Schadensbegrenzungen durch Lagwechsel?

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Es scheint, als hätte Nvidias Partner Evga erfolglos versucht, etwas von AMDs aktuellen Radeon 4000-Kuchen zu naschen.

Keine Radeons für Evga. Keine Radeons für Evga. Wie der Kollege von Bit-Tech schreibt, hat der kalifornische Nvidia-Partner Evga bei AMD angefragt, ob sie nicht auch Radeon-Karten bekommen und vertreiben könnten. Dies verneinte man aber bei AMD, da acht Partner reichten und diese auch mit AMD beziehungsweise Ati durch "dick und dünn" gegangen seien. Inoffiziellen Quellen zufolge könne man sich bei AMD einzig den amerikanischen Nvidia-Partner BFG als möglichen Radeon-Vertreter vorstellen.

Allerdings zeigt die Aktion von Seiten Evgas die aktuelle Marktsituation, bei welcher AMD immer mehr Fuß fassen kann und Nvidia durch den höheren Stromverbrauch immer mehr den Boden verliert. Allerdings ist diese Konkurrenz wie immer gut für den Konsumenten.

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