ReBAR für Geforce RTX 2000: UEFI-Mod macht alle Grafikkarten der Turing-Generation kompatibel
Die PCI-Funktion ReBAR ("Resizable BAR") steht aufseiten Nividas offiziell ausschließlich den Geforce RTX 4000 ("Ada Lovelace") und 3000 ("Ampere") zur Verfügung, doch eine UEFI-Mod macht Geforce RTX 2000 und GTX 1600 ("Turing") kompatibel.
Die PCI-Funktionalität ReBAR ("Resizable BAR") steht aufseiten Nividas offiziell ausschließlich den Grafikkarten der Serien Geforce RTX 4000 ("Ada Lovelace") und Geforce RTX 3000 ("Ampere") zur Verfügung. Doch eine neue UEFI-Mod, die über die Entwicklerplattform GitHub veröffentlicht worden ist, macht jetzt auch die älteren Geforce RTX 2000 und Geforce GTX 1600 ("Turing") kompatibel für einen direkten Speichervollzugriff über die anpassbaren BAR ("Base Address Register"). Die Technologie soll auch hier die entsprechenden Leistungsvorteile bieten.
Neuinterpretation einer bekannten Mod
Die neue Mod, die auf die offizielle Bezeichnung NvStrapsReBar hört und mittlerweile in der verbesserten Version 0.3 vorliegt, basiert im Kern auf der bereits bekannten UEFI-Modifikation ReBarUEFI, welche Mainboards mit Chipsätzen ohne Support für ReBAR entsprechend kompatibel macht. PCGH hatte bereits im Februar über diese Mod berichtet, welche vereinzelt selbst Core-CPUs der 2. Generation befähigt, ReBAR entsprechend gewinnbringend einzusetzen, was auch die Spieleleistung je nach Spiel durchaus sehr positiv beeinflussen kann.
Die neue UEFI-Mod, welche gemeinsam mit dem Nvidia Profile Inspector eingesetzt wird, schaltet ReBAR für die nachfolgenden Grafikkarten aus der 2018 erstmals erschienenen Turing-Generation aus den beiden Serien Geforce RTX 2000 und Geforce GTX 1600 frei.
Geforce GTX 16XX
- Geforce GTX 1630
- Geforce GTX 1650 Laptop
- Geforce GTX 1650
- Geforce GTX 1650 Super
- Geforce GTX 1650 Ti Laptop
- Geforce GTX 1660
- Geforce GTX 1660 Super
- Geforce GTX 1660 Ti Laptop
- Geforce GTX 1660 Ti
GeForce RTX 20XX
- Geforce RTX 2060 Laptop
- Geforce RTX 2060
- Geforce RTX 2060 Super
- Geforce RTX 2070 Laptop
- Geforce RTX 2070
- Geforce RTX 2070 Super Laptop
- Geforce RTX 2070 Super
- Geforce RTX 2080 Laptop
- Geforce RTX 2080
- Geforce RTX 2080 Super Laptop
- Geforce RTX 2080 Super
- Geforce RTX 2080 Ti
*) hinzukommen die mobilen Geforce MX450 und MX550 und die Quadro-GPUs
Nachdem die UEFI-Mod installiert wurde, lässt sich ReBAR für die oben genannten Turing-Grafikkarten entsprechend aktivieren.
Quelle: GitHub
Der Screenshot demonstriert, wie ReBAR auf einer Geforce RTX 2080 Ti mit "NvStrapsReBar" erfolgreich aktiviert wurde.
Download und Anleitung über GitHub
Über die offizielle Projektseite auf GitHub bieten die Entwickler auch eine leicht verständliche Anleitung an, die erläutert, wie die UEFI-Mod korrekt installiert und ReBAR anschließend aktiviert wird. Der Download (.EXE) der UEFI-Mod erfolgt ebenfalls direkt über die Entwicklerplattform und ist lediglich 314 Kilobyte groß.
Quelle: GitHub
HINWEIS: Eine Modifizierung des UEFI und der Firmware eines Computersystems sollte nur von entsprechend versierten Anwendern durchgeführt werden und ist mit erheblichen Risiken verbunden. Sollten bei der Installation Probleme auftreten, kann es erforderlich sein, dass das BIOS/UEFI neu geflasht und das Betriebssystem neu installiert werden muss. Nutzen Sie solche Mods nur, wenn Sie es sich zutrauen.
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Quelle: GitHub

Mein System:
I7 6800K @4Ghz
32GB 3000Mhz,DDR4 quadchannel
990Pro 4TB
860Evo 1TB
870Qvo 2TB
Be Quiet Dark Power 13 1000w
Be Quiet Dark Base 900 rev.2
Be Quiet Silentwings 6Stk
Alpahcool Radiator 420x140x28mm; 280x140x28mm
Laing DCC 1T + PWM
Cuplex Cryos Next CPU Kühler
4080RTX Palit Game Rock OC
Monittor Acer Predator 34", Uwqhd, IPS,120hz, curved, g-sync
Hab mir die Mod Dateien fürs Uefi im Netz gezogen, dann musste ich feststellen, dass das Flashprogramm vom Bios sebst nicht funktioniert (weil der die Datei nicht erkennt), also Afudos runtergeladen auf nen Usb Stick, Bios geflash, dann musste ich noch eine Datei starten und die Bar Größe auswählen, gibt nur 3. Ende vom lied mein 4080 läuft mit PCIe 3.0 und rabr auf nem X99 Board mit quadchannel ddr4 ram, recht akzeptabel. Beispiel 3DMark Steel Nomad 7500 mit Vulkan, mit DX12 nur 6800pkt
Ich rüste erst dieses Jahr den PC auf, weil ich nicht Krösus bin. Letztes Jahr im Mai die GPU 1300€ und das Netzteil 350€ November und letzten Monat die 990pro 4tb 300€. Wenn die neuen CPUs da sind kommt entweder Core Ultra 285k oder AMDs 9950X3D und 48GB DDR5 und Mainboard, mein Budged ca. 1200€.
Vorab...
Wer ein ASUS-Mainboard beabsichtigt damit zu "manipulieren", dem rate ich gleich, das ganze sein zu lassen oder evtl. Totalschaden zu riskieren und damit noch mehr Arbeit/Zeit/Geldverschwendung zu erleiden.
Vorab zur Aufklärung, was ich unter dieser Art der "Manipulation" verstanden habe, wie es überhaupt ermöglicht wird:
Aufgrund signiertem vBios (Grafikkarten-Bios) kann dieses nicht manipuliert werden (SICHER!!??).
Das original Mainboard-Bios-File wird so angepasst, dass ein "Treiber" darin integriert (NvStrapsReBar.ffs) wird.
Zusätzlich (vorausgesetzt vorheriges Flashen hat geklappt) wird unter dem Betriebssystem auf den geladenen Treiber zugegriffen und eingestellt.
Mein System...
Mainboard: ASUS Z390-F Gaming
CPU: i9-9900KF
Grafikkarte: RTX-2080
Meine Erkenntnisse...
Die Recherche sagt im Prinzip aus, dass es "funktionieren sollte" - bis eben auf einen kleinen aber wichtigen Punkt, nämlich, dass ASUS (wohl entgegen ALLER ANDEREN Board-Hersteller) seine Bios-Files signiert.
Bei mir hat es inkl. aller Bug-Prüfungen etc. bis zum Erstellen des manipulierten Bios-Files funktioniert.
Dateigröße war auch identisch.
Das Problem war nur, dass beim Starten des Flashens mit EZ Flash (egal ob direkt aus dem UEFI/Bios oder indirekt über EZ Update aus Windows heraus) die Datei als unpassend gemeldet wird – das war's dann auch schon, mit dem Flash-Versuch.
Zwar ist es erwähnt, dass Asus-Boards hier Probleme machen, aber jeglicher dort angegebene Ansatz zur Lösung kam für mich nicht in Frage oder besser gesagt, traf bei mir nicht zu.
IRRWITZIG finde ich, dass in den gesamten Tutorials keine Rede DAVON ist:
Mein Z390-F Gaming HAT BEREITS Resizable Bar integriert und EBENSO "Above 4G Decoding"!
Klar - die RTX 2000er und 1000er arbeiten damit wohl nicht, aber wieso kann keiner kurz Mal erwähnen, dass selbst Boards, die die Möglichkeit von Haus aus bieten, eben auch nicht mit diesen Grafikkarten das ReBar ermöglichen, da es eben darum geht, dass man die Beschränkung der Grafikkarte und NICHT DER BOARDS mit dieser Manipulation umgeht.
Hintergrund ist ja der, dass aufgrund Signierung die VBios's (Bios der Grafikkarten) nicht manipuliert geflasht werden können (das wage ich an der Stelle aber zu bezweifeln, man hat ja schon öfter Mal von "manipulierten" GraKa-Bios(en) gelesen, aber gut, vielleicht war das früher anders und bei ist bei den neueren GraKas nicht mehr so, bin da nicht auf Stand).
Sei es, wie es will, ich hab die Schnau... voll - einen Tag verplempert für paar Prozent mehr Leistung, und dann auch noch gescheitert.
Eine Möglichkeit (https://github.com/termin...) hätte ich noch gefunden, über AFUDOS und Manipulation der Bios-Datei zur .ROM statt .CAB, aber aufgrund der massigen negativen Meldungen bis hin zu geschrotteten Bios-Chips (da wäre nur noch Hardware-Flashen möglich), war ich raus - war mir zu hohes Risiko.
Bevor ihr zumindest mit einem ASUS-Board damit ANFANGT, hoffe ich euch damit evtl. davor gewarnt zu haben!
VG
Dann wäre es in den gesamten Beschreibungen all dieser Tools doch an irgendeiner Steller Mal angebracht, zu erwähnen, dass selbst Mainboards MIT nativem Support von ReBar und Above 4G... AUCH geflasht werden müssen, damit der Treiber, der die "vBios-Infos umgeht", verwendet werden kann.
Kein Wunder, dass manche Leute dann nur Fragezeichen haben, wenn Scheuklappen-versehene Nords oberflächlich beschreiben.
Hmm. war wohl doch nicht so.
Als Besitzer einer 2000er Karte würde ich mir allerdings auch zweimal überlegen, ob ich mir dieses BIOS Update flashen würde.
Der Performancegewinn dürfte, wie schon erwähnt, gering sein... und dafür dann eine gebrickte Karte riskieren? Eher nicht.
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Ist aber wie immer Spiel und Rest vom System abhängig wie viel es bringt.
Hmm. war wohl doch nicht so.
Als Besitzer einer 2000er Karte würde ich mir allerdings auch zweimal überlegen, ob ich mir dieses BIOS Update flashen würde.
Der Performancegewinn dürfte, wie schon erwähnt, gering sein... und dafür dann eine gebrickte Karte riskieren? Eher nicht.
Aber es wäre dennoch interessant, wenn man bedenkt wie langlebig die 2080ti nun schon ist. Ein paar Prozent mehr würden der Karte nicht schaden. Was ich allerdings nicht ganz verstehe: Muss man dann ein "Custom Bios" erstellen und flashen oder kann man die Datei via USB Stick einfach so darüber flashen? So richtig schlau werde ich aus der Anleitung nicht.