Aerocool stellt XPredator-Gehäuse in kompakter Form vor: XPredator X3 und XPredator X1
Mit dem XPredator X1 und dem XPredator X3 möchte Aerocool sein Produktportfolio erweitern und die XPredator-Gehäuse-Serie um zwei kompaktere Modelle ergänzen. Die Kühlmöglichkeiten sollen wie bei den größeren Ausführungen sehr gut sein. Zur Auswahl stehen drei, beziehungsweise vier Farben: Schwarz, Evil Black, Devil Red oder auch Weiß können gewählt werden.
Quelle: Aerocool
Aerocool XPredator X3 - weiß (8)
Das XPredator X1 ist ein Standard-Midi-Tower des Herstellers Aerocool. Das neue Gehäuse soll kompakter als die Vorgänger sein und wurde aus 0,5 Millimeter dickem Stahl gefertigt. Motherboards können bis zum ATX-Format verbaut werden. Intern stehen sechs 3,5-Zoll-Einschübe für Festplatten bereit, die auch für 2,5-Zoll-Massenspeicher genutzt werden können. Weiterhin können noch drei 5,25-Zoll-Laufwerke eingebaut werden.
Die Abmessungen betragen 482 mm x 190 mm x 475 mm (H x B x T). An der Rückseite stehen sieben Erweiterungsslots zur Verfügung. Grafikkarten können dabei mit einer Länge von bis zu 400 mm verbaut werden. Im I/O-Bereich werden zwei USB-3.0-Anschlüsse oder zwei USB-2.0-Pendants geboten. Ein Adapter dafür liegt bei. Außerdem stehen der Mikrofon- und Kopfhöreranschluss zur Verfügung. Im PCGH-Preisvergleich sind die vier verschiedenen Farbvarianten, Weiß, Schwarz, Evil Black und Devil Red, des XPredator X1 bereits ab knapp 59 Euro gelistet.
Das XPredator X3 wird vom Hersteller als hoher Midi-Tower bezeichnet. Das Gehäuse wurde aus 0,7 mm dickem Stahl gefertigt. Im Inneren ist ebenfalls Platz für Mainboards im ATX-Formatfaktor. Allerdings können bis zu acht Festplatten in 3,5-Zoll-Schächten installiert werden und es werden drei 5,25-Zoll-Laufwerke geboten. Zusätzlich steht ein 2,5-Zoll-Platz für Hot-Swap-Festplatten zur Verfügung.
Acht Erweiterungsslots nehmen unter anderem Grafikkarten mit einer Länge von bis zu 310 mm auf. Die Abmessungen fallen etwas größer als beim XPredator X1 aus: 527 mm x 223 mm x 533 mm (H x B x T). Im I/O-Bereich werden zwei USB-3.0-Buchsen bereitgestellt. Die Standard-Audio-Anschlüsse sind natürlich auch vorhanden. Im PCGH-Preisvergleich sind die Gehäuse allerdings noch nicht zu finden. Für High-End-CPU-Kühler sind bis zu 186 mm in der Höhe Platz. An Lüftern werden ein 200-mm-Modell und ein 120-mm-Ventilator mitgeliefert, wobei insgesamt bis zu neuen Lüfter eingesetzt werden können. Die Lüftungsklappen im Deckel können Wahlweise geöffnet, oder geschlossen werden.
Quelle: Aerocool

..... warum machen immer so viele den Fehler und hauen vor den Luftauslässen noch ne Plastikabdeckung drauf
Naja oben diese Plastik dinger sehen kacke aus und verhindern das die warme Luft nicht richtig rausbedrückt werden kann
also das alte xpredator war noch sehr wackelig verarbeitet, da war ich enttäuscht. das qs202 hingegen war dann extrem gut gemacht. hoffentlich verbinden sich hier die jeweiligen vorteile beider zu einem runderneuertem guten xpredator
So richtig gefallen tut es mir nicht
Alienware on the way back to planet Earth - d. Case gefällt mir nicht schlecht. Das Seitenteil find ich auch mißlungen; - warum nicht direkt ein Sichtfenster in Größe d. eingestanzten
Fünfecks (oder größer), die 2 Seitenteil-Propeller weg; 2 Lüfter in die Front, 1 x ins Heck, 1x hinten in den Deckel z.B.,
Ansich recht gelungen und relativ Schlicht. Aber die Seitenwände gehen mal garnicht, bei den geschlossenen Hutzen und bei den mit Window Schlitze, nee nicht mein Fall.