Firepro S9300 x2: AMD koppelt zwei Radeon Nanos zu HPC-Karte
AMD hat mit der Firepro S9300 x2 jüngst eine neue Profi-Grafikkarte vorgestellt, die für High Performance Computing entwickelt wurde. Zum Einsatz kommen zwei Fiji-GPUs mit jeweils 4 GiByte HBM-Speicher und ähnlichen Taktraten wie bei der Radeon Nano.
Mit der Firepro S9300 x2 hat AMD kürzlich eine neue Grafikkarte für High Performance Computing vorgestellt. Auf der Platine kommen gleich zwei Fiji-GPUs zum Einsatz, die jeweils 4 GiByte HBM-Speicher in die Waagschale werfen. Das erinnert so weit an die für VR-Entwickler gedachte Radeon Pro Duo, jedoch unterscheiden sich beide Karten im Hinblick auf die Taktfrequenz. Die Firepro S9300 x2 unterliegt der Radeon Pro, da sie nur bis zu 850 statt bis zu 977 MHz anlegt. Das ergibt eine Single Precision von 13,9 Teraflops. Das VR-Pendant erreicht deren 16. Die Firepro S9300 x2, die eine TDP von 300 Watt ausweisen soll, entspricht daher in etwa einer verdoppelten Radeon R9 Nano.
Mangels ECC und wegen des vergleichsweise knappen Speichers eignet sich die Firepro S9300 x2 nur für ganz bestimmte Aufgabenfelder. Im Einsatz ist die Karte etwa beim Dunlap Institute for Astronomy & Astrophysics. Auch die Double Precision-Leistung reißt mit 0,8 Teraflops keine Bäume aus, weshalb sich bei Bedarf die Firepro S9170 besser eignet - die allerdings noch auf Hawai XT setzt.
Die 6.000 US-Dollar teure Firepro S9300 x2 wurde wie andere HTC-Karten ohne Grafikanschlüsse gebaut. Solche Grafikeinheiten kommen allerdings auch nur in Serverracks zum Einsatz, wo sie für komplexe Berechnungen verantwortlich zeichnen. Anstelle aktiver Elemente machen sich HPC-Modelle auch nur einen massiven Kühlblock zunutze. Frischluft kommt von Lüftern, die durch das Serverrack wirbeln.
Mehr über AMDs Fiji-Familie erfahren Sie auf den jeweiligen Themseiten zur Radeon R9 Nano, zur Radeon R9 Fury und zur Radeon R9 Fury X.
Quelle: AMD

Einzeln in Paaren getestet (nicht das wer meint das ich alle 4 Karten kombiniert habe).
Nur mit der GT 630 reichts nur für 3 FPS gesamtrate
1: Über 95% Skalierung bei der der Leistung
2: Keine Treiberabhängigkeit (nichts muß optimiert werden)
3: Keine Microruckler
4: Kartenübergreifend (alle Karten einer generation sind kompatibel (z.B. GTX 960 plus GTX 980Ti
5: Generationenübergreifend
6: RAM wird addiert (2 GTX 980 ergeben quasi eine 8GB Karte, die wiederum ein 6GB GTX 980Ti schlagen kann, es sei denn man rüstet die mit einer 2GB GTX 960 nach)
Wenn es soweit ist dann hole ich mir garantiert mehrere Karten, bis dahin warte ich ab.
1: Split Frame Rendering müßte endlich mal eine praxistaugliche Leistungssteigerung bringen (momentan sind wir bei 65% Leistung pro GPU, nötig wären wohl mindestens 80% (d.h. mit zwei Karten 160% Leistung). Das ist der heilige Gral der Multi GPUs, an dem seit Ewigkeiten geforscht wird.
2: Müßten Nvidia und AMD aktiv zusammenarbeiten und ihre Treiber gemeinsam entwickeln. Die Chance das Nvidia des macht ist gleich Null, jedenfalls solange sie nicht dem Konkurs nahe sind.
Es wird wohl wie beim Lucid Hydra enden: bei ein paar Spielen klappt es (bei Lucid waren es ca. 25) und für den Rest kann man nur eine Karte verwenden.
Weil du das Geld für solche Profikarten verlangen kannst, bei Single GPU karten sind so etwa 3000-4000$ drin. auch billige Budgetkarten, normalerweise für um die 100€, gehen im Profibereich für 500.1000€ weg. Kein Wunder das Nvidia 2/3 des Gewinns aus der Quadrosparte zieht.
1: Split Frame Rendering müßte endlich mal eine praxistaugliche Leistungssteigerung bringen (momentan sind wir bei 65% Leistung pro GPU, nötig wären wohl mindestens 80% (d.h. mit zwei Karten 160% Leistung). Das ist der heilige Gral der Multi GPUs, an dem seit Ewigkeiten geforscht wird.
2: Müßten Nvidia und AMD aktiv zusammenarbeiten und ihre Treiber gemeinsam entwickeln. Die Chance das Nvidia des macht ist gleich Null, jedenfalls solange sie nicht dem Konkurs nahe sind.
Es wird wohl wie beim Lucid Hydra enden: bei ein paar Spielen klappt es (bei Lucid waren es ca. 25) und für den Rest kann man nur eine Karte verwenden.