Grafikkartenpreise: Langsam aber stetig Richtung UVP
Wie die Webseite 3dcenter.org berichtete, nähern sich hierzulande Straßen- und Listenpreise aktueller Grafikkarten von AMD und Nvidia immer weiter an. Bei AMDs Grafikchips liegt der Unterschied durchschnittlich bei 7 Prozent, während es bei Nvidias Karten im Schnitt 14 Prozent sind.
Der Trend, der seit mehreren Monaten eingesetzt hat, geht weiter in nur eine Richtung. Die Rede ist von fallenden Grafikkartenpreisen, die sich immer mehr ihren UVPs annähern. Die Webseite 3Dcenter.org hat diesbezüglich wieder eine Erhebung vergangene Woche vorgenommen und festgestellt, dass die durchschnittlichen Preise im deutschen Einzelhandel, verglichen mit der Erhebung drei Wochen zuvor, erneut gesunken sind.
Grafikkarten werden günstiger, aber noch zur rechten Zeit?
Das Ausmaß der durchschnittlichen Preisreduzierung fällt allerdings nicht so enorm aus wie noch in einigen Erhebungen zuvor, denn sowohl bei AMD als auch bei Nvidia lässt sich ein Rückgang von "nur" 5 Prozent feststellen. Seit Januar 2022 sind die Preise im Schnitt nämlich immer in zweistelligen Prozentsätzen gefallen, was bei 3Dcenters neuester Erhebung ausgeblieben ist. Manche Händlerpreise sollen sogar wieder leicht gestiegen sein, was es in den vergangenen Monaten eigentlich nicht mehr gegeben habe.
3Dcenter konstatiert, dass diese Entwicklung zwar erfreulich ist, allerdings schon 2021 hätte eintreten müssen. Denn noch dieses Jahr stehen mit Ada/Lovelace aufseiten Nvidias und RDNA3 bei AMD neue Grafikarchitekturen und damit auch neue Grafikkarten an, die die Aufmerksamkeit der Kunden auf sich lenken werden. Das derzeitige Preisniveau der "alten" GPUs ist somit nur noch wenig attraktiv. Die Händlerpreise sollten zu diesem Zeitpunkt, wie 3Dcenter anmerkt, bereits 10 bis 20 Prozent unter den UVPs liegen, was bei einigen Modellen beinahe schon eingetreten sei, der Schnitt aber durch bestimmte Modelle noch hochgehalten werde.
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Bei den Übeltätern, deren Straßenpreise noch erheblich über ihren "eigentlich attraktiven UVPs" liegen, handelt es sich um die folgenden sieben: Radeon RX 6700 XT, 6800 und 6800 XT sowie Geforce RTX 3060, 3060 Ti, 3070 und 3080 10 GiB. Die Errechnung eines Preisdurchschnitts nur auf Basis dieser Modelle soll ergeben haben, dass die Preisübertreibung in diesem Fall noch bei 22 Prozent liegt. Hier müsste also noch eine Menge passieren, bis ein vernünftiges Preisniveau erreicht ist.
Quelle: 3Dcenter.org

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Die Startpreise der RTX3000 und AMD 2020 waren Super. Klar die 3090 kostete auch da 1500€, aber die war eigentlich eine Art Titan. Also EIGENTLICH nicht für den Gamer XD, siehe 24GB VRAM.
Der Rest des Lineups mit 3060ti für 400€ und 3080 für 700€ war doch gut.
Nur dann kam Mining und Scalper sahen das große Geld DURCH Miner und das hat alles kaputt gemacht und daraus resultierend sind Nvidia/AIBs und vorallem Händler sehr gierig worden. 2020 gabs ne 3080FE noch für beim Scalper 1000€!!! (ich habe so eine vom Scalper 2020 bekommen)
Die 3080Ti kam dann anstatt 899/999€ für 1200€ raus. Da zeigte sich schon die Gier Nvidias, wobei AIBs schlimmer sind...und erst recht bei der 3090Ti, die ZU RECHT in den Regalen bleibt.
Ich hoffe Nvidia macht sich Gedanken und verringert/verhindert bereits in der Architektur das Mining mit RTX4000.
Und wenn mal meine Graka den Geist aufgibt habe ich in der Ecke noch eine Titan XP liegen. Also, alles schick. Die hohen Preise für Hardware können mir gestohlen bleiben!
Es ist schon interessant, wie fallende Preise herbeigeredet werden. Selbst die UVP's sind für die gebotene Leistung im Vergleich mit vergangenen Generationen einfach zu teuer.
Davor hat man von Gen zu Gen zum gleichen Preis einen Leistungssprung bekommen, jedoch fing die Witzfigur aka 2080ti schon im vergleich zur 1080ti an (ab 699 vs ab 999 hust hust aka ab 1200), eine deutliche Preissteigerung im vergleich zur Leistungssteigerung, wo ist da der Technische Fortschritt ?? (den ich Persoenlich fuer mich gleichsetze, damit das man als Kunde immer mehr Leistung fuer das gleiche Geld bekommt, da die Technik ja immer voranschreitet und die Kosten im selben Rahmen bleiben, aber wem erzaehle ich das in einem Computer Forum
Dieses Spiel wurde ( Angebot / Nachfrage, danke an die Miner) in ein extrem mit der 3000er Serie gefuehrt.
Wenn Konsolen nicht so laut wie ein Helikopter waeren, man nicht Monatlich gebuehren fuer den online Service zahlen muesste, ich hauptsaechlich shooter mit Maus spiele (Controller und shooter fuehlt sich an wie ein Unfall) oder Rennsimulationen am Simrig fahre und es dort auch wieder wegen den verschiedenen Konsolen ordentlich zur Kasse gebeten wird,dank der verschiedenen Lizenzengebuehren seitens der Lenkradhersteller.
Egal wie man es dreht oder wendet, man hat keine richtige alternative fuer den PC mit einer Konsole, ergo muss man in Zukunft mit den erhoeten Grafikkartenpreisen irgendwie zu recht kommen.
Ich bin wirklich gespannt, zu welchen Preisen Nvidia die neue Generation auf den Markt schmeißen wird.
Denke die 4060, wird wenn die Leistungsprognose wirklich stimmen sollte ( 90% der RTX3090) schon rund 499 USD kosten UVP. Dazu kommt der katastrophale Zustand des Euros. Also hier zu Lande bestenfalls, 550 -570Euro.
Dazu wird aber der Großteil da draußen auch gerne, nach der langen Durststrecke (RTX3000 und RX6000) schnell neue Hardware kaufen wollen.
Demnach gehe ich davon aus, dass das Zeitfenster für einen Kauf nahe der UVP sehr klein sein wird...
Gut möglich das mir nur wieder bleibt, etwas zu absurden Preisen zu kaufen. Aber weit gefehlt. Theoretisch reicht für mich eine 2080 Super, RTX3070, mit augenzwinkern sogar noch eine 2070s.
Also vielleicht im Abverkauf, oder ganz zur Not gebraucht. Bevor ich Händler belohne, weil Hersteller nicht ausreichend liefern können