Thermaltake Core P5 Tempered Glass Edition - das Gehäuse für die Maker-Bewegung
Das Core P5 von Thermaltake gibt es schon seit mehr als einem Jahr. Jetzt erscheint eine überarbeitete Version mit Seitenteilen aus Hartglas, welches wieder einen uneingeschränkten Blick auf das Innenleben des Rechners ermöglicht. Thermaltake bietet Casemoddern damit die Möglichkeit, ihre Ideen zu präsentieren und möchte damit speziell das "Maker Movement" ansprechen.
Das Gehäuse Core P5 Tempered Glass Edition von Thermaltake besteht größtenteils aus Hartglas und eignet sich daher besonders gut für Bastler und Macher, die das Innenleben ihres PCs kreativ gestalten und gebührend präsentieren möchten. Dabei ist die Idee keineswegs neu. Bereits vor über einem Jahr erschien bereits eine Variante mit Acryl-Fenstern. Neben einer Ausführung in schwarz gibt es auch eine in weiß, welche dann den Zusatz "Snow" im Namen erhält. Ansonsten sind beide gleich und bieten einen vollmodularen Aufbau und die Möglichkeit, das Gehäuse an der Wand zu befestigen.
Neben der Wandbefestigung kann das Gehäuse sowohl horizontal als auch vertikal aufgestellt werden. Dies gilt auch für die Grafikkarte, welche horizontal oder vertikal eingebaut werden kann. Zusätzlich wird noch ein PCI-e X16 Riser-Kabel mitgeliefert, damit der Pixelbeschleuniger ganz nach Belieben positioniert werden kann. Die Seitenwände bestehen aus 5 mm starkem Glas und geben den Blick auf das gesamte Innenleben frei. Dadurch ergeben sich vielfältige Möglichkeiten, welche auf einer extra dafür eingerichteten Seite von Thermaltake präsentiert werden können.
Das Gehäuse ist besonders auf Wasserkühlung ausgelegt, weshalb dafür schon sämtliche Vorkehrungen getroffen wurden, damit die Komponenten im Gehäuse angebracht werden können. Es werden Radiatoren mit einer Größe bis zu 480 mm unterstützt, die CPU-Kühler dürfen maximal 180 mm hoch sein. Es werden Mainboards bis zum Standard-ATX-Format unterstützt. Sollte ein ITX-Board zum Einsatz kommen, besteht die Möglichkeit, das Netzteil auch vertikal einzubauen. Es können bis zu 4 Festplatten verbaut werden, dabei werden in allen vier Fällen sowohl 3,5 Zoll als auch 2,5 Zoll unterstützt.
Als zusätzliche Anschlüsse bietet das Thermaltake Core P5 Tempered Glass Edition zwei Anschlüsse für USB 3.0, zwei für USB 2.0 und Kabelmanagement für eine ordentliche Verlegung sämtlicher Leitungen. Das Gehäuse misst 608 x 333 x 570 mm und bringt durch die Glasteile etwas mehr als der Vorgänger auf die Waage, nämlich 18,45 kg. Als optionales Zubehör wir ein AIO-Bracket angeboten. Das Core P5 trägt das "Tt LCS Certified"-Abzeichen, welches ein Siegel für Gehäuse ist, welche besondere Ansprüche für Wasserkühlungen erfüllen.
Quelle: Pressemitteilung
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Das Gehäuse ist wirklich schön, aber HDD's wechseln ein Albtraum. Die internen Halterungen sind katastrophal! Vom Staub befreien? jede Woche! Ist es das Wert? absolut! Ich hab das Case jetzt ein halbes Jahr und ergötze mich noch täglich an dessen Anblick. Nachts beim Musik hören zimmern mir die Quirls (fan's), die Grafikkarte und das Bord eine Lightshow an die Decke die ihres gleichen suchen. Beim Zocken und Arbeiten wird der ganze Schnickschnack natürlich abgeschaltet.
Auch wenn es "schwachsinn" ist finde ich so ein hübsches case einfach geil.
Leider fehlt mir momentan die Zeit für ein neues Projekt...
Ja, das war ein bisschen überspitzt formuliert. Vlt weil ich WaKü-Freak bin. Und ja, ich habe meine Hardware in eine unbelüftete Holzkiste verpackt und so betrieben. Wenn das System komplett wassergekühlt ist, geht das. SSD hing irgendwo auf der Rückseite rum. Die wollen sich nur wichtig machen, diese Gehäusehersteller.
Oder warum kauft sich Frau unnütze Accessoires (Handtaschen) die gut und gerne das drei,vierfache des gezeigten Gehäuses verschlingen?
Man kann quasi unendlich viele Beispiele bemühen!
Wem ein schwarzer Kasten ausreicht - völlig in Ordnung!
Für mich ist es Entspannung und Ansporn etwas individuelles zu erschaffen - das lässt sich wie gesagt auf jeden Lebensbereich anwenden!
PS: wer stellt so ein Gehäuse auf den Boden oder unter den Schreibtisch?
Hab auch erst von einem FD ARC MIDI R2 umgerüstet auf ein Corsair Air 240. Warum? Weil ich nun die Kiste auf und nicht mehr unter dem Schreibtisch habe und wann immer mir danach ist, einen Blick reinwerfen kann um mich daran zu ergötzen (Es gibt halt solche Technik-Junkies die das brauchen... den Blick ins innere)
War es nötig? Nein. Aber ich wollte es.
Ist wie das klassische, es glitzert, es ist wertlos, ich will es (klassisches Frauendenken
Zu Deinem PS... hab vor 3 Wochen eine Anzeige bei den Kleinanzeigen entdeckt, wo einer seine komplette AMD Kiste in dem Gehäuse verkauft hat. Er hatte ne Aufhängung angebracht und die Kiste an die Wand gehangen zur direkten Draufsicht. So machts für mich noch mit am meisten Sinn.
@OOYL
Das Gehäuse so gar keine Kriterien haben ist aber auch falsch...
Anzahl an installierbaren Lüftern, Platz für ne Custom-WaKü, max. Höhe des Kühlers, maximale Anzahl an HDDs/SSDs usw.
Kannst ja "Deine" Hardware einfach mal in eine Holzkiste packen und die luftdicht verschließen... mal schauen wie lange sie das mitmacht ohne Frischluft als Beispiel
Oder warum kauft sich Frau unnütze Accessoires (Handtaschen) die gut und gerne das drei,vierfache des gezeigten Gehäuses verschlingen?
Man kann quasi unendlich viele Beispiele bemühen!
Wem ein schwarzer Kasten ausreicht - völlig in Ordnung!
Für mich ist es Entspannung und Ansporn etwas individuelles zu erschaffen - das lässt sich wie gesagt auf jeden Lebensbereich anwenden!
PS: wer stellt so ein Gehäuse auf den Boden oder unter den Schreibtisch?
Der Autovergleich hinkt wieder einmal. Auf Hardware bezogen ginge das, denn Leistung ist auch ein Hauptkriterium für Fahrzeuge, Gehäuse haben sozusagen gar keine Kriterien, ausser dass das Mainboard reinpassen muss und die Hardware geschützt ist.
Warum kaufen sich Leute "benutzerdefinierte" Felgen oder ein Bodykit, so müsste die Auto-Frage lauten und ich könnte sie nicht beantworten.