Ati Eyefinity für DirectX 11 Radeon: Extreme-Gaming mit 24 Monitoren und 7.680 x 3.200 Pixel - Update: 63-Megapixel-Gaming
Gestern stellte AMD die Ati Eyefinity Technologie vor, die Surround-Gaming mit bis zu 24 Displays ermöglicht und maximal 24,6 Megapixel auflöst - Crysis in echten 7.680 x 3.200 Pixeln!
Quelle: PC Games Hardware
Ati Eyefinity
Original-Artikel: 11.9.2009
Eyefinity nennt AMD die neue Technologie, mit deren Hilfe kommende Radeon-Grafikkarten über erweiterte Multi-Monitor-Funktionen ein neues Spielerlebnis ermöglichen sollen.
Mit einem Multi-GPU-Crossfire-Verbund kann die Eyefinity-Technologie bis zu 24 Displays via Display-Port ansteuern. Bis zu sechs 2.560 x.1.600-Displays mit einer Gesamtauflösung von 7.680 x 3.200 sollen so möglich sein - auch wenn man uns das Crysis-Menü nur bis 5.760 x 2.160, bestehend aus sechs 1.920 x 1.200 LCDs, zeigte. Live zu sehen gab es außerdem eine exklusive PC-Demonstration der Cry-Engine-3 auf drei Monitoren, eine spielbare Demo-Strecke von Codemasters' Rennspiel Dirt 2 (welches ab Dezember für PC erhältlich sein und DirectX 11 unterstützen soll) sowie die Preview einer neuen Version von Battleforge, ebenfalls ein heißer Kandidat für ein DirectX-11-Spiel.
Quelle: PC Games Hardware
Ati Eyefinity
Über sogenannte Display Groups fasst der Catalyst-Treiber bei der Eyefinity-Technologie mehrere Anzeigen zu einem virtuellen Display applikationstransparent zusammen. Moderne Anwendungen bekommen davon also nichts mit und stören sich entsprechend nicht daran, wenn sie ihre Auflösungen über die Windows-Einstellungen auslesen. Das kürzlich (übrigens genau aus diesem Grund) überarbeitete Catalyst-Control-Center bietet komfortable Einstellmöglichkeiten für die Vielzahl an Displays.
Laut AMD funktioniert Eyefinity sowohl auf dem Desktop bei der Video-Wiedergabe als auch bei 3D-Spielen oder anderen Fullscreen-Anwendungen unter Windows 7, Vista und auch Linux - XP-User bleiben außen vor. Bei einer Demonstration der Eyefinity-Technology konnten wir uns gestern vom Eindruck und der Funktionalität von Eyefinity überzeugen.
Die Aufstellung der Monitore ist quasi beliebig wählbar - ob nebeneinaner, übereinander, im normalen (Landscape) oder Portrait-Modus lässt sich nahezu alles beliebig kombinieren.
Quelle: PC Games Hardware
Ati Eyefinity
Während Spiele oder Anwendungen wie Google Earth sowie ein verteilter Desktop auf einem Multi-Monitor-Array sehr gut wirken, stört bei der Vollbild-Filmwiedergabe der nach wie vor vorhandene Displayrahmen. AMD arbeitet aber unter anderem mit Samsung zusammen, um die Rahmenbreite zu reduzieren und so den Störfaktor zu minimieren. Komplett rahmenlose Displays sind für den gewöhnlichen Endverbraucher nach wie vor etwas teuer.
Auf den Blog-Seiten von AMD finden Sie auch ein offizielles Youtube-Video, welches die Eyefinity-Technologie in Aktion zeigt - wir haben es für Sie auch in unsere Webseite eingebunden.
Genauere Informationen zur Hardware, mit welcher die Eyefinity-Technologie genutzt werden kann, dürfen wir Ihnen derzeit leider noch nicht mitteilen - die Antwort auf diese Frage liegt jedoch auf der Hand. PC Games Hardware berichtete bereits über die angeblich offizielle Vorstellung von AMD DirectX-11-Grafikkarten, welche bereits am 10. September auf einem US-amerikanischen Flugzeugträger erfolgt sein soll. Erste Karten sollen laut dem Bericht rechtzeitig zum Windows-7-Launch verfügbar sein.
Update: 15.9.2009: Erste Bilder der Grafikkarten
Heute können wir Ihnen die Grafikkarten zeigen, die Ati Eyefinity ermöglichen. Laut AMD handelt es sich hierbei um die kommende DirectX-11-Grafikkarten-Generation.
Update: 23.9.2009: 63-Megapixel-Gaming
Auf Youtube ist eine Techdemo zu sehen, welche wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. Die vier verwendeten Karten der Radeon-5800-Familie befeuern, dank der Eyefinity-Technologie, 24 Monitore. Jeder dieser 24-Zoll-Displays bietet eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln. Mit einer leichten Korrektur zur Anpassung der Bildverschiebung ergibt sich hier eine Gesamtauflösung von 12.270 x 5.160 aufgelöst, was rund 63 Megapixeln entspricht. Jede Grafikkarte bedient per Displayport sechs der Monitore.
Ist ja ganz schick, aber für den Privatgebrauch doch noch zu teuer oder/und umständlich.
Hier noch nen Youtube Video. Ist noch ganz interessant!
YouTube - Spec's, Benchmarks & HD photo's
hmm
ein tft wird immer teuerer je grösser er wird, der grund dafür ist die fehlerkorektur, irgendwann übersteigt das maß an fehlerhaften pixeln die tolleranz grenze und das display gild als "kaputt" und wenn nur 6 bildpunkte auf einer grossen fläche kaputt sind sind das 4 zu viel, will man die weg haben brauch es teuerere produktionsmethoden.
da ist es doch einfacher kleine flächen zu produktieren/verkaufen und die fehlerhaften stellen weg zu schneiden
und da kommt dann ebend das mehrfach monitor ins spiel
es schaft eine grössere fläche bei verhältnismässig niedrigen kosten
denn was kostet so ein monitor heut zu tagen 80€ bis 140€
ein normal verdienender handwerker kann sich das innerhalb von 10 monaten (locker)leisten
da nun auch grafikkarten "paralel" geschalten werden können
und die auch nicht die welt dafür kosten müssen (es geht ja nur um pixelfüllrate)
denke ich das ein guter markt durch aus da ist und das viele sowas bald haben werden
mich wundert es eigendlich das es nich schon früher kamm
anständiger Beamer = teuer, teueres Lämpchen
3 Monitore, 1 Bild = wie geil ist dat denn, wer braucht denn 'n Fernseher, lieber noch den einen oder anderen Monitor kaufen
OMG, die Meldung ist doch schon drei Tage alt... und jetzt erst bei PCGH?
Naja, die Technik ist schon gut, aber für niemanden wirklich erschwinglich...