Geforce GT 430 mit GF108-Chips unterwegs?
Nvidias Geforce GT 430 auf Basis des GF108 ist erstmals im PCGH-Preisvergleich gelistet. Die kleinste Fermi-Karte wird für Oktober erwartet und soll für weit unter 100 Euro DirectX 11 mit sich bringen.
Bisher bietet Nvidia noch keine DirectX-11-Grafikkarte für 100 Euro an, selbst die neue Geforce GTS 450 (PCGH-Test) hat diese Schallmauer trotz sinkender Preise noch nicht durchbrochen. Damit ist wahrscheinlich noch im Laufe des Oktobers Schluss, denn dann schickt Nvidia die Geforce GT 430 ins Rennen. Die Eckdaten: der GF108-Chip mit 96 ALUs und 16 TMUs, kombiniert mit einem 128 Bit breiten Speicherinterface. Weitere Informationen wie die Taktraten oder die TDP fehlen. Angesichts der Leistung der Geforce GTS 450, welche sich zwischen der Radeon HD 5750 und der HD 5770 positioniert, dürfte die Radeon HD 5670 der erklärte Gegner der Geforce GT 430 sein. Abgesehen von der Leistung ist vor allem der Stromverbrauch interessant.
AMD dagegen wird Gerüchten zufolge seine HD-6700-Generation auf Barts-Basis ins Rennen schicken und Nvidias Geforce GTX 460 und GTX 470 attackieren.
Quelle: PCGH-Preisvergleich

Die GT 430 wird bisher nur mit DDR 3 beworben und selbst der Profiableger, die Quadro 600, wird nur mit DDR3 kommen.
Ist also unwahrscheinlich, dass es überhaupt GDDR5 Versionen geben wird.
Es wirkt sich ergo auch bei langsamen Grafikkarten/-chips aus, ob der Speicher mit sagen wir mal 700 MHz (G)DDR3 oder 1.500 MHz GDDR5 läuft. Das 128-Bit-Interface kann bei Verwendung von AA schnell zum Flaschenhals werden, dann hilft nur noch flinker RAM. Aber mal sehen.
MfG,
Raff
Die wird eh zu lahm, ob mit oder ohne GDDR5, und der Name ist ja ein "kleiner".
Wenn ich dagegen die Mobility Radeon HD 5850 seh ... die Geschichte ist grenzwertig.
Das hätte ich so nie gedacht (als ich meine HD5850 verkauft habe). Bin sehr gespannt was Nvidias Antwort hier leistet