Was bringt Lucidlogix Virtu MVP 2.0? Praxistest im PCGHX-Forum
Das Community-Mitglied OdlG hat in der Vergangenheit Erfahrungen mit Hybrid SLI gesammelt und vor kurzem auch Virtu MVP 2.0 ausprobiert. Als integrierte Grafikeinheit kam dabei eine Intel HD 4600 zum Einsatz, bei der dedizierten Grafikkarte handelt es sich um das Einsteigermodell Geforce GT 440.
Als Testplattform diente ein Asus Maximus VI Impact, das mit einem Core i7-4770K und 8 GiByte DDR3-2200-RAM bestückt war - eine Limitierung der Framerate durch eine zu geringe Prozessorleistung oder RAM-Menge ist also auszuschließen. Lucidlogix Virtu MVP 2.0 testete OdlG im E-Modus, bei dem die dedizierte GPU das Bild ausgibt und im I-Modus, bei dem diese Aufgabe die Intel-Grafikeinheit übernimmt. Zusätzlich durften die GT 440 sowie die HD 4600 einzeln beweisen, was sie draufhaben.
Da es sich bei den Grafikchips um leistungsschwache Modelle handelt, wählte das Community-Mitglied keine übermäßig fordernden Titel. Die Wahl fiel auf Alan Wake, Risen 2, Tera und Realms of Ancient War. Zusätzlich kamen die DirectX-11-Benchmarks Unigine Valley und Heaven zum Einsatz. Welche Ergebnisse OdlG mit Lucidlogix Virtu MVP 2.0 erzielt hat und ob das Community-Mitglied den Einsatz empfiehlt, lässt sich im PC-Games-Hardware-Extreme-Forum nachlesen: Virtu MVP 2.0 vs. dGPU vs. iGPU
