Asus Mars 2: Weitere Informationen zur doppelten GTX 580
Die Asus Mars 2 basiert auf zwei vollwertigen GF110-Chips und taktet nach aktuellem Stand sogar höher als eine Geforce GTX 580. Nun sind weitere Informationen zur Kühlung, der Platine, dem Preis und der Anzahl an Karten.
Schon auf der Computex konnte PC Games Hardware erstmals die Asus Mars 2 unter die Lupe nehmen, Anfang August folgten offizielle Bilder des Herstellers via Facebook. Nun sind weitere Informationen aufgetaucht, die weitere Details offenbaren.
Die Asus Mars 2 basiert wie auch die Geforce GTX 590 (PCGH-Test) auf zwei vollwertigen GF110-Chips, taktet nach aktuellem Stand jedoch mit 782/1.564/2.004 MHz statt 608/1.215/1.707 MHz und damit sogar schneller als eine Geforce GTX 580 (PCGH-Test). Pro GPU stehen 1.536 MiByte Videospeicher zur Verfügung, die mit einem 384 Bit breiten Speicherinterface angebunden sind. Alles in allem sollen diese Daten die Asus Mars 2 im 3D Mark Vantage (Extreme-Preset) um 22 Prozent vor einer Geforce GTX 590 sehen - angesichts der Frequenzen plausibel und deutlich schneller als AMDs Radeon HD 6990 (PCGH-Test).Damit die Asus Mars 2 ihre Leistung überhaupt stabil liefern kann, bestückt Asus die Karte nicht nur mit den beiden GF110, sondern packt satte 21 Phasen auf die Platine und lötet drei 8-Pin-Stromanschlüsse auf das PCB - in der Theorie darf sich der zweite Kriegsgott daher 525 Watt genehmigen.
Als Kühlung packt Asus jeweils einen Block mit vier kupfernen Heatpipes via HDT auf die GPUs, darüber sitzt jeweils ein 120-mm-Lüfter. Auf der Rückseite befindet eine metallene Platte, welche die Karte stabilisiert. Das Zubehör umfasst unter anderem SLI-Brücken, Stromadapter und natürlich das Zertifikat, eine der 1.000 Asus Mars 2 zu besitzen. Der PCGH-Preisvergleich listet die Asus Mars 2 beginnend bei über 1.200 Euro, was angesichts der Leistung und limitierten Stückzahl in Ordnung geht.
Quelle: Xtremesystems, Hardwarezone

Frage mich da aber schon, warum sie hier in EU "nur" etwas über nem Tausender zu liegen kommt (
Wenn das damals geglückt wäre, hätte die Karte bestimmt einen kleinen Atomreaktor im Lieferumfang