Grafikkarten: Preissenkungen durch Black Friday - mit einer Ausnahme
Der Black Friday 2023 steht vor der Tür. Auch bei Grafikkarten sind einige Preissenkungen in den Tagen vor dem 24. November zu beobachten, doch eine (hochpreisige) Ausnahme bleibt bestehen.
Jährlich steht am letzten Freitag des Monats November der Black Friday an. Auch 2023 wetteifern die Online-Shops mit einigen Rabatten und Nachlässen, die 24. November ihren Höhepunkt finden. Doch wie sieht es mit Grafikkarten aus, die in den vergangenen Monaten eine teils beispiellose Preisentwicklung nach oben genommen haben? Dieser Frage stellt sich der jüngste Bericht des Portals 3DCenter, welches die Preisbewegungen der GPU-Hersteller Nvidia, AMD und Intel analysiert hat.
Die schlechte Nachricht vorweg: Die absolute Oberklasse ist gänzlich unbeeindruckt vom Rummel um den Black Friday 2023. Grafikkarten wie die Geforce RTX 4090 bleiben weiterhin teuer, nachdem Nvidia Mitte Oktober die Preise im eigenen Online-Shop angezogen hat und entsprechend nahezu alle Online-Händler nachgezogen sind. Auch die nachlassende Verfügbarkeit der RTX 4090 spielt hier eine Rolle: Vor dem nahenden China-Bann sollen große Mengen des Nvidias-Flaggschiffs nach Hongkong verschifft worden sein, um dort noch über ein ausreichendes Angebot zu verfügen - was die Auswahl hier wiederum erschwert.
Anderweitig sind bis zur Mittelklasse immerhin einige Preisnachlässe zu beobachten, die aufgrund des kommenden Black Friday zu finden sind und entsprechend nur temporärer Natur sind. Die prozentual gesehen besten Rabatte finden sich dem 3DCenter-Bericht zufolge bei Intel, die sich insbesondere bei der Arc A770 mit 16 GiB Videospeicher bemerkbar machen: Die GPU findet sich zumindest vereinzelt unterhalb der 300-Euro-Grenze wieder; Proshop etwa führt das Custom-Modell von ASRock für rund 290 Euro. Ähnlich positiv für den Kunden ist die Preisentwicklung der Arc A580, die mal wieder zu Angeboten deutlich unterhalb von 200 Euro fällt.
Wer hingegen bei AMD und Nvidia auf ein sagenhaftes Angebot hofft, dürfte vermutlich enttäuscht auf die Deal-Seiten der Online-Shops blicken. Immerhin: Der Blick auf einzelne Modelle kann sich dennoch lohnen. Als Beispiele werden etwa die XFX Radeon RX 6800 genannt, die für knapp 400 Euro und damit 10 Prozent günstiger als sonst auf Mindfactory zu haben ist. Nvidia-Grafikkarten werden ihrem derzeitigen Ruf als preisstabile GPUs gerecht - prozentual am besten schneiden hier noch Angebote wie die RTX 4060 von Inno3D ab, die auf Notebooksbilliger bei 289 Euro liegt und damit etwa 15 Euro als ihr Tiefstpreis von letzter Woche liegt.
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Gab kaum spiele die mich interessiert haben, konnte die karte kaum ausreizen. Im zweitrechner is noch ne 2070S Gaming X Trio verbaut. Das teil liefert für sein alter immer noch ausreichend leistung wenn man hier und da am regler dreht.