Geforce RTX 5090D: Rekord-Grafikkarte umgeht Nvidia-Vorgaben
Galax hat seine Rekord-Grafikkarte, die Galax Geforce RTX 5090D Hall of Fame OC Lab XOC Edition, welche zuletzt nahezu sämtliche Bestmarken in synthetischen Benchmarks übertroffen hatte, jetzt offiziell vorgestellt.
Galax hat seine amtierende Rekord-Grafikkarte, die auf die vergleichsweise sperrige Produktbezeichnung Galax Geforce RTX 5090D Hall of Fame OC Lab XOC Edition hört und zuletzt nahezu sämtliche Bestmarken in synthetischen Benchmarks übertroffen hatte, nun offiziell vorgestellt. Die Enthusiasten-Grafikkarte bietet neben einer sehr potenten Spannungsmodulation mit 38 Phasen, von denen sich 26 Phasen dem Grafikprozessor zugehörig fühlen, ein PCB mit 12 Lagen und gleich zwei der umstrittenen 12VHPWR-Anschlüsse aus der 2. Generation ("12V-2×6").
Quelle: Galax
Die exklusiv für den chinesischen Markt vorgesehene Nvidia Geforce RTX 5090D bricht aktuell alle (OC-)Rekorde und setzt ganz neue Bestwerte in den synthetischen Benchmarks wie dem 3DMark Time Spy Extreme, Fire Strike Extreme, Port Royal und Vantage Extreme. Das gelingt insbesondere deshalb, weil die Grafikkarte dank der beiden 16-Pin-Anschüsse signifikant mehr Leistung aufnehmen kann, als alle verfügbaren Geforce RTX 5090 und Geforce RTX 5090D im Handel. Der Grafikkartenhersteller bedient sich hierfür eines einfachen Tricks.
Quelle: Galax via VideoCardz
Dank ihrer beiden 16-Pin-Anschlüsse ("12V-2×6"), Anpassungen am Video-BIOS und einer Auslegung auf eine LN2-Kühlung lässt die Grafikkarte eine Leistungsaufnahme von über 1.000 Watt in der Spitze ("Peak") zu. Nvidia gestattet seinen Boardpartnern aber maximal eine TGP ("Total Graphics Power") von 600 Watt, was Galax aber laut VideoCardz entsprechend umgeht. Die Grafikkarte wird ab Werk mit einer TGP ausgeliefert, welche das Limit von 600 Watt nicht überschreitet, während das modifizierte vBIOS über "Umwege" zum Käufer gelangen soll und so die Leistungsaufnahme erst nach dem Kauf erhöht, so die Website.
Hinweis: Während die Nvidia Geforce RTX 5090(D) in der Regel mit Taktfrequenzen von 2,7 bis 2,9 GHz arbeitet, erreicht das extrem übertaktete Custom-Design von Galax in den synthetischen Benchmarks bis zu 3,53 GHz.
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Quelle: Galax via VideoCardz

Es wäre also mitunter ein Vorteil, dass dadurch weniger Kabelbrand entsteht.
Jetzt ist es so, dass bei glaube ich 9 Ampere bis zu 22 Ampere gemessen worden sind (alle Angaben aus dem Kopf, aufgeschnappt aus Videos bei Roman, Igor und Co.), was ja sagen wir mal rund doppelt so hoch ist wie die zugelassene Maximalbelastung.
Dadurch passieren ja die ganzen Probleme.
Es könnte aber auch einfach nur so sein, dass trotzdem ein paar Leitungen zu viel Power kriegen, udn die anderen dafür dann halt noch weniger, wer weiß das schon so genau bei der komplett falschen Konstruktion?
Am besten ist es, man überspringt ATX 3 mit diesen Steckern gänzlich.
Ich kaufe jedenfalsl kein neues Netzteil udn werde mit Karten nach alter Art haushalten, sicher ist sicher.
Daumen drücken, dass in 5 Jahren schon ATX4.0 mit Spezifikationen und Sicherheit wie bei ATX2.x kommen wird.
Alles wassergekühlt, pc am richtigen Ort stehen und schwups geht das klar