Xigmatek Asgard Pro: Mehr Platz, bessere Belüftung und USB 3.0
Die neue Pro-Version des beliebten Asgard-Midi-Tower-Gehäuses von Xigmatek bietet mehr Platz, mehr Belüftungsmöglichkeiten, einen USB-3.0-Anschluss im I/O-Panel und wird ab dem 20. März bei Caseking erhältlich sein.
Das neue Xigmatek Asgard Pro soll die Lücke zwischen den bisherigen Asgard I, II und III-Versionen sowie den Midgard-Modellen schließen. Dies zeigt sich auch schon in der Größe, denn mit 20,1 x 44,8 x 48,2 Zentimetern liegt der Asgard Pro-Tower genau zwischen den genannten Modellen und ermöglicht so den Einbau größerer Hardware und mehrerer Laufwerke, ohne dabei sperrig groß zu sein.
Das Design folgt ebenfalls den Vorgängern, doch diesmal sind die Mesh-Bereiche an der Vorderseite von einem Kunststoff-Rahmen eingefasst, der an gebürstetes Aluminium erinnert, während der Innenraum komplett schwarz gehalten ist, was auch auf die sonst orangefarbenen Schnellverschlüsse für die Laufwerke zutrifft. Das Asgard Pro erlaubt den Einbau von sieben internen 3,5-Zoll-Laufwerken, einem internen, an den 5,25-Zoll-Käfig anschraubbaren 2,5-Zoll-Laufwerk, drei externen 5,25-Zoll- und einem externen 3,5-Zoll-Laufwerken.
Für Grafikkarten stehen 31,5 cm Platz zur Verfügung, allerdings darf dann auf gleicher Höhe keine Festplatte eingebaut werden. Das optionale ATX-Netzteil wird am Boden auf Gummi-Sockel entkoppelt angebracht. An der Front- und Heckseite ist bereits ein 120-mm-Lüfter verbaut, das Gehäuse kann aber auch 140-mm-Versionen aufnehmen und weist weitere Einbauplätze im Deckel, Boden und im Seitenteil auf. Das I/O-Panel bietet den neuen USB-3.0-Port, Audio-Buchsen und zwei USB-2.0-Anschlüsse. Das 5,42 Kilogramm schwere Xigmatek Asgard Pro ist bei Caseking ab dem 20. März für 39,90 Euro erhältlich.
Quelle: Caseking

Nun ein schönes Upgrade des alten Konzepts. Designtechnik hätte ich mir gewünscht, dass es so etwas in der Optik des Asgard II gäbe. Davon habe ich selbst eines, mit Seitenfenster und Orangenseitenstreifen in der Front, das war (bis ich's Durch ein NZXT Source 210 Elite ersetzt habe) ein schönes Gehäuse und würde ich von der Optik her jeder Zeit wieder nehmen, wenn eben das Gesamtkonzept mit Innenraumaufteilung und USB 3.0 stimmig wäre. Aber das hier wird sicherlich auch gut Käufer finden.
Schaut ja mal schön aus
Bin von Xigmatek auch nichts anderes gewohnt
Schade, warum haben sie keine Durchlass für das CPU-Kabel gemacht.
Auch war das Lüfterkabel bei meinem Asgard komplett schwarz. Hier scheint es "bunt" zu sein.
Für 40 Euro aber ein nettes Teil.
Mir auch muss ich sagen