AMD mit drastischem Absatzeinbruch auf dem Grafikmarkt
Für das erste Quartal 2014 bescheinigt das Marktforschungsunternehmen Jon Peddie Research (JPR) AMD einen Rückgang von 21,9 Prozent auf dem APU- und Mobile-Markt. Unter Berücksichtigung dedizierter Desktop-Grafikkarten verliert das Unternehmen aus Sunnyvale immer noch 18,2 Prozent und ist inzwischen mit Nvidia nahezu gleichauf.
Die jüngsten Zahlen des Marktforschungsunternehmens Jon Peddie Research (JPR) attestieren dem gesamten Grafikmarkt einen Absatzeinbruch von 11,6 Prozent für das erste Quartal 2014 im Vergleich mit dem vierten Quartal 2013. In Kollation mit dem gleichen Vorjahreszeitraum ging das GPU-Geschäft aber nur um vier Prozent zurück. Hierzu zählen sowohl dedizierte Grafikkarten als auch prozessorintegrierte Grafikeinheiten für sämtliche X86-Geräte. Angesichts dieses starken Rückgangs ist es wenig verwunderlich, dass alle drei großen Hersteller Federn lassen mussten. AMD verkaufte 18,2 Prozent und Nvidia 10,4 Prozent weniger Grafiklösungen, während Branchenprimus Intel mit einem Rückgang von 7,9 Prozent noch mit einem blauen Auge davon kam. Aktuell besitzt Intel einen Marktanteil von 66,8 Prozent, AMD kommt nur noch auf 16,7 Prozent und Nvidia stellt 16,6 Prozent aller Grafiklösungen.
Am heftigsten erwischte es AMD im APU- und im dedizierten Mobile-Bereich, in denen das Unternehmen jeweils knapp 22 Prozent weniger GPU-Lösungen verkaufte. Einen kleinen Zuwachs von 3,7 Prozent konnte AMD allerdings im mobilen APU-Bereich verzeichnen. Werden ausschließlich diskrete Grafikkarten betrachtet, so dominiert Nvidia das Geschehen mit 65 Prozent, wobei AMD auf 35 Prozent kommt und die restlichen Hersteller statistisch nicht mehr relevant sind. Für das Gesamtjahr 2014 prognostizieren die Experten von JPR insgesamt 399 Millionen verkaufte Grafikeinheiten. Im Vorjahr waren es noch 447 Millionen Exemplare. Bis ins Jahr 2017 soll der Absatz auf dem Grafikmarkt allerdings konstant bleiben.
Quelle: Jon Peddie Research
Jede Firma hat seine Vor- und Nachteile. Aber im Endeffekt versucht jede Firma nur mit dem Arsch an die Wand zu kommen. Und wenn nötig, halt mit Features.
Und für die meisten zählt nun mal P/L. Das ist Nvidia auch gut nachgezogen.
Aber eine Firma zu haten , weil die für ein Spiel exklusive Zusammenarbeit mit dem Entwickler haben, scheint mir doch sehr suspekt.
Und es ist definitiv kein Feature Amd-Karten absichtlich auszubremsen!! Solange sich die Karten in Features wie Physx oder TrueAudio unterscheiden ist es vollkommen legitim diese einzubauen. Aber ich will zukünftig mich nicht zwischen den beiden Herstellern entscheiden müssen, nur weil in meinem Lieblingsspiel einer dieser Hersteller einen Performancevorteil hat.
aja
1. cpu und gpu kann man nicht vergleichen
2. cuda leistung, 1 gtx690 hat weniger leistung als ein 4/5 jahre alte GTX480.
3. Maxwell, da werden vorsortierungen von der gpu auf den treiber bzw. die cpu ausgelagert.
amd bietet ein gutes gesamt paket aus deren möglichkeiten:
hohe spiele leistung, angemessener verbrauch, und die hobby renderer usw. bekommen auch noch eine gute gpgpu leistung.
und im proffesionellen bereich bietet amd mit der w9100 auch ein sahnestück an,
das 1. die titan z in dp sowieso abzieht und dazu gibts noch 16gb ram
Und du machst das jetzt alles an einem Spiel fest?
Jede Firma hat seine Vor- und Nachteile. Aber im Endeffekt versucht jede Firma nur mit dem Arsch an die Wand zu kommen. Und wenn nötig, halt mit Features.
Und für die meisten zählt nun mal P/L. Das ist Nvidia auch gut nachgezogen.
Aber eine Firma zu haten , weil die für ein Spiel exklusive Zusammenarbeit mit dem Entwickler haben, scheint mir doch sehr suspekt.