Loch in der Grafikkarte: Modder rettet Geforce-GPU mit einer Radeon RX 580
Der brasilianische Modder Paolo Gomes demonstriert in einem Youtube-Video, wie er eine RTX 5070 Ti mit Loch in der Platine mithilfe einer Radeon RX 580 zum Laufen bringt.
Ein buchstäbliches Loch in der Grafikkarte haben GPU-Besitzer nicht alle Tage. Beim brasilianischen Modder Paulo Gomes landete eine solche dennoch auf dem Tisch. Es handelt sich dabei um eine Geforce RTX 5070 Ti, bei der sich ein Loch im VRM-Bereich der Platine mutmaßlich durchgebrannt hat. In einem Video widmete sich der Youtuber einer Rettungsaktion und nahm dafür eine Konkurrenzgrafikkarte, eine Radeon RX 580, als Starthilfe.
AMD eilt der 5070 Ti mit einer RX 580 zur Rettung
Damit die GPU der Geforce RTX 5070 Ti wieder ordnungsgemäß mit Strom versorgt werden konnte, nutzte Paulo Gomes die Radeon RX 580 mittels Umleitung der Stromversorgung und mehreren Schaltungsmodifikationen als externe VRM-Quelle. Die Herausforderung soll in der Anpassung der VRM-Architektur gelegen haben, da die Chiphersteller Nvidia und AMD unterschiedliche Energieverwaltungssysteme nutzen. Die Synchronisierung hat umfangreiche Neuverkabelung und manuelles Tuning erfordert.
Das Umgehen bestimmter Schaltkreise und der Anschluss neuer Stromleitungen von der Radeon RX 580 sollen den grundlegenden GPU-Betrieb der Geforce RTX 5070 Ti wiederhergestellt haben, sodass leichte Workloads wieder ausgeführt werden konnten. Dabei musste der Modder die Überhitzung der Anschlusskabel im Auge behalten.
Mit Belastungstests hielt sich der Modder noch zurück. Die Hybridkarte aus Geforce RTX 5070 Ti und Radeon RX 580 laufe derzeit nur unter leichten Bedingungen, um elektrisches Ungleichgewicht und thermische Belastungen zu vermeiden. Paulo Gomes möchte aber die Stromversorgungssituation optimieren, um später möglicherweise Benchmarks mit dem "GPU-Ungetüm" anfertigen zu können.
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Quelle: Paulo Gomes

Am Ende funktioniert eine Grafikkarte wieder, die wachsen auch nicht für jeden auf Bäumen.
Davon abgesehen auch immer noch als Machbarkeitsstudie interessant, wenn auch für die meisten langweilig. Früher hatte das meist sehr viel mehr Sinn, Benchmark-Rekorde.
Das Projekt ist nicht sinnvoll aber funktioniert weil da jemand Spaß am tüfteln hat.
Ich finde es grandios und blödsinnig.... in positivster Weise wie ein Hobby sein kann.
Am Ende funktioniert eine Grafikkarte wieder, die wachsen auch nicht für jeden auf Bäumen.
Davon abgesehen auch immer noch als Machbarkeitsstudie interessant, wenn auch für die meisten langweilig. Früher hatte das meist sehr viel mehr Sinn, Benchmark-Rekorde.
Ein absoluter Quatsch der anscheinend irgendwie doch funktioniert obwohl und weil es könnte und deswegen tuts.... oder so. 😁
Ich finde es lustig und man braucht öfter solche "Pioniere".
Und wenn es funktioniert ist es... nicht dumm oder trotzdem dumm?
Keine Ahnung, wenn ich über sowas schmunzle und ich nicht der einzige bin hat es wenigstens da seinen Sinn.
Was hier passiert ist, früher nannten wir das mal externes VRM oder so. Da gabs nicht immer Spenderkarten, die Dinger wurden von EVGA und anderen auf eigenen Platinen mit DIP-Schaltern zur Konfiguration verkauft.
Wie gesagt, immer noch interessant, aber der Titel.. Da fällt mir die Zeitung mit den Bildern ein: Wind bricht Frau Nase. Später wird dann klar das da durch den Wind ein Ast abgebrochen und der Frau auf die Nase, usw.. Nicht ganz der Mord im Fahrradschlauch, der Täter entkam übrigens immer durchs Ventil.. aber Leute, echt? Yellow-Press? Das klicken doch auch genug wenn da was von Grafikakrte durch externes VRM gerettet steht? So unbegreiflich wie die penetrante Werbung, das erreicht doch höchstens das Gegenteil.