DAN Cases A4-SFX v4: Revision 4 sinkt auf 200 Euro
DAN Cases hat die vierte Revision seines bekannten Mini-ITX-Gehäuses vorgestellt. Das A4-SFX v4 kommt mit kleineren Änderungen daher, dank denen der Preis auf 199 US-Dollar gesenkt werden kann. Caseking wird voraussichtlich ab Mitte Mai erneut Kontingente des A4-SFX v4 in Deutschland anbieten. Hiesiger Kostenpunkt: Rund 200 Euro.
Rund 14 Monate nachdem DAN Cases das A4-SFX v3 veröffentlicht hat, folgt die vierte Revision in Form des A4-SFX v4. Bisher werden Bestellungen über den Shop sfflab.com entgegengenommen, an dem DAN Cases beteiligt ist. Dort kostet das Mini-ITX-Gehäuse 199 US-Dollar in den Farben Schwarz sowie Schwarz-Silber. Bestellungen, die bis zum 28. April eingehen, sollen bis zum 03. Mai von Taiwan aus verschickt werden. Dort werden die Hardware-Behausungen von Lian Li gefertigt. Fällig werden darüber hinaus die Importkosten beim Zoll. Wer sich den Stress sparen möchte, wird das A4-SFX v4 voraussichtlich ab Mitte Mai in begrenzter Stückzahl bei Caseking bestellen können. Der Händler visiert einen Preis von 199,90 Euro an.
Änderungen sparen 30 Euro ein
Die vorherige v3-Version kostete 230 Euro. Die Ersparnis ergibt sich zum einen aus dem Einsatz eines neuen PCI-Express-3.0-x16-Riser-Kabels, dem R33UF-TU von ADT, anstelle einer Lian-Li-Ausführung. Auf den Bildern sieht die Verbindung hochwertig aus. Zudem ist die Halterung für einen 120-mm-Radiator am Boden hinter der Front optional geworden. Mit der neuen Revision nutzt DAN Cases die Gelegenheit, um hinten am Boden (unter dem Mainboard) die Unterstützung für einen 92-mm-Lüfter einzuführen. Außerdem wird der USB-3.0-Anschluss als Typ-C-Buchse an der Front ausgeführt und nicht mehr als Typ A.
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An dem grundlegenden Konzept ändert sich nichts. Das A4-SFX v4 kommt wie gehabt auf ein Volumen von 7,2 Litern. Auf der einen Seite der Zwischenwand wird das Mini-ITX-Mainboard installiert, davor das SFX-(L-)Netzteil. Die Grafikkarte wird per PCI-Express-Riser auf die andere Seite der Zwischenwand verfrachtet und kann dort die komplette Länge des Gehäuses ausnutzen. Dadurch lässt sich trotz der kleinen Ausmaße von 112 × 205 × 327 mm (B×H×T) leistungsstarke Hardware einsetzen.

Selbst mit dem doppelten Volumen sind Gehäuse keinen Deut schlechter portabel oder für den Schreibtisch geeignet, aber man bekommt ohne Zwängen und Würgen mehr, potentere und weniger spezielle Hardware rein und hat weniger Not, das Setup gescheit und leise zu kühlen.
Hab nicht geschaut, würde da ne GraKa mit Morpheus II + 2x 120x15mm Lüftern draufpassen?
Noch nen coolen Metall/Ledergriff drangemümpelt - und dann immer damit zu den Kunden, wo dann alle neidisch auf die Hardware sind
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