Geforce GTX 260 bald mit mehr Shader-ALUs? (Update: Bestätigung von offizieller Seite)

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Geht es nach Expreview, so wird Nvidia der GTX 260 mehr Funktionseinheiten spendieren und diese ab Mitte September mit 216 statt 192 Streaming-Prozessoren ausliefern.

GTX 260: Ab September mit mehr ALUs Quelle: Bild: PCGH GTX 260: Ab September mit mehr ALUs Der G200-Chip verfügt über insgesamt zehn TPCs (Thread/Texture Processor Cluster) mit jeweils 24 ALUs, auch Shader-Cluster genannt. Im Falle einer GTX 280, bei der alle TPCs aktiv sind, rechnen daher 240 dieser Einheiten im Chip. Die GTX 260 kann dagegen nur auf acht Shader-Cluster und somit 192 Streaming-Units zurückgreifen.

Durch einen zusätzlichen TPC würde sich die Anzahl auf 216 Einheiten erhöhen und die Rechenleistung steigen. An den Taktraten ändert sich zwar nichts, das Update dürfte die GTX 260 jedoch im Vergleich zu AMDs HD 4870 deutlich besser positionieren.

Update: Die Kollegen von Computerbase haben sich die derzeitigen Gerüchte von Nvidias PR-Manager für Zentraleuropa, Jens Neuschäfer, offiziell bestätigen lassen. So soll die Geforce GTX 260 tatsächlich ein Update erfahren, womit die aktuelle Version mit 192 Shader-Einheiten zum Auslaufmodell wird. Eine von den Kollegen vorgeschlagene Namensänderung, welche die Modifikation verdeutlichen soll, wird es nicht geben. Bereits ab der zweiten Septemberhälfte soll die neue Geforce GTX 260 im Handel auftauchen.

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Geht es nach Expreview, so wird Nvidia der GTX 260 mehr Funktionseinheiten spendieren und diese ab Mitte September mit 216 statt 192 Streaming-Prozessoren ausliefern.

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