Grafikkarten kaufen: Deutliche Preisunterschiede zwischen US-Markt und Deutschland
Verglichen mit den USA sind Grafikkarten in Deutschland momentan erstaunlich günstig. Über alle Modelle hinweg zeigt sich ein deutlicher Preisunterschied. Ein Modell weicht dabei besonders stark von der UVP ab.
Durch variable Kosten, bedingt beispielsweise durch Steuern oder den Import, gibt es für Grafikkarten je nach Weltregion abweichende Preise. Im EU-Raum und den USA ist der dadurch entstehende Unterschied üblicherweise aber nicht allzu groß. Aktuell ist die Situation aber offenbar anders. Nachdem Videocardz über einen Preisverfall der Radeon RX 7700 XT in den USA berichtet hatte, prüfte die Website 3D Center kürzlich die Preise aller aktuellen Grafikkarten von AMD und Nvidia.
Vergleichsweise günstig
Beim großen US-Händler Newegg werden demnach die meisten Modelle im Bereich um die UVP angeboten. Abweichungen im zweistelligen Bereich gibt es nur bei der Radeon RX 7900 XT und der Geforce RTX 4090. Erstere liegt 23,2 Prozent unter und letztere 10,7 Prozent über der UVP. Zudem ist das Geforce-Modell in den USA damit die einzige Grafikkarte, die teurer als der Listenpreis ist. Im Schnitt über alle Modelle, von der Radeon RX 7600 und der Geforce RTX 4060 aufwärts, soll die durchschnittliche Preisdifferenz in den USA laut 3D Center bei einem Nachlass um 2,9 Prozent liegen.
In Deutschland sieht die Situation hingegen ganz anders aus. Hier gibt es laut 3D Center gar keine Grafikkarte, die oberhalb der in Euro umgerechneten UVP - inklusive Steuern - liegt. Die Extremfälle sind dabei bereits bekannt: Am teuersten ist die Geforce RTX 4090, die nur 2,6 Prozent darunter liegt. Die Radeon RX 7900 XT wird hierzulande hingegen aktuell 26,4 Prozent unter ihrem offiziellen Preis verkauft. Starke Ausreißer gibt es außerdem in Form der Geforce RTX 4060 Ti mit 16 GiByte (-19,9 Prozent) und der Radeon RX 7900 XTX (-15,1 Prozent).
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Im Gesamtschnitt über alle Grafikkarten sind diese in Deutschland derzeit um 11 Prozent günstiger als eigentlich vorgesehen. Mit Blick auf die Ursache spekuliert 3D Center dabei über einen hierzulande starken Konkurrenzkampf durch den vielfältigen Einzelhandel. Unabhängig davon, woher der deutliche Preisunterschied zwischen den USA und Deutschland herrührt, ist er für hiesige Spieler aber erfreulich. Denn schließlich sind Grafikkarten hier dadurch vergleichsweise günstig. Angesichts des Sommers und der langsam nahenden, neuen Grafikkarten-Generation von AMD und Nvidia, darf man sich bis zum Jahresende zudem vermutlich auf weiter sinkende Preise freuen.
Quelle: 3D Center

Nur eben nicht so Effizient wie jetzt durch die Infrastrukturen möglich.
Aber das immer mehr Menschen ihre Grafikkarte auch zur Videobearbeitung und ähnliche Späße, die seit der Pandemie immer größer wurden, das schert wieder keinen. Für das Mining hat sich kein Schwein interessiert die letzten Jahre und ich muss es wohl wissen. Wir wurden immer weniger. Dafür aber halt auch Größer. Ich glaube schon lange nicht mehr daran, das wir einen allzugroßen Effekt auf den Markt haben. Da sprechen die Zahlen eine andere Sprache.
Zumal GPU und CPU Mining bis "Kürzlich" wirklich extrem an Interesse verloren haben. Auch, weil die Preise eben so hoch sind und waren, das man schon extrem Kalkulieren muss und musste. Wir reden hier von Jahren, bis das ROI überhaupt mal denkbar ist...
Und daran hat sich bis jetzt nicht viel geändert.
Ach und die pösen Skalper, haben wir früher immer Großhändler genannt. Den Beruf habe ich auch Gelernt, die Skalperei haben wir ergo schon immer gehabt, seit es den Handel gibt.
Nur mein Senf dazu, weil inzwischen muss ich gähnen, wenn ich von uns bösen Minern höre. Im Grunde haben die Leute keine Ahung, was sie da reden. Und wenn doch, frage ich mich, wo die alle zu sehen waren die letzten Jahre.... Ich habe nur Menschen weggehen sehen vom Mining. Das ist bis heute so. Hättest mir das Erzählt, ich hätte es nicht geglaubt, was man da an Verfall gesehen hat.
Es war die schiere Menge an verkauften Grafikkarten, und da waren nun mal die Miner ursächlich. Die Scalper waren dann nur noch eine lästige Nebenerscheinung.
Ob die Miner nun böse sind oder nicht, sicher gabs auch welche mit Photovoltaik, die Auswirkungen waren jedenfalls nicht moralischer Natur.
Die hohen Preise der Grafikkarten waren übrigens nicht der Grund für den Rückgang des Minings, das wäre auch Thema Angebot und Nachfrage gewesen. Die Betriebskosten und der Gewinn sind dabei maßgeblich gewesen, und sind es heute noch.
Aber das immer mehr Menschen ihre Grafikkarte auch zur Videobearbeitung und ähnliche Späße, die seit der Pandemie immer größer wurden, das schert wieder keinen. Für das Mining hat sich kein Schwein interessiert die letzten Jahre und ich muss es wohl wissen. Wir wurden immer weniger. Dafür aber halt auch Größer. Ich glaube schon lange nicht mehr daran, das wir einen allzugroßen Effekt auf den Markt haben. Da sprechen die Zahlen eine andere Sprache.
Zumal GPU und CPU Mining bis "Kürzlich" wirklich extrem an Interesse verloren haben. Auch, weil die Preise eben so hoch sind und waren, das man schon extrem Kalkulieren muss und musste. Wir reden hier von Jahren, bis das ROI überhaupt mal denkbar ist...
Und daran hat sich bis jetzt nicht viel geändert.
Ach und die pösen Skalper, haben wir früher immer Großhändler genannt. Den Beruf habe ich auch Gelernt, die Skalperei haben wir ergo schon immer gehabt, seit es den Handel gibt.
Nur mein Senf dazu, weil inzwischen muss ich gähnen, wenn ich von uns bösen Minern höre. Im Grunde haben die Leute keine Ahung, was sie da reden. Und wenn doch, frage ich mich, wo die alle zu sehen waren die letzten Jahre.... Ich habe nur Menschen weggehen sehen vom Mining. Das ist bis heute so. Hättest mir das Erzählt, ich hätte es nicht geglaubt, was man da an Verfall gesehen hat.
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