Trauerspiel im Preisvergleich: RTX 3060 ab 740 Euro, RX 6700 XT ab 899 Euro
Kommen wir zum monatlichen Trauerspiel rund um die Preise für Grafikkarten: Auch im Mai sieht es nicht besser aus, was aber niemanden überraschen dürfte. Ganz im Gegenteil, eigentlich sind die Preise sogar etwas gestiegen. Wer eine Geforce RTX 3060 sein Eigen nennen möchte, muss mittlerweile 740 Euro berappen. Auch im AMD-Lager sieht es nicht besser - bzw. günstiger - aus.
Das kommt nun für keinen PCGH-Leser überraschend, aber dennoch müssen wir den monatlichen Kontrollbesuch im PCGH-Preisvergleich hinter uns bringen und schauen, wie sich die Preissituation am Grafikkartenmarkt in den vergangenen Wochen entwickelt hat. Wer hoffte, dass die Preise etwas nach unten gewandert sind, wird enttäuscht: Im Vergleich zu April stiegen die Preise für die "günstigste" Geforce RTX 3060 und die AMD Radeon RX 6700 XT sogar nochmals.
Wucherpreise steigen weiter
Wer dennoch unbedingt eine RTX 3060 sein Eigen nennen möchte, kann zur Zotac GeForce RTX 3060 AMP White Edition greifen. Die gibt es zum Spottpreis von gerade einmal knapp 740 Euro, was gegenüber der UVP von 329 Euro also gerade mal nur mehr als das Doppelte ist. Aber "immerhin": Im Vergleich zum Vormonat haben die fleißigen Händler wenigstens etwas an der preislichen Nähe zwischen RTX 3060 und 3070 getan, jedoch in die falsche Richtung: Denn eine RTX 3070 gibt es nun in Form der GIGABYTE AORUS GeForce RTX 3070 Master 8G erst ab 1299 Euro!
Bei AMD das gleiche Debakel. Die PowerColor Radeon RX 6700 XT Red Devil stellt mit 899 Euro den "günstigsten" Einstieg in die rote Welt dar. Auch hier gibt es die nächsthöhere Chip-Klasse in Form der GIGABYTE Radeon RX 6800 Gaming OC 16G erst ab 1299 Euro. Abschließend blicken wir noch auf die jeweils teuerste Karte der grünen und roten Lager: Bei Nvidia wäre das die ASUS ROG Strix GeForce RTX 3090 OC White für sensationell günstige 3499 Euro. Bei AMD ist es kurioserweise keine Karte mit RX 6900 XT-Chip, sondern die XFX Speedster QICK 319 Radeon RX 6700 XT Core Gaming für knapp 2632 Euro.


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Das ist ein Bubble, gar keine Frage, aber wie erwähnt wohl künstlich erzeugt. Während EM vor sich hin dümpeln LOL
und alles geht in Richtung normale p/l
sah man 2018
Nur mit ist unklar, wieso man eine digitale Währung "minen" muss oder soll... (soweit ich in Erfahrung bringen konnte, ist "minen" eher transferieren und Logs der Transfer zu generien / zu speichern?) aber auch egal eigentlich. Ich bleibe bei Bar und Silber erstmal (und ja ich weiß, die Preise sind gesunken)
Da wäre meine nächste Frage wer davon am meisten Profitiert
Und vor allem was passiert wenn die ganze virtuelle Währungsblase wie eine Seifenblase platzt