Akasa Venom Toxic: Gamer-Gehäuse ab Anfang Oktober erhältlich
Ab Anfang Oktober soll der Akasa Venom Toxic auch in Deutschland erhältlich sein. Der Hersteller setzt auf ein aggressives Schwarz/Gelb-Design und will damit dem Namen des Gehäuses alle Ehre machen, denn Venom ist mit Schlangengift zu übersetzen.
Quelle: Caseking
Akasa Venom Toxic: Gamer-Gehäuse ab Anfang Oktober erhältlich (2)
Die Kombination von Gelb und Schwarz hat im Tierreich die Bedeutung "Achtung, Gefahr!". Diesen Farben bedient sich auch Akasa beim Venom Toxic. Den Kiefer muss man dem Hardware-Heim aber nicht ausrenken, um Mainboards in der Größe bis XL-ATX und Grafikkarten bis 330 Millimeter in ihm zu versenken. Bis zu zehn Steckkarten, bis zu sechs 5,25-Zoll-Laufwerke und sechs HDDs/SSDs lassen sich schraubenlos verstauen.
Belüftet wird das Akasa Venom Toxic mittels zwei 230-mm-Lüfter und ein 140-mm-Lüfter. Insegsamt lassen sich bis zu zehn Lüfter installieren, wobei die angesaugte Luft über Staubfilter gereinigt wird. Es können über die beiden Regler an der Front insgesamt sechs Lüfter gesteuert werden. Des Weiteren ist Raum für den Einbau und den Anschluss eines 240er Radiators im Venom Toxic. Wer es gerne ordentlich hat, freut sich über das Kabelmanagement.
Technische Details:
Maße: 232 x 620 x 555 mm (BxHxT)
Material: Stahl
Gewicht: 12,6 kg
Farbe: Schwarz
Formfaktor: XL-ATX, E-ATX, ATX, Micro-ATX
Lüfter:
1x 230 mm (Front, White LED)
1x 230 mm (Deckel)
1x 140 mm (Rückseite)
2x 140 / 120 mm (Deckel, optional, statt 230 mm)
1x 120 mm (Rückseite, optional, statt 140 mm)
4x 120 mm / 1 x 180 - 230 mm (linkes Seitenteil, optional)
1 x 140/ 120 mm (Boden, optional)
2x 3fach Lüftersteuerung (max. 40 Watt)
Filter: unter Netzteil und Bodenlüfter
Laufwerksschächte:
6x 5,25 Zoll (extern)
1x 3,5 Zoll (extern)
6x 3,5 / 2,5 Zoll (intern)
Erweiterungsslots: 10
Netzteil (optional): Standard ATX
I/O Panel:
1x USB 3.0
2x USB 2.0
1x eSATA
1x je Audio In/Out
Maximale Grafikkartenlänge: 330 mm
Das Akasa Venom Toxic ist ab 05. Oktober 2011 für 115 Euro erhältlich. Als Exklusivhändler tritt Caseking auf, wie der Preisvergleich verrät.
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Das sieht mir eher nach einem Nachbau von dem Aerocool Xpredator Evil Black Edition zumindest wurden viele Design Elemente davon verwendet. Und ganz ehrlich das ist kein Schönes oder Besonderes Gehäuse. Für mich eher ein Flop
Gefällt mir nicht wirklich. Zu unruhig vom Design her. Nix für mich...
Die Farbakzente gefallen mir auch sehr gut
Uff, ich gebe zu, das Gehäuse hat durchaus seine (optischen) Reize. Aber das Styling ist mir zu martialisch. (M)Ein Shinobi von Bitfeenix halte ich da für sinnvoller in meinen Augen.
Für das Gebotene ist der Preis des Gehäuses aber durchaus ok.
mfg Knobelmann