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    Als man High-End-GPUs noch für 500 Euro kaufen konnte ... - Das sagt das PCGH-Team

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    [Quelle: PCGH]
    https://www.pcgameshardware.de/Grafikkarten-Grafikkarte-97980/News/Grafikkarte-kaufen-2024-GPU-Preise-Entwicklung-1451132/galerie/3569366/
    [26/11/2021] Als man High-End-GPUs noch für 500 Euro kaufen konnte ... waren mir 500 Euro viel zu viel für eine Grafikkarte. Das hat sich aber sukzessive gesteigert und die Marke schließlich übertroffen. Von der GTX 460 (damals ca. 180 Euro) zur GTX 570 (wohl so ca. 230 Euro), zur GTX 970 (ca. 300 Euro), zur GTX 1070 (ca. 400 Euro), zur GTX 1080 Ti (ca. 640 Euro), zur RTX 3080 (ca. 700 Euro). Die vierstellige Marke habe ich bisher nicht überschritten und plane es auch nicht zu tun.Das ist viel Geld, Kosten anderer Hobbys hin oder her. Ich kann das aktuelle „Preisgemecker“ verstehen und Stück weit nachfühlen. Nicht jeder hat eben die Kohle für eine knapp 2.000 Euro Grafikkarte, wenn nebenbei noch wichtige Hauptpunkte wie Studiengebühren, Autoreparaturen, hohe Mieten und „einfache“ Lebenserhaltungskosten das Konto leerräumen. Auch ärgern Kompromisse die Einsteiger- bis Mittelklasse: Im 300-Euro-Bereich aktueller Serien mangelt es entweder an Speicher (RTX 4060/RX 7600 mit 8 GiB) oder an attraktiveren Features und Leistung (RTX 3060 mit 12 GiB, kein DLSS-FG, wenig Raytracing-Leistung). Die Abwägung ist da nicht leicht und hängt von eigenen Prioritäten ab. Ich würde wohl vermutlich noch eher zu etwas weniger Rohleistung, aber mehr Spielraum tendieren – etwa die RTX 3060 mit 12 GiB und DLSS Q/FSR 3.1 FG. Oder, noch besser und näher an meiner Entscheidungshistorie, im Gebrauchtmarkt nach einem ähnlich bepreisten, aber stärkeren Modell wie der RX 6700 XT mit 12 GiB für ca. 230 bis 250 Euro schauen. Damit lässt sich ordentlich zocken, auch ohne High-End-GPUs oder 500 Euro. Nein, nicht auf Ultra-Settings und nein, auch nicht in Blockbuster-Titeln in nativem UHD. Aber mit mittleren Grafikoptionen, FSR-Upsampling und damit resultierend guter Framerate. Insofern können die Preise der High-End-GPUs ausgeklammert bleiben. Wenn aber selbst Einsteiger-Karten absurde Preismarke erreicht haben (wie zum Crypto-Hype, kurz nach Ampere-Launch), DANN wird es wirklich eklig und drängt Spieler in den Konsolenbereich. Hoffen wir mal, dass sich so etwas nicht in nächster Zeit wiederholt. *hust* KI *hust* (Richard Engel) 

    [26/11/2021] Als man High-End-GPUs noch für 500 Euro kaufen konnte ... waren mir 500 Euro viel zu viel für eine Grafikkarte. Das hat sich aber sukzessive gesteigert und die Marke schließlich übertroffen. Von der GTX 460 (damals ca. 180 Euro) zur GTX 570 (wohl so ca. 230 Euro), zur GTX 970 (ca. 300 Euro), zur GTX 1070 (ca. 400 Euro), zur GTX 1080 Ti (ca. 640 Euro), zur RTX 3080 (ca. 700 Euro). Die vierstellige Marke habe ich bisher nicht überschritten und plane es auch nicht zu tun.

    Das ist viel Geld, Kosten anderer Hobbys hin oder her. Ich kann das aktuelle „Preisgemecker“ verstehen und Stück weit nachfühlen. Nicht jeder hat eben die Kohle für eine knapp 2.000 Euro Grafikkarte, wenn nebenbei noch wichtige Hauptpunkte wie Studiengebühren, Autoreparaturen, hohe Mieten und „einfache“ Lebenserhaltungskosten das Konto leerräumen. Auch ärgern Kompromisse die Einsteiger- bis Mittelklasse: Im 300-Euro-Bereich aktueller Serien mangelt es entweder an Speicher (RTX 4060/RX 7600 mit 8 GiB) oder an attraktiveren Features und Leistung (RTX 3060 mit 12 GiB, kein DLSS-FG, wenig Raytracing-Leistung). Die Abwägung ist da nicht leicht und hängt von eigenen Prioritäten ab. Ich würde wohl vermutlich noch eher zu etwas weniger Rohleistung, aber mehr Spielraum tendieren – etwa die RTX 3060 mit 12 GiB und DLSS Q/FSR 3.1 FG. Oder, noch besser und näher an meiner Entscheidungshistorie, im Gebrauchtmarkt nach einem ähnlich bepreisten, aber stärkeren Modell wie der RX 6700 XT mit 12 GiB für ca. 230 bis 250 Euro schauen. Damit lässt sich ordentlich zocken, auch ohne High-End-GPUs oder 500 Euro. Nein, nicht auf Ultra-Settings und nein, auch nicht in Blockbuster-Titeln in nativem UHD. Aber mit mittleren Grafikoptionen, FSR-Upsampling und damit resultierend guter Framerate. Insofern können die Preise der High-End-GPUs ausgeklammert bleiben. Wenn aber selbst Einsteiger-Karten absurde Preismarke erreicht haben (wie zum Crypto-Hype, kurz nach Ampere-Launch), DANN wird es wirklich eklig und drängt Spieler in den Konsolenbereich. Hoffen wir mal, dass sich so etwas nicht in nächster Zeit wiederholt. *hust* KI *hust* (Richard Engel)

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