Radeon-Grafikkarten sollen dank KI deutlich effizienter werden
PowerColor möchte die Leistungsaufnahme kommender Radeon-Grafikkarten mit einem neuartigen Neuralprozessor, einer sogenannten NPU ("Neural Processing Unit"), reduzieren und so den Grafikprozessor deutlich effizienter arbeiten lassen.
PowerColor, neben Sapphire und XFX der aktuell populärste Exklusivpartner von AMD, will die Leistungsaufnahme kommender Radeon-Grafikkarten mit einem neuartigen dedizierten Neuralprozessor, einer sogenannten NPU ("Neural Processing Unit"), zukünftig deutlich reduzieren und damit deren Grafikprozessoren "signifikant" effizienter arbeiten lassen. Auf der Computex wurde ein Prototyp gezeigt.
NPU soll die Leistungsaufnahme deutlich reduzieren
Wie PowerColor in Kooperation mit TUL und Kneron, welche die NPU beisteuern, nun auf der Computex 2024 in Taipeh demonstriert hat, kann ein auf einer Grafikkarte integrierter Neuralprozessor die Leistungsaufnahme aktueller Grafikprozessoren mittels Künstlicher Intelligenz deutlich reduzieren. Bis zu 22 Prozent weniger Verbrauch attestieren die ersten Hersteller-Benchmarks dieser Lösung.
Die neue Technologie, welche derzeit unter der Bezeichnung "PowerColor Edge AI" läuft, soll über eine Eco-Modus und einen Boost-Modus verfügen und sich positiv auf die unterschiedlichen Power-Stages sowie deren Wechsel je nach Lastszenario auswirken und damit wahlweise die Leistungsaufnahme senken, oder die Performance in Form von Frameraten deutlich steigern können.
Quelle: QuasarZone
Am Messestand von PowerColor konnten zwei Testsysteme mit und ohne NPU begutachtet werden, welche der Hersteller gegeneinander antreten ließ. Da bereits seit längerer Zeit darüber spekuliert wird, dass die nächste Generation von AMD als Radeon RX 8000 AI an den Start gehen könnte, kommt dieser Schritt nicht ganz überraschend und wird zudem von einem AMD-Exklusivpartner präsentiert.
Quelle: @harukaze5719
TUL und Kneron haben die Funktionsweise ihrer NPU für Radeon-Grafikkarten bereits im Detail beschrieben und in einem ausführlichen Blog-Beitrag entsprechend zusammengefasst.
Im ECO-Modus können die Grafikkarten auf intelligente Weise Temperaturänderungen der GPU erkennen und die Lüftergeschwindigkeit dynamisch steuern, wodurch der Stromverbrauch um bis zu 20 Prozent gesenkt werden kann.
Im Boost-Modus passen die Grafikkarten den GPU-Stromverbrauch und die Wärmeableitung dynamisch an und verwalten den Stromverbrauch streng, um hohe Leistung und Stabilität zu gewährleisten.
- TUL und Kneron -
Es ist davon auszugehen, dass diese Form von Neuralprozessoren auf den kommenden Radeon-Grafikkarten immer öfter zu sehen sein wird.
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Quelle: ITMedia, Kneron, harukaze5719 via X, QuasarZone via VideoCardz

Also entweder habe ich einfach nur immer Glück gehabt. Oder aber die leute schieben ihre Crashes immer auf AMD.
Was ich nämlich eher glaube.
Wie oft man Sieht AMD CPU und Nvidia GPU, muss die CPU das Problem sein schlussendlich war es dann doch die Nvidia CPU oder der RAM.
Oder auch gern gesehen Intel CPU plus AMD GPU muss die AMD GPU sein, war dann aber mal wieder das ASUS board mit Auto OC.
Aus meiner Erfahrung raus sieht die fehler liste wie folgt aus:
1. RAM
2. Mainboard Auto oc
3. Defekte GPU (AMD oder Nvidia)
4. Defekte CPU
5. AMD treiber Probleme
6 Nvidia Treiber Probleme.
Abgesehn davon, dass es unzählige Tests gibt, die bestätigen, dass viele Lüfter nicht bedeuten, dass es im Tower kühler ist.
Glaub was du willst. Why would I care?
Der Luftstrom in mein Gehäuse ist optimal, meine GPU wird nicht wärmer wie 70 Grad, der Prozessor beweget sich zwischen 60 und 65 Grade beim Spielen wie schon gesagt es lag nicht an meinem Tower, das die Radeons als Treiberprobleme hatten.
Abgesehn davon, dass es unzählige Tests gibt, die bestätigen, dass viele Lüfter nicht bedeuten, dass es im Tower kühler ist.
Glaub was du willst. Why would I care?