Geforce RTX 5090 und 5080: Welche Blackwell-Grafikkarte macht den Anfang? [Gerücht]
Die Geforce RTX 5000 ("Blackwell") werden voraussichtlich noch nicht zur Computex 2024 vorgestellt, doch welches Modell macht den Anfang? Die Informationen hierzu sind widersprüchlich, doch es könnte auf die Geforce RTX 5080 hinauslaufen.
Die ersten beiden kommenden Geforce RTX 5000 ("Gaming-Blackwell") in Form der Geforce RTX 5090 und Geforce RTX 5080 werden voraussichtlich doch noch nicht zur Computex 2024 vorgestellt, doch welches Modell macht denn nun den Anfang? Die Informationen hierzu sind widersprüchlich, doch es könnte letztendlich auf die Geforce RTX 5080 hinauslaufen, so Insider @kopite7kimi via X/Twitter.
Nachdem die Website TechPowerUp berichtet hatte, dass noch in diesem Jahr die Geforce RTX 5090 erscheinen und dem restlichen Blackwell-Portfolio vorauseilen wird, welches erst 2025 erscheinen soll, meldete sich der für gewöhnlich gut informierte Insider zu Wort und gab zu verstehen, dass ihm anderslautende Informationen vorliegen. Demnach macht die Geforce RTX 5080 den Anfang.
Letztlich wird bisher nur Nvidia selbst wissen, wann welches der Blackwell-Modelle in den Handel startet. Selbst die OEMs und die Boardpartner dürften erst kurz vor der bislang nicht einmal angekündigten Produktvorstellung über das finale Release informiert werden.
Geforce RTX 5090 und 5080 machen wohl den Anfang
Auf die Grafikprozessoren AD102, AD103, AD104, AD106 und AD107 ("Ada Lovelace") sollen aller Voraussicht nach die neuen GPUs GB202 und GB203 ("David Blackwell") folgen. Hier werden zudem zahlreiche weitere Ausbaustufen mit einer nochmals höheren Kennung erwartet, die für die Geforce RTX 5070 (Ti) und die kleineren Modellreihen angedacht sind. Nvidia soll seinem Schema treu bleiben.
Leistungsprognosen sind beinahe unmöglich
Die Gerüchteküche spricht dem kommenden Spitzenmodell, der Geforce RTX 5090, die bis zu 2,5-fache Leistung einer ohnehin schon sehr schnellen Geforce RTX 4090 zu. Hier ist aber vorerst größte Vorsicht angebracht, denn ob hierbei erneut DLSS 2 oder sogar DLSS 3 mit Frame Generation in die Gleichung einbezogen werden, ist aktuell noch völlig unklar. Leistungsprognosen sind aktuell beinahe unmöglich.
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Quelle: kopite7kimi via X via VideoCardz

Aber letztere waren immer irgendwie obsolut. Die Sektkorken haben bei NV und im Handel dann erstmalig so richtig mit Release der 3080/3090er geknallt. Wobei die 3080 ursprünglich irrsinnigerweise mal für 699 Euro angekündigt, und damit ein echtes Schnäppchen oder zumindest fair bepreist gewesen wäre. Dann hat es sich auf extremen hohem Niveau stabilisert. Meine 4090 war 100 Euro günstiger als meine 3090 und da ich sie nicht wasserkühlen muste, fast schon ein Schnäppchen.
Jetzt allerdings befürchte ich, das NVIDIA aufgrund der AMD Schwäche die Situation ausnutzt und versuchen wird, die Schmerzgrenzen auszutesten.
Mal schauen wieviel dann das Spiel mitmachen. Am Ende lässt ja auch noch gut mit einer 4090 leben. Und das ist ja im Grunde die eigentliche Zielgruppe der 5090er.
Fakt ist jedenfalls, das aufgund der Grafikkartensituation 2020- im Prinzip bei heute, einige im Bekanntenkreis umgestiegen sind. Ich bin auch kein Freund von Spielekonsolen, sonst hätte ich eine. Aber nachvollziehen kann ich das Stellenweise schon.
Aber:
Man kann Hardware länger benutzen als je zuvor, mein erster richtiger PC hatte eine HD 6870 mit 1 GB Grafikkartenspeicher und einen Phenom X4. Nach 3 Jahren war die Hardware kaum noch zu gebrauchen, alleine schon wegen den 1 GB VRAM. Heute können die Leute mit Pascal Grafikkarten (teilweise sogar mit Maxwell Karten) immer noch die aktuellen Spiele spielen, die Karten sind inzwischen 8 (bzw 10) Jahre alt. Das ist ne verdammt lange Zeit. In welcher Zeitperiode der letzten Jahre konnte man so lange seine Hardware im PC lassen? Wenn man sich eine RTX 3000/4000 bzw RX 6000/7000 kauft bzw gekauft hat mit ausreichend Speicher (4060/6600...) hat man die nächsten Jahre Ruhe, sofern man nicht auf maximale Details setzt und evtl DLSS/FSR/XeSS dazuschaltet. Bei CPUs dasselbe. Wer einen halbwegs aktuellen 8 Kerner hat, wird den noch sehr lange benutzen können. Zudem kann man Hardware wie SSDs, RAM oder das Netzteil in der Regel auch behalten. Die Fortschritte sind viel langsamer als früher.
Zudem kommt dass man bei der PS Onlinekosten hat. Wenn man die Spiele nicht benötigt ist das auch nicht gerade wenig Geld.
Fakt ist jedenfalls, das aufgund der Grafikkartensituation 2020- im Prinzip bis heute, einige im Bekanntenkreis umgestiegen sind. Ich bin auch kein Freund von Spielekonsolen, sonst hätte ich eine. Aber nachvollziehen kann ich das Stellenweise schon.
Aber:
Man kann Hardware länger benutzen als je zuvor, mein erster richtiger PC hatte eine HD 6870 mit 1 GB Grafikkartenspeicher und einen Phenom X4. Nach 3 Jahren war die Hardware kaum noch zu gebrauchen, alleine schon wegen den 1 GB VRAM. Heute können die Leute mit Pascal Grafikkarten (teilweise sogar mit Maxwell Karten) immer noch die aktuellen Spiele spielen, die Karten sind inzwischen 8 (bzw 10) Jahre alt. Das ist ne verdammt lange Zeit. In welcher Zeitperiode der letzten Jahre konnte man so lange seine Hardware im PC lassen? Wenn man sich eine RTX 3000/4000 bzw RX 6000/7000 kauft bzw gekauft hat mit ausreichend Speicher (4060/6600...) hat man die nächsten Jahre Ruhe, sofern man nicht auf maximale Details setzt und evtl DLSS/FSR/XeSS dazuschaltet. Bei CPUs dasselbe. Wer einen halbwegs aktuellen 8 Kerner hat, wird den noch sehr lange benutzen können. Zudem kann man Hardware wie SSDs, RAM oder das Netzteil in der Regel auch behalten. Die Fortschritte sind viel langsamer als früher.
Zudem kommt dass man bei der PS Onlinekosten hat. Wenn man die Spiele nicht benötigt ist das auch nicht gerade wenig Geld.