Lian Li A4-H20: 11-Liter-Gehäuse in Kollaboration mit Dan Cases

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Lian Li A4-H20: 11-Liter-Gehäuse in Kollaboration mit Dan Cases (6)
Quelle: Lian Li

Lian Li hat das A4-H20 vorgestellt, das in Kollaboration mit Dan Cases entstanden ist und 11 Liter Raum bietet. Es ist etwas größer als das A4 4.1, bietet dafür aber auch etwas mehr Spielraum und ist günstiger zu haben.

Lian Li bringt das A4-H2O auf den Markt, ein Kleinstgehäuse mit 11 Litern Volumen, das in Kollaboration mit Can Cases entstanden ist, die insbesondere für das A4 bekannt sind. Das Lian Li A4-H20 soll einerseits klein genug sein, um auch auf dem Schreibtisch eine gute Figur zu machen, aber dabei nicht zu einschränkend bei der Komponentenwahl sein.

Letzteres ist im Hinblick auf Grafikkarten zunehmend ein Thema, den 2,5 Slots haben sich zunehmend zum Standard entwickelt und damit passen viele Modelle nicht in die üblichen Mini-ITX-Gehäuse. Das A4-H2O bietet deswegen drei Slots zur Montage der Grafikkarte via Riser-Kabel an den singulären PEG des Mini-ITX-Mainboards. Zudem bietet es, der Name lässt es erahnen, ausreichend Platz für eine AIO-Wasserkühlung mit einem 240er Radiator. Netzteile passen als SFX und SFX-L in den vorgesehenen Platz. Laufwerke sind nur in Form einer SSD im 2,5-Zoll-Format vorgesehen. Ansonsten sollte man auf M.2-Laufwerke setzen, die auf dem Mini-ITX-Mainboard untergebracht werden.

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Das Gehäuse ist aus Stahl und mit Aluminium-Paneelen versehen, hat mit 11 Litern deutlich mehr Volumen als das 7,5 Liter große A4-SFX 4.1 von Dan Cases und macht einem damit das Leben etwas einfacher. Es ist logischerweise größer und schwerer, aber auch günstiger. Beim Preis profitiert man letztlich auch von der Serienfertigung bei Lian Li. In Deutschland werden 110 bzw. 150 Euro fällig, je nachdem, ob man sich für PCI Express 3.0 oder 4.0 entscheidet. Die Farben der Außenteile, schwarz und silbern eloxiertes Aluminium, machen preislich keinen Unterschied. In Deutschland ist das Gehäuse im Moment bei Caseking ab Mitte Februar als verfügbar gelistet.

Quelle: Lian Li

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    • Kommentare (3)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von kleinemann PC-Selbstbauer(in)
        Ein schicker Tragegriff, sei es auch nur zum Hochheben und Staubwischen, der wäre auch schön gewesen. Passt das Eckige Gehäuse überhaupt noch zu Win11 mit den Runden Ecken?
      • Von kleinemann PC-Selbstbauer(in)
        Ein schicker Tragegriff, sei es auch nur zum Hochheben und Staubwischen, der wäre auch schön gewesen. Passt das Eckige Gehäuse überhaupt noch zu Win11 mit den Runden Ecken?
      • Von pietcux Software-Overclocker(in)
        Wo ist dein Problem? Mit dem Corsair SF750 haben wir doch ein hervorragendes Netzteil zur Verfügung. Hier kann mann jetzt wesentlich besser kühlen. Ein leiser Betrieb sollte sogar ohne Wasser sehr gut möglich sein. In den A4 passte halt die RTX3080 TUF nur mit Verbreiterung rein und wurde ziemlich heiß. Hier bin ich sicher ist das gar kein Problem mehr.
      • Von derneuemann Lötkolbengott/-göttin
        Also, ich war damals schon dafür beim HDPlex Netzteil zu bleiben und nicht den Schritt zu dem SFX Support zu gehen.

        Jetzt so eine Krücke, wirklich klein ist damit nicht mehr und 11Liter und nur 240mm Radi ist auch nicht der Bringer...

        Aber schick ist es nach wie vor.
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