GTX 670 vor dem Test: Im Preisvergleich ab 380 Euro, Asus MSI und Zotac mit Eigendesigns
Diverse Grafikkarten-Hersteller lüften allmählich ihre kommende GTX 670-Produkte, teilweise auf dem Referenz-Design von Nvidia basierend, teilweise aber auch als OC-Edition und verändertem PCB. Neu bekannt sind die Asus Geforce GTX 670 DirectCU II Top, MSI Geforce GTX 670 OC und Zotac Geforce GTX 670.
Aus Asien erreichen uns weitere Berichte über kommende GTX 670-Produkte. Die Asus Geforce GTX 670 DirectCU II Top scheint ein Non-Referenz-Design zu verwenden. Zielgruppe sind wie bei den vergangenen Modellen Extrem-Übertakter. Die Digi+ Spannungswandler sollen für höhere Stabilität sorgen. Der Boost-Takt betrage maximal 1.137 MHz. Mithilfe der Asus GPU Tweak-Software soll der Nutzer volle Kontrolle über die GPU haben. Der eingesetzte Kühler verspricht zwanzig Prozent bessere Kühlleistung im Vergleich zum Referenz-Design.
MSI wiederum wird vermutlich zum Start zwei Versionen anbieten, darunter eine OC-Version mit leicht gesteigerten Taktraten. Angeblich soll die OC-Version auf einem PCB der GTX 680 basieren. Auch die Zotac Geforce GTX 670 (Code-Name GK104-325-A2) wird ein längeres PCB bekannt von der großen Schwester GTX 680 mitbringen. Es wird vermutet, dass eine Werksübertaktung besteht. Der PCGH-Preisvergleich listet derweil insgesamt drei GTX 670-Modelle. Die Taktraten entsprechend dem Referenzdesign: Gainward Geforce GTX 670 Phantom (ab 409 Euro), Palit Geforce GTX 670 (ab 379 Euro), PNY Geforce GTX 670 (ab 398 Euro).
Bisher bekannte Details zur GTX 670:
Das Referenz-Design der GTX 670 verfügt offenbar über 1344 Shader-Einheiten, die - ebenso wie der Chiptakt an sich - mit 915 MHz arbeiten. An der 256 Bit breiten Speicherschnittstelle ändert sich ebenso wenig, wie an den 2 GiByte GDDR5-VRAM und dem weiterhin gleichen Speichertakt von 1.500 MHz. Das neue Modell verfügt über 112 Textureinheiten. Als TDP werden laut Liste 175 Watt veranschlagt, was der GTX 680 mit ihren standardmäßigen 195 Watt gegenübersteht. Somit verfügt die GTX 670 offenkundig über einen SMX-Cluster weniger als die GTX 680, was sich wiederum unter anderem in 192 Shader-Einheiten und 16 Textureinheiten weniger niederschlägt. Zwei 6-pin-Stomanschlüsse sind für die Energieversorgung zuständig.
Quellen: Wccftech 1/VR-Zone, Wccftech 2, PC-Inlife

Jetzt ist zuerst AMDs 7970 gefragt, zu reagieren.
Naja gut, mal abwarten. Ich brauch auf jeden Fall bald mal was neues für ~200€
Ich glaube, dass die GTX570 nicht mehr sehr fällt, sondern einfach verschwindet.
Jetzt ist zuerst AMDs 7970 gefragt, zu reagieren.