Cooler Master CM 690 III: Neuer Midi-Tower veröffentlicht
Der taiwanische Hersteller Cooler Master hat die dritte Auflage des CM 690 offiziell auf seiner Produktseite vorgestellt. Trotz der äußerlichen Ähnlichkeiten zu den Vorgängern soll der Innenraum komplett neu konstruiert worden sein, um den heutigen Ansprüchen gerecht zu werden. Als Auslieferungstermin wird der August genannt. Ein genauer Preis ist noch nicht bekannt, jedoch sollte sich dieser am Vorgängermodell orientieren.
Quelle: Cooler Master
Cooler Master CM 690 III: Vorkehrungen für eine Wasserkühlung sind getroffen wordem
Mit dem CM 690 III setzt Cooler Master die Tradition des Gehäuse-Klassikers fort. Äußerlich besteht die Front und der Deckel weiterhin aus einem Mesh-Gitter, das nur von der Ablagefläche samt I/O-Panel oben am vorderen Ende unterbrochen wird. Letzteres bietet neben einem Audio-Ein- und -Ausgang auch jeweils zwei USB-3.0- und USB-2.0-Anschlüsse. Neuerdings kann die Ablagefläche auch zugeklappt werden. Das letzte gemeinsame Merkmal sind die beiden silbernen Streifen an den äußeren Kanten.
Beim Kühlungssystem kommen jetzt bis zu neun Lüfter zum Einsatz, wobei die Variante mit Seitenfenster zwei Stück weniger aufnehmen kann. Vorinstalliert sind ein 200-mm-Lüfter in der Front und ein 120-mm-Modell im Heck. Optional kann man im Deckel jeweils zwei 120- oder 140-mm- oder einen 200-mm-Ventilator verbauen. Am Seitenteil ohne Fenster kann wahlweise ein dritter 200- oder 180-mm-Lüfter installiert werden, wobei die Halterung auch zwei 120-mm-Varianten fassen kann. Am Boden und am Festplattenkäfig findet noch je ein 120-mm-Ventilator seinen Platz. Zu guter Letzt kann der mitgelieferte Frontlüfter durch einen 180- respektive zwei 120/140-mm-Lüfter ausgetauscht werden. Für Wasserkühlungen ist, wie beim Vorgängermodell, im Deckel und in der Front jeweils eine Vorrichtung für einen Dual-Radiator (2 x 120 mm). Bei Letzterer sind allerdings keine Maße angegeben, wodurch es passieren kann, dass man die Festplattenkäfige ausbauen muss, wenn der Radiator samt Lüfter zu dick ist.
Die beiden Käfige können ohne zusätzliche Adapter bis zu sieben 3,5- oder 2,5-Zoll-Festplatten beherbergen. Dazu können drei weitere SSDs hinter dem Mainboardschlitten, wo 2,7 cm Platz für ein besseres Kabelmanagement ist, am Boden und unter dem 5,25-Zoll-Schacht verbaut werden. Letzterer bietet Platz für drei optische Laufwerke. Wenn man den optionalen HDD/SDD-Käfig entfernt, finden Grafikkarten mit einer Länge von bis zu 423 mm ihren Platz. Prozessor-Kühler können bis zu 171 mm hoch sein. Ingesamt bringt der Midi-Tower durch die Maße von 230 x 507 x 502 (BxHxT) 8,7 kg auf die Waage. Der Mainboardschlitten hat Vorkehrungen für den ATX- und Micro-ATX-Formfaktor. Ausgeliefert werden soll das Cooler Master CM 690 III ab dem August. Preislich wird sich das Gehäuse wahrscheinlich am aktuellen CM 690 II für rund 70 Euro einordnen.
Quelle: Cooler Master

Bei deren Support müsste das Gehäuse schon aus Gold sein. Mich verarscht man nur ein mal und Innovationen sehe ich auch keine. Für mich sieht es aus wie ein Braunrasierer für Riesen. Da man Gehäuse ja eh mit am längsten nutzt muss da schon was geboten werden
Ist ja auch nur das CM 690 III, das Advanced wird vlt. wieder die Dockingstation haben. Die war auch bei mir einer der Kaufgründe beim IIer.
Vielleicht gibt es vom CM690 3 noch eine weitere Version mit Docking Station. Abwarten.
Aber trotzdem vermisse ich Innovationen bei dem Gehäuse.
Ich habe das 690 II advanced usb 3.0 und bin sehr zufrieden damit.
Besonders die docking-station finde ich urpraktisch und benutze sie sehr oft.
Obwohl mir das neue 690 III-Gehäuse sehr gut gefällt, würde ich es nicht mehr kaufen, da CM aus mir unbegreiflichen Gründen die Docking-station gestrichen hat, obwohl ja eindeutig Platz genug wäre ( in dem "Ablagefach" auf der Oberseite).
Ich kann CM nur empfehlen, umgehend eine Version mit Docking-Station anzubieten.
Aber ich befürchte, daß der Hersteller nicht auf mich hören wird (
bin überrascht dass er so leicht ist... 8,7kg für die größe