Nvidia RTX Pro 6000 X mit 96 GiByte GDDR7 ist bestätigt [Update]
Nvidia versendet mit der Nvidia RTX Pro 6000 X ("Blackwell") mit 96 GiByte GDDR7-Grafikspeicher sein neues Spitzenmodell unter den Profi-Grafikkarten zwischen zwei Entwicklungsabteilungen, wie aus offiziellen Versandunterlagen hervorgeht.
Originalmeldung vom 8. März 2025:
Während Spieler sich mit Ausnahme der Geforce RTX 5090, welche über 32 GiByte verfügt, bei Grafikspeicher mit Stagnation herumschlagen müssen, bekommen Profis in dieser Generation mit der neuen "Blackwell"-Mikroarchitektur jetzt voraussichtlich erstmalig bis zu 96 GiByte GDDR7 für den Workstation-PC spendiert. Wie aus den offiziellen Versandunterlagen einer örtlichen Zollbehörde, den sogenannten Warenbegleitpapieren, hervorgeht, werden die Grafikkarten schon zwischen Entwicklungsabteilungen hin und her versendet. Die Basis für den neuen Beschleuniger stellt wohl der GB202-Grafikprozessor dar, während der Speicherausbau mit 32 × 3 GiB GDDR7 realisiert werden dürfte.
Nvidia versendet mit der Nvidia RTX Pro 6000 X und der Nvidia RTX Pro 6000 der aktuellen Generation "Blackwell" mit 96 GiByte und 48 GiByte GDDR7-Grafikspeicher seine beiden neuen Spitzenmodelle unter den Profi-Grafikkarten zwischen zwei seiner Standorten. Das Topmodell soll auf dem GB202-870 basieren, wobei es sich um den Vollausbau des größten Blackwell-Grafikprozessors mit 192 Compute Units und 24.576 Shader-Einheiten sowie 768 Tensor-Cores handeln könnte. Die TDP beziehungsweise TBP ("Total Board Power") soll 600 Watt betragen.
Quelle: NBD Data
Die Hinweise zur Listung in der Handelsdatenbank von NBD Data kam zuvor von @harukaze5719 über den Kurznachrichtendienst X. Neben dem Spitzenmodell, der Nvidia RTX Pro 6000 X, welche über 96 GiByte GDDR7-Grafikspeicher an einem 512-Bit breiten Speicher-IF verfügt, wird auch eine Nvidia RTX Pro 6000 mit "nur" 48 GiByte GDDR7-Grafikspeicher und einer Speicheranbindung von 384-Bit aufgeführt.
Auch ein Nachfolger der Omniverse-Grafikkarte, der Nvidia L40S, welche ebenfalls über 48 GiByte Grafikspeicher verfügt, wird noch in diesem Jahr erwartet. Sämtliche Profilösungen sollen von Ada Lovelace auf Blackwell umgestellt werden.
Nvidia GTC 2025 steht in diesem Monat an
Es wird davon ausgegangen, dass Nvidia seine kommenden Profi-Lösungen auf der GPU Technology Conference ("GTC"), welche vom 17. bis 21. März 2025 in San José, Kalifornien, stattfindet, offiziell vorstellen und damit die Ada-Generation ablösen wird.
Leadtek bestätigt Nvidia RTX Pro 6000 X
Aktualisierung vom 9. März 2025: Der taiwanische Grafikkartenhersteller Leadtek hat die Existenz der Nvidia RTX Pro 6000 (X) samt sämtlicher technischer Spezifikationen bestätigt. Die Workstation-Grafikkarte wird auf 24.064 CUDA-Cores, 752 Tensor-Cores und 188 Raytracing-Cores zurückgreifen können und 96 GiByte GDDR7-Speicher mit ECC-Support besitzen, wie @harukaze5719 und Mark Brown herausfanden.
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Quelle: NBA Data via @harukaze5719



Interessanter wäre zu wissen, was für ein Preis aufgerufen wird...und wie hoch er am Ende wirklich ist.
Wobei wenn ich mir mal ne 5090 (600W) oder ne 6090 (700W) oder ne 7090 (800W) zulege für 3000 Euro, gibts auch immer nen vernickelten Wasserkühler dazu!
Aber mitterweile halte ich nichts mehr von Flüssigmetall. Eine rießen Sauerei und zerstört den Verkaufswert, weil es die Oberflächen über kurze oder mittellange Zeit zerstört.... und das Schlimmste: Es nimmt eine den Spaß am Umbau!
Phasenwechselpads sind einfach die Zukunft!
Mich würde mal interessieren, bei einem Produkt wo Geld keine Rolle spielt, ob sie auf Flüssigmetall gehen oder ein Phasenwechselpad auf dem Kühler verwenden.
Interessanter wäre zu wissen, was für ein Preis aufgerufen wird...und wie hoch er am Ende wirklich ist.
Aber sicher n schönes Stück Technik "der Gerät"