Geforce RTX 5090: Stromkabel erreicht mehr als 150° Celsius
Beim Test einer wassergekühlten Geforce RTX 5090 der Website HardwareLuxx hat sich eine der insgesamt sechs 12V-Leitungen des umstrittenen 12VHPWR-Steckers der 2. Generation ("12V-2×6") auf mehr als 150° Celsius erhitzt.
Beim Test der wassergekühlten Inno3D Geforce RTX 5090 iChill Frostbite der deutschen Website HardwareLuxx hat sich eine der insgesamt sechs 12V-Leitungen des umstrittenen 12VHPWR-Steckers der 2. Generation ("12V-2×6"), der wiederum an ein Be Quiet Dark Power 13 angeschlossen war, auf mehr als 150° Celsius, wie Wärmebildaufnahmen von HardwareLuxx-Redakteur Andreas Schilling auf X eindrucksvoll belegen können. Ein Anwenderfehler lang indes nicht vor.
Im Anschluss an seinen Test und eine damit verbundene genauere Untersuchung der Kabel und des 12V-2×6-Steckers fand der Redakteur sehr deutliche Worte zu dieser nicht enden wollenden Thematik, welche primär die Geforce RTX 5090 begleitet.
Nach einer genaueren Untersuchung sind das Kabel und der Stecker zwar noch in Ordnung. Aber man kann sehen, dass sie thermischer Belastung ausgesetzt waren. Ich habe keinerlei Vertrauen in diese Lösung, egal in welcher Form. - Andreas Schilling, HardwareLuxx -
Bereits kurz nach dem Release der Geforce RTX 5090 hatte schon der bekannte deutsche Profi-Overclocker und Hardware-Enthusiasth Roman "der8auer" Hartung entsprechende Tests mit einer Wärmebildkamera durchgeführt und ebenfalls ein deutliches Fazit gezogen. Der Experte hält den Stecker für "extrem bedenklich".
Auch der Fall der Inno3D Geforce RTX 5090 iChill Frostbite zeigt das Problem noch einmal deutlich auf. Denn ein modernes Netzteil wie das Be Quiet Dark Power 13, das nach ATX 3.1 zertifiziert ist und mit einem nativen 12VHPWR-Stecker ("12V-2×6") den neuesten PCIe-Standard 5.1 erfüllt, sollte in der Lage sein, eine Geforce RTX 5090 sicher und problemlos zu betreiben. Ob das mit einer über 150° Celsius heißen Stromleitung garantiert werden kann, ist als absolut fraglich einzustufen.
Auch Roman Hartung hatte seinen Test seinerzeit abgebrochen, da er davon ausgegangen ist, dass ihm innerhalb von einer Stunde mindestens das Netzteil oder sogar die Grafikkarte "abfackeln" würde. Auch in diesem Fall kam mit dem aktuellen Corsair AX1600i ein absolutes Spitzennetzteil zum Einsatz.
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Quelle: Andreas Schilling via X via VideoCardz

Acht einzelne Litzen bleiben Kühler, als im Paket.
Bleibt spannend.
Du bist verwirrt, oder so... Beim Rest war ich bei dir
Und nein ich wollte mit schwarzen humor u.s.w naja wenn er der auffassung ist soll er es probieren.
Klar es is mir misslungen ja aber jetzt kann man es so ein ortnen.
Ich ja auch nicht, daher freue ich mich auch oft genug über eine Remastered Edition.
Nicht falsch verstehen, ich glaube viele würden RT anschalten wenn es keine Leistung kostet. Aber die allermeisten drehen dafür nicht den Regler runter und denen würde ich zu 100% zustimmen.
Am Ende kann das Kabel die wenige Abwärme auch durch den guten Isolator Kunststoff (Kabelmantel) hindurch abführen und ich bezweifel ganz stark, dass bei vernünftigen Kabeln (klar, bei 0,25er Litze und 6A wird es eng) eine relevante Wärme (30K finde ich relevant) sich kumulieren kann. Insbesondere wenn die Kabel auch etwas Luft bekommen.
Sehe ich auch wieder etwas unentspannter, denn je höher die Temperatur, je höher der Widerstand und damit potenziert sich die Wärme.
hab ich nicht behauptet
Nimm 70W pro Litze und eher 650mm Länge. (war ja die Aussage über 600W.