Geforce RTX 5090: Benchmarks aus Geekbench OpenCL und Vulkan
Aus dem Benchmark von Geekbench OpenCL und Vulkan kommen Messwerte zur Geforce RTX 5090. Die sind ohne DLSS und näher an der Geforce RTX 4090, als manch einer vermuten würde.
Immer mehr Details zur Geforce RTX 5090 sickern durch, während man auf den Release voraussichtlich noch rund zwei Wochen warten muss. Jetzt sind es Benchmark-Werte aus dem Geekbench OpenCL und Vulkan. Der ist zwar nur synthetisch, aber dafür greift DLSS hier nicht - also keine Super Resolution und auch keine Multi Frame Generation.
Gemessen wurde auf einer nicht mehr ganz brandneuen Plattform: ein Core i9-12900K auf einem Asus ROG Strix Z690 mit DDR4-3600. Wenig überraschend reicht es trotzdem, um an den bislang schnellsten Grafikkarten vorbeizuziehen. Die Geforce RTX 4090 und die Radeon RX 7900 XTX werden deutlich abgehängt, aber wohl auch in etwa dem Abstand, den man angesichts der technischen Daten auf dem Papier erwarten durfte.
Die Geforce RTX 5090 ist bei drei Durchgängen in Vulkan 26 und 37 Prozent schneller, wobei sie zweimal recht treffsicher die 359.000 Punkte erreicht. Ein Messwert schert um 8 Prozent aus. Eine Geforce RTX 4090 erreicht 262 Punkte und ist damit 27 Prozent langsamer - bei 33 Prozent Unterschied in den FP32-Recheneinheiten. Beide Karten, die Geforce RTX 4090 und die RTX 5090 sind auch ähnlich schnell getaktet und nicht so weit auseinander, dass es hier große Diskrepanzen geben dürfte. So gesehen hatte manch einer sicher auch etwas mehr erwartet. Das gibt sich vielleicht noch mit einer moderneren Plattform.
Im OpenCL-Benchmark schrumpft der Vorsprung dann auf 7 bis 15 Prozent zusammen. Wer eine Geforce RTX 4080 hat, kann sich wohl freuen: 40 Prozent Leistungsunterschied sind zwar deutlich, aber man hat am Ende auch nur grob die Hälfte des Preises gezahlt. Sie dürfte noch eine Zeit lang wettbewerbsfähig bleiben.
Was denken Sie? Nutzen Sie die Kommentarfunktion und teilen Sie uns Ihre Meinung mit. Zum Kommentieren müssten Sie auf PCGH.de oder im Extreme-Forum eingeloggt sein. Sollten Sie noch keinen Account haben, könnten Sie über eine Registrierung nachdenken, die viele Vorteile mit sich bringt. Beachten Sie beim Kommentieren aber bitte die gültigen Forenregeln.
Quelle: Geekbench 1, Geekbench 2, via Benchleaks

Aber keine Ahnung warum ich mir das nicht merken kann
Wer Glück hat ist zufrieden mit FG; alles anderen nutzen eben "nur" DLSS / FSR / Intel-Ding.
Welchen Grund gibt es überhaupt ,an Hardware welcher Art auch immer , ein nützliches Feature abzuschalten ??
Ich meine abgesehen von der Konkurrenz die dieses Feature in der selben Qualität und Quantität nicht bieten kann
Die bezahlen dann eben irgendwann lieber 10k für echte 60 Frames während die breite Masse mit MFG 5.0 für 500€ quasi dasselbe Ergebnis bekommt, nur eben nicht so ganz echt.
Welchen Grund gibt es überhaupt ,an Hardware welcher Art auch immer , ein nützliches Feature abzuschalten ??
Ich meine abgesehen von der Konkurrenz die dieses Feature in der selben Qualität und Quantität nicht bieten kann
Der sollte mit der neuen NVidia-Software eigtl. Backen, Kochen, Braten und Tieffrieren können.
---
Kleiner Scherz
---
Bin mal gespannt, was man mit DLSS4, MFG, KI-Dings, 32GB und 575W am Ende in der Spielewelt rausholen wird, und was man rausholen wird, wenn man mal kein CP77 spielt.
P.S. Ich persönlich glaube auch nicht so recht daran, dass die Menge der Fakeframes einen direkten Einfluss auf die Eingabelatenz haben sollte. Die sollte eher durch die realen Frames tangiert sein und mit dem ganzen Softwarezusatz pro Iteration halt um Wert X beeinflusst werden. Aber vielleicht verwurstet der Rest-Logikkomplex in meiner Rum-Birne auch einfach Bratwürste mit Rumfässern und kreiert Bilder von NVidia-Bäuchen im Gleichschwung mit irgendeiner Framerate?