Radeon RX 7900 XT(X): Adrenalin 22.12.1 als erster offizieller WHQL-Treiber für neue Grafikkarten
AMD hat den ersten offiziellen Treiber für RDNA 3 vorgestellt, der ab sofort heruntergeladen werden kann. Der Hersteller erkennt dabei nach wie vor einige Probleme damit an, die auch in unserem Test aufgefallen sind und zukünftig gelöst werden können. Lesen Sie im Folgenden mehr zu AMDs neuestem Treiber, wo Sie ihn beziehen können und welche Probleme noch damit bestehen.
High-End-Hardware steht und fällt mit dem dazugehörigen Treiber und alle Unternehmen, die aktuell Grafikkarten fertigen, haben regelmäßig mit diesen zu kämpfen. So hatte Nvidia vor Kurzem Probleme unter Windows 11 und AMD hat nach dem Release der Radeon RX 7000 immer noch mit den Powerstages im Idle zu kämpfen. Treiber-Updates beheben typischerweise solche Probleme in der langen Frist und bringen Optimierungen für Stabilität und Performance.
Die RDNA-3-Grafikkarten sind allerdings erst seit gestern bestellbar, was im Umkehrschluss auch bedeutet, dass sie (noch) nicht in den Händen von Privatpersonen sein sollten. AMD hat nichtsdestotrotz mittlerweile den ersten offiziellen Treiber für die Grafikkarten bereitgestellt, der mit WHQL-Zertifizierung auch für Early-Adopter bereitsteht. Die AMD Software: Adrenalin Edition 22.12.1 bietet seitens AMD nur die offizielle Unterstützung der Grafikkarten. Probleme wie die hohen Leistungsaufnahmen bei der Nutzung von High-Refresh-Displays und Multimonitorbetrieb, die in unserem Test aufgefallen sind, wurden bisher noch nicht gelöst, aber immerhin anerkannt.
AMD scheint außerdem Probleme bei Konfigurationen mit vier Monitoren zu haben, RSR kann im Multimonitorbetrieb problematisch werden und auch Virtual Super Resolution verursacht dabei Probleme. Abgesehen davon kann es stockendem Videoplayback beim Spielen oder der Nutzung mehrerer Bildschirme kommen und der neue Treiber scheint in manchen Titeln wie Spiderman: Miles Morales hin und wieder abzustürzen.
Er kann wie immer kostenlos direkt bei AMD heruntergeladen werden und unterstützt neben dem aktuellen Windows 11 auch weiterhin Windows 10. Bisher ist die aktuellste Version ausschließlich für Modelle der RX-7000-Reihe konzipiert, wenngleich davon ausgegangen werden kann, dass zukünftig gemeinsame Treiber für RX 6000 und RX 7000 herauskommen werden.
Quelle: AMD

Gruß
Wie kann man also die Kritik unterschlagen, dass AMD ein Produkt ohne passenden Treiber ausliefert? Das wäre auch eine angemessenere Clickbait News, als eine die von leeren Regalen berichtet.
Weiß nicht wieso PCGH das so vermittelt das der Treiber erst seit heute verfügbar ist.
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Wie kann man also die Kritik unterschlagen, dass AMD ein Produkt ohne passenden Treiber ausliefert? Das wäre auch eine angemessenere Clickbait News, als eine die von leeren Regalen berichtet.
MfG
Raff