In Win H-Tower: Auslieferung beginnt für 2.400 Euro
Caseking hat bekannt gegeben, dass der In Win H-Tower ab sofort in Deutschland ausgeliefert wird. Dabei handelt es sich um ein limitiert aufgelegtes Gehäuse, dessen Mainboard-Tray sich per Knopfdruck ausfährt. Von einem klassisch aufgebauten Big-Tower verwandelt es sich so zu einem offenen Testaufbau. Kostenpunkt: Stolze 2.400 Euro.
Bereits im Sommer 2015 angekündigt, kommt der H-Tower aus dem Hause In Win nun auf den Markt. Caseking hat stellvertretend die Auslieferung in Deutschland bekannt gegeben. Im PCGH-Preisvergleich werden sowohl die anthrazitfarbene als auch die schwarz-rote Variante mit Asus' ROG-Logo als lieferbar gelistet. Der Preis hat es allerdings, wie schon bekannt, in sich: 2.400 Euro werden für das "weltweit limitierte" Gehäuse aufgerufen.
Dafür erhält man zugegebenermaßen einen ziemlich außergewöhnlichen Big-Tower. Das Highlight des Big-Towers soll nämlich der automatische Mechanismus darstellen, mit dem sich das Gehäuse in einen offenen Testaufbau verwandeln lässt. Normalerweise wird das Mainboard klassisch vertikal eingebaut, auf Knopfdruck (auf der Unterseite oder per App) jedoch horizontal ans obere Ende gedreht. Ansonsten soll das Konstrukt durch sein Design gefallen, das aus vielen kleineren Aluminium-Außenteilen besteht. Der Körper selbst wird aus Stahl gefertigt, womit der H-Tower bei Ausmaßen von 320 × 615 × 500 mm (B×H×T) stolze 23 Kilogramm auf die Waage bringt. Im offenen Aufbau erhöhen sich die Ausmaße auf 680 × 620 × 785 mm, wobei Laser am Boden anzeigen, wie viel Platz für die "Transformation" benötigt wird. Als eines der ersten Gehäuse wird der H-Tower zudem einen USB-3.1-Anschluss mit Typ-C-Stecker (neben 3 × USB 3.0 und Audio) bieten. Über eine App können die integrierten RGB-LEDs angesteuert und verschiedene Effekte gewählt werden.
Neben vier 2,5-Zoll-Datenträgern wird lediglich ein 3,5-Zoll-Laufwerk unterstützt. An der oberen Halterung können drei 120 mm große Lüfter inklusive 360-mm-Radiator montiert werden. Durch die zahlreichen Gehäuseöffnungen gelangt Frischluft in das Gehäuse. Grafikkarten dürfen 340 mm lang, CPU-Kühler 209 mm hoch und Netzteile 230 mm tief sein. Für den Öffnungsmechanismus wird ein 120-Watt-Netzteil mitgeliefert, das unten an der Rückseite angeschlossen wird.
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Nix, nur das nackte Gehäuse mit diesem Origami - Effekt
Welche Komponenten sind denn für die 2400,-€ verbaut? Dazu finde ich im Text nichts.
FÜr mich definitv nix. Klar sieht ein offener Aufbau ab und an geil aus aber wer macht das regelmäßig. Selbst zum Auspusten brauch ich das nicht. Davon das man erstmal alles abstöpseln müsste (wer Kabel auch ausserhalb des PCs richtig verlegt weiß, was ich meine) damit nicht alle Kabel abgerissen werden. Meeeh...
Viel zu teuer und schaut auch nicht so hübsch aus.
Kostet viel zu teuer und bietet dafür zu wenig. Technik ala Primal, solche riesigen Lücken zwischen den Bauteilen erinnern eher an Onkel Toms Hütte anstatt einem aktuellen Gehäuse. Wer es mag soll es kaufen wenn er das Geld übrig hat, ich würde nicht mal bei 10% der Kaufsumme nicken