Neue Grafikkarten und CPUs: Januar 2024 wird geschäftig
Mit der CES werden wohl direkt im Januar einige neue Prozessoren und Grafikkarten von AMD, Intel und Nvidia vorgestellt. Dabei dürfte es sich hauptsächlich - aber womöglich nicht nur - um Ergänzungen zum bestehenden Line-up handeln.
Nach vergleichsweise ruhigen Monaten im Hardware-Markt geht es zur CES kommende Woche direkt mit den Neuvorstellungen los. Unter anderem stehen dabei auch AMD, Intel und Nvidia auf dem Plan. Während der Elektronikmesse darf man sich damit sowohl auf neue Grafikkarten als auch Prozessoren freuen.
Nachzügler und Neuvorstellungen
Intel dürfte beispielsweise die Core-14000-Prozessoren ohne freien Multiplikator veröffentlichen und damit den Raptor-Lake-Refresh komplettieren. Gleichzeitig sollen Mobil-Prozessoren mit HX-Suffix und 55 Watt TDP sowie vermutlich auch einige neue Notebooks mit Meteor Lake vorgestellt werden. Wieder im Desktop könnte AMD zudem mit den neuen APUs vom Typ Ryzen 8000G aufwarten. Zusätzlich soll laut Videocardz noch im Januar die Radeon RX 7600 XT vorgestellt werden. Da AMD im Gegensatz zu den beiden Konkurrenten aber kein großes Event auf der CES geplant hat, könnte die Vorstellung auch erst nach der Messe erfolgen.
Sehr wahrscheinlich ist dafür, dass Nvidia die eigene Präsentation am 8. Januar zur Vorstellung der neuen Grafikkarten vom Typ RTX 4000 Super nutzen wird. Laut Videocardz stehen dabei die drei Modelle RTX 4070 Super, RTX 4070 Ti Super und RTX 4080 Super auf dem Plan, die wohl ein leichtes Performance-Upgrade gegenüber den bisherigen Varianten sein werden. Erscheinen sollen die neuen Grafikkarten im Laufe des Monats, angeblich hat das Unternehmen dafür den 17., 24. und 31. Januar im Blick.
Auch spannend: Radeon RX 6750 GRE 12 GiB: Sapphire lässt den goldenen Hasen frei
PC Gamer spekuliert zudem, dass Nvidia auf dem Event womöglich auch über eigene ARM-Prozessoren für den Consumer-Markt sprechen wird. Gleichzeitig soll auch Qualcomm möglicherweise neue Details zum Snapdragon X Elite liefern, mit dem das Unternehmen im Notebook-Segment Fuß fassen will. Womöglich gibt es auf der Messe damit also nicht nur Ergänzungen zu bestehenden Generationen, sondern auch die eine oder andere Neuigkeit. Parallel darf man sich auf der CES natürlich auch wieder auf andere Technikprodukte freuen. Beispielsweise sollen diverse neue Monitore, Fernseher und SSDs vorgestellt werden, und einige Hersteller werden vermutlich auch wieder überraschende Produkte präsentieren.
Quelle: Videocardz, PC Gamer

Eigentlich hilft gerade das dann der immersion, dafür hat man das Format ja, seltsam, und tut mir leid dass es dir genau umgekehrt geht. Allerdings ging es mir anfangs in Quake und Co am Anfang ähnlich beim Wechsel von 4:3 auf 16:9
Die Auflösung erhöht ja nicht die Fläche, die Monitorfläche tut dies. Meinetwegen kann er am FOV rumfummeln.
Weshalb ich recht zufrieden bin jetzt Testweise von 27 Zoll (16:9@60hz) auf 40 Zoll (21:9@144hz) zu wechseln. Das bringt mir persönlich 10x mehr als 4k denn die Immersion ist durch die seitliche Bildschirmfläche viel besser.
Einziger Vorteil von 4K wäre hier etwa, dass es ein Vielfaches von 1080P ist und man im Bedarfsfall/Performancefall die Auflösung runtergehen kann.
Aber dank dynamischer Auflösung ist das gar kein so großes Problem mehr etwa auch bei mir beim 3440x 1440 Monitor: Doom Eternal hat im Hintergrund die Auflösung dynamisch angepasst, bin selbst auf der alten 1060 kaum unter 60 FPS und meistens bei 100 fps gewesen.
Auch in anderen Spielen sehe ich da "Flächengewinne" da z.B. die HUD Elemente im Vergleich dezent in den Hintergrund rücken.
Ist halt alles Geschmackssache. Bei deinen 21:9 in 3440 x 1440 bekomme ich z.B. Brechreiz. Da ist Immersion für mich nicht mehr möglich, da bekomme ich immer das Gefühl durch Schlitzaugen zu spielen. Die Geschmäcker sind halt sehr unterschiedlich.
Die Auflösung erhöht ja nicht die Fläche, die Monitorfläche tut dies. Meinetwegen kann er am FOV rumfummeln.
Weshalb ich recht zufrieden bin jetzt Testweise von 27 Zoll (16:9@60hz) auf 40 Zoll (21:9@144hz) zu wechseln. Das bringt mir persönlich 10x mehr als 4k denn die Immersion ist durch die seitliche Bildschirmfläche viel besser.
Einziger Vorteil von 4K wäre hier etwa, dass es ein Vielfaches von 1080P ist und man im Bedarfsfall/Performancefall die Auflösung runtergehen kann.
Aber dank dynamischer Auflösung ist das gar kein so großes Problem mehr etwa auch bei mir beim 3440x 1440 Monitor: Doom Eternal hat im Hintergrund die Auflösung dynamisch angepasst, bin selbst auf der alten 1060 kaum unter 60 FPS und meistens bei 100 fps gewesen.