Xigmatek Asgard Pro und XP angekündig - komplett schwarze Ableger des preiswerten Gehäuses
Mit dem Xigmatek Asgard hat der taiwanische Hersteller mit deutschem Ingenieurbüro eine überaus preiswerte Gehäuseserie am Start. Das Unternehmen hat jetzt ein eine Pro- sowie XP-Variante angekündigt, die komplett in Schwarz gehalten ist.
Quelle: Xigmatek
Xigmatek Asgard Pro/XP angekündig - neuer Ableger des preiswerten Gehäuses. (6)
Im Gegensatz zu seinen Geschwistern verzichtet das Xigmatek Asgard Pro/XP auf jeglichen Farbansatz. In die Front eingelassene Streifen werden ebenso wenig wie orangefarbene Schnellverschlüsse geboten. Auch der vorinstallierte Lüfter erhielt einen schwarzen Anstrich. Das Asgard Pro/XP besitzt drei externe 5,25-Zoll-Buchten und einen exponierten 3,5-Zoll-Schacht. Intern lassen sich sieben Laufwerke im 3,5-Zoll-Format verbauen. Bei allen Laufwerkschächten können die Geräte ohne Werkzeug befestigt werden. Das Netzteil nimmt auf dem Boden Platz und ist durch einen Filter vor Staubbefall geschützt.
Das Asgard XP wird in der Front nur über USB-2.0-Anschlüsse verfügen. Beim Pro findet sich zusätzlich ein USB 3.0-Port im Panel. Beiden gemein sind die Audioanschlüsse. Damit das Mainboard zum Kühlertausch nicht ausgebaut werden muss, hat das Mainboardtray eine große Aussparung. Optional sind auch Varianten mit Seitenfenster erhältlich.
Wann das Gehäuse erscheint und was der Hersteller dafür verlangt, ist noch unklar.
Quelle: Pressemitteilung

). Laut den Specs ist es dies wirklich, wenn auch nur um 15mm (von 185mm auf 200mm), was aber reichen sollte. Für mich absolut ein reinzvolles Budget-Gehäuse, wenn der Preis im gleichen Bereich wie bei den alten zu liegen kommt.
Hm, bisher gefiel mir am Asgard das gute P/L-Verhältnis, aber an meinem störte vorallem (ist noch ein 1.Gen) 1) Netzteil oben und 2) Staubfilter in Front nicht zum reinigen entfernbar. Da hat Xigmatek nun wirklich Details verbessert, wenn bei diesem im Boden beim Netzteil ein ebenso einfach ausziehbarer Filter zum Einsatz kommt wie beim Midgard. Auch wenn ich kühlmässig mit dem alten Asgard eigentlich zufrieden bin, sind die Ansätze beim Pro doch etwas besser: Lüfis im Deckel, 2 Lüfis in Front. Frage mich aber, ob sie die Breite etwas vergrössert haben, denn beim alten Asgard war bei 160mm hohen Kühlern Ende im Gelände (mein Gaia stösst am Seitendeckel an
Es ist nicht aus Alu.
Beim Pro hätten es ruhig zwei USB 3.0 Anschlüsse sein dürfen.
Sieht sehr gut aus, Xigmatek macht Fortschritte.
Aber das Design ist doch geklaut, wenn das man nicht noch eine Klage nach sich zieht.
Wenns preislich angenehm ist und aus Alu, dann kaufs ich mir vielleicht.
Noch ein kleiner Fehler:
... hat das Mainbaordtray ...