Nvidia über GPUs und Krypto: "Wir liefern 10x so viele GPUs" wie AMD
Nach der Vorstellung der aktuellen Geschäftszahlen von Nvidia beantwortete CEO Jensen Huang auch viele Fragen von Investoren und Analysten. Dabei ging es auch um die Engpässe an Grafikkarten, die Nachfrage und Preise für Endkunden. Auch Gaming spielte bei den Fragen eine Rolle.
Wie Jensen Huang auf Nachfrage erklärte, arbeitet Nvidia hart daran, seine Grafikchips für Spieler in den Handel zu bekommen und berate Händler und PC-Hersteller auch dabei, wie sie Spieler als Kunden gewinnen. Laut Huang macht Nvidia damit schon alles, was hier möglich sei, aber das es sei vor allem wichtig, die Nachfrage befriedigen zu können.
Die Finanzchefin Colette Kress ergänzte, dass die Nachfrage aus dem Krypto-Bereich die Erwartungen übertroffen habe und das Mining für mehr Umsätze verantwortlich war als im Quartal zuvor. Es sei aber schwer, das in Zahlen aus Sicht der Endkunden darzustellen. Krypto-Währungen blieben aber wohl instabil und der Fokus von Nvidia liege daher auf den eigenen Kernbereichen.
Was die Preise von Grafikkarten betrifft, erklärte Huang, dass man die Preise im Handel nicht bestimme und man daher die Probleme nur lösen könne, wenn man "arbeite und liefere". Die Nachfrage werde aber auch im laufenden Quartal hoch bleiben und so könne Nvidia nur daran arbeiten, die Lieferungen zu erhöhen.
Hier gab es eine Nachfrage zu den Aussagen von AMD, laut denen Mangel an Videospeicher der größte Flaschenhals bei der Produktion von Grafikkarten sei. Laut Huang hat Nvidia überall Engpässe, da man schließlich ein zehn Mal größerer GPU-Lieferant sei als die Konkurrenz und man zwar mehr Zulieferer habe, aber auch viel mehr Distributoren und Partner, die die Produkte weltweit vertreiben. Die Nachfrage sei schlicht sehr hoch und man müsse hier "dranbleiben" und aufholen.
Eine weitere Frage zielte wohl auf die kommende Geforce-Generation ab und wollte eine Antwort mit Ausblick auf April bis Juli 2018. Hier erklärte Huang, dass man nichts für April oder Juli angekündigt habe und Pascal weiter die beste Spiele-Plattform der Welt sei. Er gehe davon aus, das Pascal "für die absehbare Zukunft" auch weiter die beste Spieleplattform sei - immerhin gäbe es Produkte von 99 bis 1.000 US-Dollar. Die gesamte Konferenz mit Investoren gibt es bei Seeking Alpha.

Wenn Du den Mauszeiger verfolgst, ist natürlich ein Unterschied zwischen 60Hz und 144Hz.
Da ich aber das Ziel das ich anklicken will im Auge habe, ist das bei weitem nicht so auffällig.
Vielleicht ist es, bedingt durch meinen öfteren täglichen Wechsel (60Hz -144Hz), für mich auch nicht so auffällig.
Dann sind wir eigentlich einer Meinung,,,
Nein natürlich nicht. Ich möchte auch, dass die Spiele möglichst schön gerendert werden.
Es kommt jedoch aufs Spiel an. Bei CounterStrike würde ich zugunsten der höheren FPS und Hz auch zur Not Anti-Aliasing deaktivieren.
Was ich jedenfalls nur sagen wollte ist, dass es ein großer Unterschied ist ob man mit 144Hz+144fps spielt oder 60Hz+144fps.
Dies gilt selbstverständlich nur für Spiele, die davon profitieren, also schnelle Ego-Shooter und schnelle Kamera-Seitwärtsbewegungen in Strategiespielen.
Ist aber jetzt auch Blödsinn darüber zu diskutieren, da sich das sowieso in den nächsten Jahren durchsetzt.
Meine Karte taktet bei 144Hz auf dem Desktop noch komplett runter. Bei 165Hz hingegen nicht, weshalb ich den Monitor auf 144Hz laufen lasse.
Warum sollte ich das, auf 120Hz zu stellen hat ja keinen Nachteil (bei 144Hz auf dem Desktop taktet die Karte nicht ganz runter).
Dein Posting hat sich nur so gelesen, als würdest Du nur 120 fps allem anderen Vorzug gewähren und als dürfte es dazu auch keine andere Meinung geben,
Mein PC packt ausser in Counter-Strike, Rocket League, Dota 2 und vergleichbar einfachen Spielen auch keine 144 FPS. Darum ging es aber auch überhaupt nicht.
Ich meinte lediglich, dass der Unterschied spürbar ist. Übrigens auch auf dem Desktop werden die Mausbewegungen spürbar glatter, gemeint ist nicht die Reaktionszeit.
Stell mal deinen Monitor auf 60Hz im Desktopbetrieb.