GPU-Gerüchte: Volta in 16 nm, Vega in 14 nm
Aus der Gerüchteküche stammen neue Spekulationen zu AMDs und Nvidias kommenden Grafikkartengenerationen. Demnach sollen die Volta-GPUs erneut in TSMCs 16-nm-Prozess und nicht in 10 nm gefertigt werden. AMD werde mit Vega hingegen bei Globalfoundries bleiben und dessen 14-nm-Fertigung nutzen.
Nachdem Nvidia mit seiner Pascal-Generation auf TSMCs 16-nm-Prozess, genauer dem 16FF+, gewechselt ist, soll laut fudzilla.com auch Volta auf diese Strukturbreite ausgelegt sein. Erwartungen, dass Volta-GPUs in 10 nm gefertigt werden könnten, hatte wohl Nvidia selbst geschürt: Auf den offiziellen Roadmaps hatte man von Pascal zu Volta einen größeren Effizienzsprung als von Maxwell zu Pascal eingezeichnet. Zudem ist Pascal als ein "Maxwell 3.0" nur ein Zwischenschieber, weil Volta offensichtlich nicht rechtzeitig fertig wurde. Erst auf der GTC 2014 wurde Pascal erstmals von Nvidia genannt.
In Anbetracht des immer größeren Aufwands, neue Fertigungsprozesse zum Laufen zu bringen, würde es nicht großartig überraschen, wenn AMD und Nvidia noch ein paar Jahre auf dem 14/16-nm-Prozess sitzen bleiben. Im Gaming-Bereich hat Nvidia noch einiges an Luft, um allein über die Chipgröße einiges an Zusatzleistung herauszuholen. Der GP104 ist gerade einmal 314 mm² groß, der GP102 wird auf rund 450 mm² spekuliert. Rund 600 mm² werden als wirtschaftliche Grenze betrachtet. Zudem kann die Effizienz durch HBM auf Geforce-Grafikkarten verbessert werden. Lediglich im HPC-Markt kann Nvidia nur noch mit Architekturverbesserungen punkten, da der GP100 bereits 610 mm² groß ist und HBM nutzt.
AMD soll laut fudzilla.com indes Vega wieder in Globalfoundries' 14-nm-Prozess 14LPP fertigen lassen, also nicht etwa auf TSMCs 16FF+ wechseln. Da Vega als GCN Gen 5 betrachtet wird, wäre ein Wechsel denkbar gewesen. Interessant ist eine Randnotiz, laut der AMD bei seinen Zen-basierten Prozessoren den 10-nm-Prozess überspringen und direkt auf 7 nm gehen werde - letztendlich sind die genannten Zahlen aber auch nur Schall und Rauch.


Das Thema des Videos hat dummerweise nix damit zu tun, dass man Messgeräte für mehr als eine Sache nutzen kann.
Ich könnte jetzt eine Kollegin von mir bitten, eine seitenlange Beschreibung ihrer Arbeit zu verfassen - was sie sicher ablehnen wird - aber am Ende wird auch nichts anderes da stehen, als dass sie jeden Transistor einzeln mit Namen kennt.
Ich find es immer wieder irre, wie man sich auf das genaue Thema eines Videos versteifen kann, wenn schon Physik in Klasse 10 die Grundprinzipien der Elektrik vermittelt haben sollte.
Aber Hey, Elektronen sind ja unsichtbar und Transistoren inzwischen so klein, dass man da doch sicher auf keinen Fall irgendwas testen kann...
Leider zeigt das Video schon sehr gut, was man alles sehen kann - nur ist es eben keine Präsentation für Tests in Garantiefällen, sondern ein Werbevideo für den Aufwand bei Verbesserungen des Yields in der Herstellung.
Das ändert aber nichts daran, dass genau die gleichen Geräte auch für Untersuchungen bei Garantiefällen zum Einsatz kommen können - inklusive Betrachtung jedes einzelnen Transistors.
Mhm... die Elite der Hardware-Enthusiasten... Kenntnis von Elektrik: Hauptschulniveau.
Zitat von Jan Phillipp Zymny, empfehlenswert googlet ihn
In dem Video, was du gepostet hast geht es darum, dass sie defekte Chips untersuchen, um die Yieldrate zu verbessern. Hier wird gesagt, dass eine 0,1% Verbesserung der Yieldrate zu 7Millionen$ mehr Umsatz pro Quartal führt. Die Funktions untüchtigen Chips werden von den Fabs direkt da hingeliefert. Als ob die damit prüfen, ob ein Garantiefall vorliegt. Dazu ist der Spaß viel zu teuer
Das Thema des Videos hat dummerweise nix damit zu tun, dass man Messgeräte für mehr als eine Sache nutzen kann.
Ich könnte jetzt eine Kollegin von mir bitten, eine seitenlange Beschreibung ihrer Arbeit zu verfassen - was sie sicher ablehnen wird - aber am Ende wird auch nichts anderes da stehen, als dass sie jeden Transistor einzeln mit Namen kennt.
Ich find es immer wieder irre, wie man sich auf das genaue Thema eines Videos versteifen kann, wenn schon Physik in Klasse 10 die Grundprinzipien der Elektrik vermittelt haben sollte.
Aber Hey, Elektronen sind ja unsichtbar und Transistoren inzwischen so klein, dass man da doch sicher auf keinen Fall irgendwas testen kann...
Leider zeigt das Video schon sehr gut, was man alles sehen kann - nur ist es eben keine Präsentation für Tests in Garantiefällen, sondern ein Werbevideo für den Aufwand bei Verbesserungen des Yields in der Herstellung.
Das ändert aber nichts daran, dass genau die gleichen Geräte auch für Untersuchungen bei Garantiefällen zum Einsatz kommen können - inklusive Betrachtung jedes einzelnen Transistors.
Mhm... die Elite der Hardware-Enthusiasten... Kenntnis von Elektrik: Hauptschulniveau.
aber bei der Neuen Gen ist es halt extrem
bei der Alten hatte man ungefähr Amd: 1150 MHz vs Nvidia: 1500MHz
und mit den Neuen Karten Amd: 1350-1400 MHz vs Nvidia: 2050-2100 MHz
und dabei brauch NV noch wesentlich weniger Spannung (1,2V vs 1.05V)
Die AMD Karten haben Standardmäßig 1,15V
Und Vergleich net die Boosttaktraten der 1080 mit denen der 480
Das ist in keiner Relevanz zu einander.
Zudem wie Incredible Alk auch geschrieben hat kann man sowas nicht nur daran festmachen. Dafür fehlen viel zu viele Daten die uns bestimmt auch nicht geliefert werden
Wenn ein Hersteller keine Lust hat, eine Garantieleistung anzuerkennen, kann er damit in sehr kurzer Zeit die komplette Lebensgeschichte UND Ursache des Ablebens einer Karte nachvollziehen.
In dem Video, was du gepostet hast geht es darum, dass sie defekte Chips untersuchen, um die Yieldrate zu verbessern. Hier wird gesagt, dass eine 0,1% Verbesserung der Yieldrate zu 7Millionen$ mehr Umsatz pro Quartal führt. Die Funktions untüchtigen Chips werden von den Fabs direkt da hingeliefert. Als ob die damit prüfen, ob ein Garantiefall vorliegt. Dazu ist der Spaß viel zu teuer
und GCN gen 3 und 4 sind sich sehr ähnlich
warum soll ich die jetzt nich vergleichen können
Dass NV massiv an Takt zugelegt hat liegt daran, dass das ihr Hauptaugenmerk war weil sich sonst an der Maxwell-Architektur ja so gut wie nichts getan hat. Pascal ist "nur" ein geshrinkter, taktoptimierter Maxwell.