Historische Speicherkrise: Grafikkarten sollen teurer werden
Während RAM, SSDs und Festplatten im Zuge der aktuellen Speicherkrise bereits deutlich im Preis gestiegen sind, wird erwartet, dass auch Grafikkarten zum Jahresende 2025 noch einmal deutlich teurer werden könnten.
Während Arbeitsspeicher, SSDs und Festplatten im Zuge der aktuellen Speicherkrise, welche ein historisches Ausmaß erreichen könnte, bereits deutlich im Preis gestiegen sind, wird erwartet, dass auch Grafikkarten zum Jahresende deutlich teurer werden sollen, wie die Website HKEPC aus Hongkong berichtet. Demnach haben die Grafikkarten-Hersteller ihre Distributoren bereits entsprechend informiert.
Nachdem sowohl SSDs und HDDs, hier vorerst primär im Enterprise-Segment, als auch DDR5-Speicherkits bereits deutlich im Preis angezogen haben, soll die aktuell anlaufende Speicherkrise mit einem gewissen Zeitverzug tatsächlich auch höhere Preise bei den Grafikkarten zufolge haben. Insbesondere die 2 GiByte großen Speicherbausteine ("ICs") für GDDR7-Speicher sollen im Preis steigen.
Darüber hinaus stehen auch 2-GB-GDDR7-Speicherchips unter Preisdruck. Große AICs haben ihre Distributoren darüber informiert, dass die Preise für Grafikkarten der RTX-50-Serie steigen werden. Aktuell sind noch einige Exemplare auf dem Markt, und es wird desahlb erwartet, dass die Grafikkartenpreise ab Ende 2025 steigen werden. - HKEPC -
Wie stark der Preisanstieg letztlich ausfällt, lässt sich aktuell nur sehr schwer einschätzen. Günstiger dürften Grafikkarten in den nächsten Monaten aber kaum werden. In Branchenkreisen heißt es, dass diese historische Speicherkrise, die aktuell "RAM, NAND und HDD" betrifft, "mindestens vier Jahre oder länger anhalten wird" und ein großer Preistreiber in allen Hardware-Segmenten sein wird. Die exorbitant hohe Nachfrage aus dem KI-Bereich drängt alle anderen Bereiche in den Hintergrund.
Spieler und Heimanwender müssen sich somit einmal mehr hinten anstellen und mittel- und langfristig mit den hohen und möglicherweise noch weiter steigenden Preisen für DDR5-Arbeitsspeicher, SSDs, Festplatten und möglicherweise auch Grafikkarten abfinden. Bei den Grafikkarten könnte sich der Preisaufschlag vergleichsweise im Rahmen halten. Die Hoffnung stirbt ja zuletzt.
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Quelle: HKEPC via 3DCenter.org

MfG
Raff
MfG
Raff
Klar geht das geld den einfachen Weg wo das meiste an gewinn lockt nur blöd das AI ne fette blase mit kaum Inhalt ist. Man hofft darauf das mit der Infrastruktur irgendwann nix ohne ai geht das aber ist illusorisch.
Den schaden haben Konsumenten bei PC selbst bau mit erhöhten GPU ram und Festspeicherpreisen.
Da müssen wir durch
Aktuell kann man quasi nur noch amd empfehlen
Das kann sich mit so1954 ändern (nova lake) ist aber vermutlich ne frage des Preises
amd ist aktuell in cpu und gpu auf der Gewinnerseite und zukünftig wird amd apu only sein womit wir ein problem bekommen.
zen6 wird noch normal sein also am5 mit dann 6,7ghz cpu
zen7 apu mit gpu stärke einer rtx5090 ddr6 Speicher 2028 rum
nvidia unklar vermutlich razer lake +feynman igp bis 4se a24sm a256 alu +30% zu rtx5090
Allein gestern zu amd finance day wurde klar das AI im Zentrum ist womit dgpu komplett Ausgeschlossen wurden
mein plan aussitzen bis die apu kommen und hoffen das die cpu so schnell sind das physx kein problem mehr ist.
Ideal ist die Lösung nicht aber ne option