RTX 4070 Ti: Nvidia soll die UVP auf 799 US-Dollar gesenkt haben
Neuesten Leaks zufolge soll Nvidia die UVP der Geforce RTX 4070 Ti um 100 US-Dollar auf 799 US-Dollar gesenkt haben. Damit wäre die Geforce 100 Dollar günstiger als die Radeon RX 7900XT. Lesen Sie daher im Folgenden mehr zur Geforce RTX 4070 Ti und warum es dennoch wenige Modelle zur UVP geben könnte.
Die Geforce RTX 4070 Ti sollte ursprünglich als Geforce RTX 4080 12G auf den Markt kommen. Wohl auch teils aufgrund des Namens veranschlagte Nvidia für die Grafikkarte eine UVP von 899 US-Dollar, was sie mit einer Radeon RX 7900XT gleichziehen ließe. Aufgrund massiver Proteste entschloss sich der Hersteller jedoch, das Modell als Geforce RTX 4070 Ti zu veröffentlichen, wodurch der kleinere Chip und Speicherausbau auch namentlich berücksichtigt werden. Der Preis sollte jedoch weiterhin bei 899 US-Dollar bleiben.
Der Preis in Deutschland läge damit in der Region von 999 bis 1.049 Euro und wäre sehr hoch für eine Grafikkarte mit 12 GiB Grafikspeicher und einem x104-Chip. Auch Nvidia scheint nun realisiert zu haben, dass das der Fall sein könnte und ist preislich leicht zurückgerudert. Mehrere unabhängige Leaker haben bestätigt, dass die RTX 4070 Ti inzwischen nur noch mit einer UVP von 799 US-Dollar starten soll. Da es aber keine Founders-Edition geben soll, ist nicht klar, welche Modelle es tatsächlich zur UVP geben könnte.
Nvidia erwartet von seinen Partnern Non-OC-Varianten zur UVP, die dann aber wie schon bei der RTX-3000-Reihe kaum lieferbar sind, da die AIB lieber Karten für mehr Geld verkaufen und durch OC-Versionen die Preise deutlich anziehen können. Andererseits haben die Partner bei der Geforce RTX 4070 Ti zwei zusätzliche Monate gehabt, um ihre Lager zu füllen, sodass man genug Inventar haben sollte, das auch zur UVP abgesetzt werden könnte. Nvidia will die RTX 4070 Ti am 3.1. offiziell vorstellen, am 4.1. werden die unabhängigen Tests erwartet und am 5.1. soll die neue Geforce im Handel erhältlich sein.
Quelle: Videocardz

Auch wenn sie sich es leisten können, setzen viele diese Generation einfach aus und bleiben bei den Vorgängerkarten von AMD und Nvidia. Bei den einen wandert das Geld zwar weiterhin in den PC, aber eben in andere Hardware oder Peripherie. Gerade Sound und Monitore sind ein großes Thema. Andere widerum warten mit Spannung auf die CES 2023 bzgl. Neuheiten.
Aber 2000€ für ne Graka, ist mir zu heftig. Prinzipiell, nicht weil es nicht möglich wär. Dazu die ganzen Problemchen von "next Generation" (Stecker bei Nvidia, jetzt Vaporchamber bei AMD) und das für die Kohle??? Da bleib ich wohl wirklich bei meiner RTX3080 und hoffe, das die lange lebt...
Gruß
Die 70er und 60er-Serie sind eigentlich immer ganz interessante Karten gewesen.
Auch wenn sie sich es leisten können, setzen viele diese Generation einfach aus und bleiben bei den Vorgängerkarten von AMD und Nvidia. Bei den einen wandert das Geld zwar weiterhin in den PC, aber eben in andere Hardware oder Peripherie. Gerade Sound und Monitore sind ein großes Thema. Andere widerum warten mit Spannung auf die CES 2023 bzgl. Neuheiten.
den Preisgerüchten glauben kann.
Auch für VR braucht man entsprechend Leistung. Sony hat hier mit dem PS VR 2 ehrgeizige Pläne. Da ist jedes Leistungsplus willkommen.
Klar, ein PC wird immer mehr Leistung als eine kompakte Konsole haben, aber beide Plattformen profitieren stark voneinander.
4K wird zudem immer relevanter, auch wenn im reinen PC-Segment der Sweetspot (noch) ein anderer ist. Nicht nur wegen den Konsolen, sondern auch weil die Grenzen zwischen Monitoren und TVs immer mehr verschwimmen. Mit vielen 4K-OLED und QLED-TV-Geräten lässt sich heute bereits einwandfrei spielen. VRR, ALMM, G-Sync und FreeSync sei dank. Die Preise sinken, und man bekommt schon für eine dreistellige Summe ein gutes Gerät. Der Preis steht einem vernünftigen Upgrade also nicht mehr im Wege.
Ich rechne auch eher mit Ende 2024, 2025 wäre schon relativ spät, aber Tom Henderson ist da in der Regel meines Wissens nach gut informiert.
Ich denke die Pro Konsolen werden kaum auf RDNA3 setzen weil der technische Sprung einfach zu klein ist, bei RDNA4 wird es im Verhältnis zu RDNA2 schon um einiges größer sein.
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Und Tom Henderson sollte da schon eine gute Quelle sein.
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