Caselabs wie der Phoenix aus der Asche: Nach Bankrott jetzt die Rückkehr

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Caselabs als Phoenix aus der Asche: Nach Bankrott jetzt die Rückkehr (1)
Quelle: extreme.pcgameshardware.de

Das tot geglaubte Unternehmen Caselabs kehrt zurück: Ein schwedischer Unternehmer hat die Rechte an Marke und Produkten erworben und arbeitet derzeit an der Wiederbelebung des Gehäuseherstellers, der im Jahr 2018 Bankrott anmelden musste.

Im Jahr 2018 kam die Nachricht zum Bankrott des Gehäuseherstellers Caselabs wie eine Hiobsbotschaft über die Gaming-Community: Das Unternehmen konnte sich aufgrund der Einfuhrzölle der Trump-Administration und anhaltender Lieferengpässe nicht mehr über Wasser halten, fand keinen Käufer und ging in die Insolvenz. Doch jetzt gibt es gute Nachrichten für alle treuen Fans von Caselabs.

Produktion in Schweden, alte Gehäuse werden neu aufgelegt

Denn wie ein Phoenix aus der Asche kehrt die Firma jetzt unter neuem Management auf den Markt zurück. Diese ungewöhnliche Wiedergeburt hat Caselabs einem Fan des ursprünglichen Unternehmens aus Schweden zu verdanken: Emil Rytterstedt kaufte die Markenrechte an Caselabs im Jahr 2021 sowie die Rechte an allen Produkten des Herstellers.

Bislang befindet sich die Webseite des Herstellers noch im Aufbau, einen Online-Shop mit spezifischen Produkten gibt es bislang noch nicht. Laut eigenen Angaben ist das Unternehmen derzeit damit beschäftigt, die Webseite selbst weiter aufzubauen und einen Kundenservice zu etablieren. Zu Beginn wolle man Ersatzteile für die ursprünglichen Gehäuse verkaufen, bevor man dann wieder mit der Produktion der ursprünglichen Originalcases von Caselabs beginnen werde, heißt es in den FAQ.

Sobald die Produktion für die Originalgehäuse angelaufen ist, will Caselabs die eigene Produktpalette um Merchandise, Zubehör, Komponenten und PC-Peripheriegeräte erweitern. Auch eine neue Serie an Gehäusen sei denkbar, aber auch ein Update der Original-Produktlinie mit diversen Verbesserungen. Die Herstellung der einzelnen Produkte findet dann nicht mehr in den USA, sondern in Schweden statt, was die Einfuhr- und Versandkosten für deutsche Kunden deutlich verringern dürfte. Wer auf dem Laufenden bleiben will, was Caselabs betrifft, kann sich auf der offiziellen Webseite für den Newsletter eintragen.

Quelle: via Techpowerup

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    • Kommentare (2)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Gast1681636201
        Zitat

        Die Herstellung der einzelnen Produkte findet dann nicht mehr in den USA, sondern in Schweden statt, was die Einfuhr- und Versandkosten für deutsche Kunden deutlich verringern dürfte.
        Das freut mich am meisten
      • Von Gast1681636201
        Zitat

        Die Herstellung der einzelnen Produkte findet dann nicht mehr in den USA, sondern in Schweden statt, was die Einfuhr- und Versandkosten für deutsche Kunden deutlich verringern dürfte.
        Das freut mich am meisten
      • Von SOLO66 Schraubenverwechsler(in)
        Super, mal eine Top neue und positive Nachricht. Ich freue mich darüber.
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