Geforce: Nvidia veröffentlicht zwei neue Grafiktreiber für Linux
Nvidia hat zwei neue Geforce-Grafiktreiber für Linux veröffentlicht. Neben dem Linux x64 Display Driver 570.144, welcher als Bugfix-Release potenzielle Abstürze korrigiert, bringt der Linux x64 Display Driver 575.51.02 viele Neuerungen mit.
Nvidia hat zwei neue Geforce-Grafiktreiber für Linux veröffentlicht. Neben dem stabilen Linux x64 Display Driver 570.144, welcher als Bugfix-Release etwaige Abstürze unter KDE Plasma 6 korrigiert, bringt der noch als Beta-Version eingestufte Linux x64 Display Driver 575.51.02 viele Neuerungen und Optimierungen mit, welche Geforce-GPUs unter Linux schneller und stabiler machen sollen. Die Bemühungen seitens des Herstellers sind indes absolut zu begrüßen.
Während der neueste stabile Grafiktreiber mit der Versionsnummer 570.144 lediglich potenzielle Abstürze von Programmen behebt, die auf Basis der KDE Framework 6.x laufen, kommt der Beta-Grafiktreiber mit der Versionsnummer 575.51.02 mit vielen Verbesserungen für Spiele wie Marvel Rivals sowie das Display-Server-Protokoll Wayland und die quelloffene Grafik-API Vulkan. In den vergangenen Monaten beschleunigte Nvidia seine Entwicklungsarbeiten unter Linux und versucht nachweislich die Lücke zu AMD zu schließen. Auch für Nvidia wird das Betriebssystem zunehmend wichtiger und erhält Aufmerksamkeit.
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Quelle: Nvidia


Aber bei näherer Betrachtung nachvollziehbar.
Und da AMD hier besser dasteht, ist hier richtiger Weise AMD die Latte, an der Nvidia sich messen lassen muss.
Weiss jetzt nicht genau, worauf Du mit der "Firmware" hinaus willst. Wir hatten es eigentlich hier von Treibern - aber gut:
AMD bemüht sich etwa MES bis Mitte 2025 zu open-sourcen (also die Firmware ihrer GPUs - und das machen sie bestimmt nicht einfach so, weil sie von "geohot" genervt sind und ihn endlich ruhig stellen wollen).
Weiterst die Bemühungen um AMDs OpenSIL, ihre Beiträge zu open-source UEFI, freigabe einiger Firmware-Teile für Ryzen- und EPYC-Prozessoren. Einzig beim Platform Security Processor (PSP) sehe ich Zurückhaltung: hier bleibt PSP erst einmal weitestgehend closed-source, AMD stellt jedoch weitreichende Dokumentation, Anleitungen und Werkzeuge bereit, um Entwickler bei der Arbeit mit PSP zu unterstützen.
AMD Dokumentiert recht gut. Und sie haben auch schon vor GPUOpen viele ihrer Technologien offen zur Verfügung gestellt.
Die vermeintlich dahinterstehenden Intentionen sind emotional geladene Mutmaßungen Deinerseits, die Belege oder wenigstens Indizien vermissen lassen.
YT: AMD's FOSS firmware | The Linux Experiment
YT: Powering on AMD Next Generation Platforms with AMD OpenSIL and OSF Boot Firmware | Open Compute Project
Empowering The Industry with Open System Firmware – AMD openSIL | AMD
(Behauptest Du einfach nur banal gemäß Deinen Ansichten?
Wir sind es Leid, ständig diese unbegründeten Behauptungen entkräften zu müssen und schlechte Ratschläge zu relativieren.
Und dieses polemische Schlechtreden von Bemühungen, Beiträgen, Finazierungen und bereitgestellten Vollzeit-Mitarbeitern durch Intel, Google, Amazon, Valve, AMD, -und JA!- sogar auch Nvidia, uvm. ... alles nur Augenwischerei, wie gut man doch sei, und "Anfixen" ... "mehr Schein als Sein"... schon harter Tobak
Na Du scheinst es ja raus zu haben!
Mit so einer erleuchteten Erkenntnis, wie "der User" tickt und was er will, solltest Du Deine Fähigkeiten in den Dienst der Markt- und Produktforschung stellen.
Ich sehe alleine hier schon einige "User" denen es offensichtlich nicht egal ist. Wenn ich mich so in Foren und online umschaue, scheint es noch mehrere zu geben. Die ganze FOSS-Bewegung scheint voll davon zu sein.
Zu "es muss funktionieren": *duh*!, Bei Technischen Lösungen steht die Funktion meist primär im Vordergrund
Es mag den ein oder anderen primitiven Anwender (DAU) geben, der sich keinen Kopf machen möchte und dem es egal ist. Dann aber davon ausgehend zu verallgemeinern ist schon ein starkes Stück.
Schon seltsam, wie z.B. vielen gerade Nachhaltigkeit, Bio oder "nicht die USA unterstützen" wichtig zu sein scheint, wo sie doch angeblich nur auf billig, schnell verfügbar und muss funktionieren achten, was?
Der Mensch ist oft garnicht so gleichgültig
Aber bei näherer Betrachtung nachvollziehbar.
FSR4 macht so, wie sich das AMD vorstellt, starken Gebrauch von Neuronalen Recheneinheiten auf der Karte.
Damit funktioniert das hervorragend und liefert die gewünschte Qualität/Performance, die sich AMD vorstellt.
Die alten Karten bringen diese Chips nicht mit. Software wird nicht garantiert die gleiche Leistung bringen.
(Wenn wir das jetzt in Software trotzdem abwärts enablen, wissen wir, worauf wir uns einlassen und dass wir Kompromisse eingehen oder haben ganz dolle andere Hardware, um das etwas abzufedern. Und bei manchen der Verbesserungen und besseren Algorithmen von FSR4 gegenüber FSR3.1 könnte man evtl. sogar recht genügsam in den Genuss kommen. Frank Azor hatte im Januar im Interview bereits sinniert, dass FSR4 in der Zukunft auch im ein oder anderen Umfang auf nicht-RDNA4 lauffähig sein könnte: sagen wir mal, dass dem rauschigen spatialen Upscaling gewisse ineffektive Formeln zugrunde lägen und diese durch den massiven Einsatz von AI-Learning optimiert und vereinfacht würden und neue Erkenntnisse gewonnen würden; dann kämen solche Verbesserungen -wie z.B. bessere Berechnungen, Formeln und Algorithmen- nicht nur primär den GPUs mit integrierten NPUs zugute, die ganz am Anfang noch generell den temporalen Ansatz alleinig ermöglichen - sondern es könnten die Optimierungen an anderer Stelle evtl. auch auf schwächerer Hardware oder gar in Software zum Teil nutzbar werden.).
In diesem Fall ist es keine künstliche Beschneidung, sondern tatsächlich mangelnde Voraussetzungen der Hardware.
Das kann ich dann tolerieren.
Und da AMD hier besser dasteht, ist hier richtiger Weise AMD die Latte, an der Nvidia sich messen lassen muss.
Welchen "Incentive" sollte AMD haben es geschlossen zu halten? Erst Recht, nachdem es bereits in RADV zum Laufen gebracht wurde?