Bitfenix Shinobi geht unter die Riesen - Shinobi XL Big-Tower mit USB 3.0 kommt
Bitfenix hat dem Shinobi ein ungewöhnliches Update spendiert: Der Tower ist nun eine Nummer größer und bietet als XL-Variante USB 3.0, Flexcage, einen Supercharge-Port zum Laden von Tablets, Vorbereitung für zwei 360er- und einen 240er-Radiator, neun Erweiterungs-Slots, Kompatibilität zu XL-ATX-Mainboards, zwei montierte 230er- und einen 120er-Lüfter sowie ein umfangreiches Kabelmanagement.
Anscheinend hat Bitfenix den Shinobi wachsen lassen. Dabei weiß der Hersteller das neue Platzangebot beim Shinobi XL auszunutzen. Nach wie vor wird das Design durch die gleichen optischen Merkmale bestimmt. Dazu zählen die vertikal angeordneten Lochgitter-Streifen, eine mattschwarze Oberfläche und ein Bitfenix-Logo in gebürsteter Aluminium-Optik. In der Front gibt es Platz für bis zu drei 120er-Lüfter oder einen 230-Millimeter-Propeller, wovon ein Modell aus der hauseigenen Spectre-Serie bereits vorinstalliert ist. Zwei weitere 120-Millimeter-Quirler finden im Boden Platz. Im Heck verrichtet bereits ein 120-mm-Modell seinen Dienst – kann aber auch durch einen 140-mm-Ableger ausgetauscht werden. Darüber hinaus bläst ein vorinstallierter 230-Millimeter-Modell die warme Luft im Deckel aus dem Gehäuse.
Besser lässt sich Wärme natürlich über eine Wasserkühlung ableiten. Dazu besteht werkseitig die Möglichkeit, einen 360er-Radiator am Deckel zu montieren und einen 240er am Boden. Statt des kleineren kann das Shinobi XL einen weiteren 360er-Wärmetauscher hochkant in der Front aufnehmen – das allerdings nur durch Verzicht auf drei der fünf 5,25-Zoll-Slots. Datenträger im 3,5-Zoll-Format oder 2,5-Zoll-Format lassen sich werkzeuglos montiert, wobei einer davon per mitgeliefertem Adapterrahmen in einem 5,25-Zoll-Slot untergebracht wird. Möglich wäre dadurch aber auch ein externes 3,5-Zoll-Gerät, beispielsweise ein Kartenleser oder eine Lüftersteuerung. Der Festplattenkäfig hört auf den Namen Flexcage. Damit lässt er sich auch um 90 Grad gedreht montieren oder auch ganz entfernen, was in 492 mm Raum bis zur Rückwand resultiert. Mit Käfig sind immerhin noch 377 Millimeter verfügbar.
Enthusiasten können Platinen bis zum XL-ATX-Format verbauen. Das Tray bietet zudem zahllose Öffnungen für das Kabelmanagement sowie eine Aussparung für die Kühlermontage. Unter dem Schreibtisch kommt das Shinobi XL auf 24,5 x 57 x 55,7 Zentimeter, was die Anschlüsse im I/O-Panel auf eine rückenfreundliche Höhe bringt. Dort warten neben zwei Audio-Buchsen vier intern anschließbare USB-3.0-Ports auf. Darüber hinaus befindet sich links eine gelbe USB-Buchse, über die kein Datenstrom, sondern Energie mit bis zu 2,5 Ampere Stromstärke übertragen wird. Die interne Anbindung erfolgt dabei über einen SATA-Power-Stecker des Netzteils.
Das Bitfenix Shinobi XL ist voraussichtlich ab Februar zu einem Preis von 139,90 Euro exklusiv bei Caseking erhältlich .
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) installiert bekommt, weil die Festplattenkäfige bestückt im Gehäuse bleiben müssen.
Alleine der Gedanke, einen Radiator ohne Werkeln einbauen zu können, einfach nett. Viel Platz ist nie verkehrt. Habe im Moment 3 3,5", 2 2,5" und 3 5,25"-Geräte in meinem Gehäuse. Dazu ein Riesenkühler, den man nur als Herz-Chirurg (Push-Pins
Dann noch Dämmung rein und freuen.
Sehen nicht so aus, sind sie aber bei entsprechender Bestückung mit Propellern! Ich finde das Teil, abgesehen vom Preis, gut. Wenn es eine Sache gibt, die an meinem normalen Shinobi besser sein könnte, dann ist es die Größe. Es war schon ein bissle Gefummel, bis ich den Macho drin hatte
Großer Shinobi
Ich weiß jetzt schon das es nur noch eine Frage der Zeit ist bis ich n neues Gehäuse "brauche"!