Nvidia glaubt: AMDs DirectX-11-Vorsprung ist unbedeutend
Nvidia verteidigt seine Position angesichts der Tatsache, dass man immer noch keine DirectX-11-Grafikkarten im Angebot hat. AMDs Vorsprung sei unbedeutend. Viel wichtiger sei das Gesamtpaket, das Nvidia für die Zukunft geschnürt hat.
Quelle: http://www.pcgameshardware.de
Nvidia: AMDs DirectX-11-Vorsprung sei unbedeutend
Nvidia teilt in letzter Zeit gerne aus: Nach den Comic-Strips, in denen unter anderem gegen Intels Larrabee gestichelt wurde, ließ nun Senior Vice President Michael Hara wissen, dass AMDs Vorsprung bei DirectX-11-Grafikkarten unbedeutend sei. Alle drei bis vier Jahre gäbe es einen großen Umbruch am Grafikkarten-Markt. DirectX 11 sei nur ein kleiner Teil des nächsten Umbruchs.
Damit versucht Nvidia seine Position zu festigen, die neben dem Vorantreiben der aktuellen Grafikkarten-Technologie auch Physx und 3D Vision umfasst. Es komme nicht darauf an, ob man heute oder in drei Monaten DirectX-11-Grafikkarten im Portfolio hat. Viel wichtiger sei die künftige Planung und die Vorhaben, die Nvidia in den kommenden vier bis fünf Jahren hat. Schon bald soll eine neue Grafikkarten-Generation von Nvidia verfügbar sein, in der es Verbesserungen bei Grafik, Physik und 3D-Darstellung geben wird. Die Verzögerung zwischen dem Release der aktuellen Radeon-Serie und Nvidias Fermi sei vollkommen unbedeutend, so Hara gegenüber PC World.
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Nvidia wird immer Unglaubwürdiger und Lächerlicher
Diese ganzen Spekulationen sind eh für die Katz, erstmal fertige Produkte abwarten bevor man drüber herzieht. Ok, Larrabee wär ne Ausnahme