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    Als man High-End-GPUs noch für 500 Euro kaufen konnte ... - Das sagt das PCGH-Team

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    [Quelle: PCGH]
    https://www.pcgameshardware.de/Grafikkarten-Grafikkarte-97980/News/Grafikkarte-kaufen-2024-GPU-Preise-Entwicklung-1451132/galerie/3569364/
    [26/11/2021] Als man High-End-GPUs noch für 500 Euro kaufen konnte ... damals, jung, im Schützengraben. Lass mich verzählen. Nostradamus Emmerich sah mit dem Ende des B’ak‘tun den Untergang der Welt heraufziehen, die Eurokrise vernichtete Milliarden und Existenzen, in Island waren Präsidentschaftswahlen, Biene Maja wurde genau 100 Jahre alt und in Aserbaidschan verband der Eurovision Song Contest Asien und Europa. In Düsseldorf war die Nationale Armutskonferenz und in Leipzig erschallte der Knabenchor in 800-jähriger Tradition. Die GTX 680 war damals nur mit 2 GiByte Speicher ausgestattet und war Gerüchten zufolge eigentlich gar nicht für High-End angedacht. Kaum zwei Jahre später, in Mittelerde, wurde sie ins Dunkle getrieben. Um im Schatten von Mordor, mit Ultra-Texturen geknechtet, sie an niedrige Bildraten zu binden. Doch die AMD-Grafikkarten, damals Südliche Inseln, waren gemäß Deutungen der alten, weisen Foren-Orakeln und Überlieferungen der Internet-Folkore angeblich so langsam, dass man einfach die Preise erhöhen konnte.Das haben sich dann auch die OPEC und die Tankstellenbetreiber gedacht, es war das Jahr der bis dato historisch höchsten Benzinpreise. Mit dem Finale von Mass Effect 3 ging eine Ära Bioware zu Ende und Mega Man wurde 25 Jahre alt. 500 Euro von damals sind heute im Übrigen keine 360 Euro mehr wert, das sind 700 Mark. Heute bekommt man dafür eine Einsteigergrafikkarte aus dem unteren Mittelfeld, knapp 40 Currywürste oder 52 Döner, aber nur, wenn man Billigware kauft. Das Jahr und vielleicht der Beginn vom Anfang des Untergangs ging dann auf das Ende zu, als Microsoft Windows 8 releaste. (Philipp

    [26/11/2021] Als man High-End-GPUs noch für 500 Euro kaufen konnte ... damals, jung, im Schützengraben. Lass mich verzählen. Nostradamus Emmerich sah mit dem Ende des B’ak‘tun den Untergang der Welt heraufziehen, die Eurokrise vernichtete Milliarden und Existenzen, in Island waren Präsidentschaftswahlen, Biene Maja wurde genau 100 Jahre alt und in Aserbaidschan verband der Eurovision Song Contest Asien und Europa. In Düsseldorf war die Nationale Armutskonferenz und in Leipzig erschallte der Knabenchor in 800-jähriger Tradition. Die GTX 680 war damals nur mit 2 GiByte Speicher ausgestattet und war Gerüchten zufolge eigentlich gar nicht für High-End angedacht. Kaum zwei Jahre später, in Mittelerde, wurde sie ins Dunkle getrieben. Um im Schatten von Mordor, mit Ultra-Texturen geknechtet, sie an niedrige Bildraten zu binden. Doch die AMD-Grafikkarten, damals Südliche Inseln, waren gemäß Deutungen der alten, weisen Foren-Orakeln und Überlieferungen der Internet-Folkore angeblich so langsam, dass man einfach die Preise erhöhen konnte.

    Das haben sich dann auch die OPEC und die Tankstellenbetreiber gedacht, es war das Jahr der bis dato historisch höchsten Benzinpreise. Mit dem Finale von Mass Effect 3 ging eine Ära Bioware zu Ende und Mega Man wurde 25 Jahre alt. 500 Euro von damals sind heute im Übrigen keine 360 Euro mehr wert, das sind 700 Mark. Heute bekommt man dafür eine Einsteigergrafikkarte aus dem unteren Mittelfeld, knapp 40 Currywürste oder 52 Döner, aber nur, wenn man Billigware kauft. Das Jahr und vielleicht der Beginn vom Anfang des Untergangs ging dann auf das Ende zu, als Microsoft Windows 8 releaste. (Philipp "Schwall of Text" Reuther)

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