogar sehr detailiert zu Reshade.
Wo ich mit dir übereinstimme, ist die Auswahl an Testkomponenten. Bei Boards und Grafikkarten fallen immer viele Modelle unter den Tisch, häufig werden teure Topmodelle getestet und später vielleicht auch günstigere Varianten.
Den Rest deiner Anregungen findest du in den Heften.
Und warum finde ich so wenig davon auch online?